Freitag, 24. August 2012

Währenddessen bei den Ochsen

Unter all dem Wahlkampfgedöns wollten die Bösen Buben auch mal wieder zu Wort kommen. Zur Zeit bereiten sie sich akribisch auf das Großereignis des Wochenendes vor. Die Nachbargemeinde Münsing lädt zum größten Ochsenrennen Deutschlands, vielleicht der Welt ein. Die QUH berichtete: http://quh.twoday.net/stories/s-ochsenrennad/ . Das Festzelt zum "V. Ochsenrennad" ist jedenfalls seit gestern bereitet ...

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... die erste Maß Bier wurde schon gezapft:

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Heute spielt die unvermeidliche Band (TopSpin) unter dem Titel "Münsing rockt" zum Ochs am Spieß. Auch morgen gibt es Festbetrieb: "Bagg Ma's" spielen ab 19 Uhr zum sogenannten Ochsentanz auf. Mittendrin unser rasender Reporter "Baby Immerlos", der von den Münsingern kurzerhand zum Pressesprecher befördert wurde:

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HP Höck (rechts) ausnahmsweise nicht hinter der Linse

Nach dem Frühschoppen am Sonntag ziehen die Ochsen und ihre tollkühnen Jockeys um 12.30 in einem Festzug zur Krummleitn, wo um 14 Uhr die Rennen beginnen werden. Vorsicht: vor 4 Jahren war in weitestem Umkreis kein Parkplatz zubekommen, weil über 20.000 Zuschauer gekommen waren.

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Das Münsinger Naturstadion, die "Krummleitn"

Der Wetterbericht behauptet, dass pünktlich zum Rennbeginn der leichte Regen ganz aufhören wird. Trotz des zu erwartenden "schweren Geläufs" schließen sich die Bösen Buben dem Insider-Tip der QUH an und werden wahrscheinlich Ochse "Horst" anfeuern. Für alle noch unentschlossenen Tipper hier noch einmal die Startliste:

Startliste-2012

Wer Visionen hat, soll zum Arzt gehen

Noch immer (und immer mehr) sorgt das "gemalte Wahlkampf-Manifest" der QUH, das auf der Plakatwand am Berger Bushäuschen hängt, für Diskussionsstoff in Berg: Von "Verkünstelt" oder "Schmarrn" über "Meinen die das ernst?" bis "Wunderschön" reichen die Reaktionen. Zunächst die Auflösung des gestrigen Rätsels, "Wohin mit dem Amtsinhaber?", der sich in der QUH-Vision zufrieden auf der Ruhebank im Kreise der Seinen im Ruhm dessen sonnt, was er in Berg alles geleistet hat..

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Heute im Blickpunkt: die südlichste Gemeinde, Allmannshausen, in der Teresa Erhard eine der phantastischen Lieblingsvisionen unseres Gemeinderates Jokl Kaske verewigt hat:

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Allmannshausen zwischen Fledermausromantik und Pumpkraftwerk

Ein Pumpspeicherkraftwerk am Schwarzweiher, mit dessen Hilfe Energie nicht nur gewonnen, sondern auch gespeichet werden kann, erträumt sich Jokl. Daraus könnte dann gleich die Stromtankstelle für E-Bikes gespeist werden. Die Badenden unten am neu gestalteten Berger Badeplatz scheint es nicht zu stören. Dafür gibt es in Allmannshausen endlich ein Cafe als Treffpunkt und einen Laden, sowie Möglichkeiten die Staatsstraße gefahrloser zu überqueren (und im Wald fressen währenddessen Gerd Jägers Fledermäuse alle Mücken). Anders ausgedrückt:

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Donnerstag, 23. August 2012

Berg braucht Visionen (Was wäre wenn?)

Eine wichtige Frage für "nach der Wahl" am 23.9.: Was wäre, wenn? Teresa Erhart hat den Amtsinhaber auf dem Wimmelbild, das derzeit hinter dem Berger Bushäusl hängt, vorsorglich schon einmal gemütlich außerhalb des Rathauses platziert, wo er es sich gutgehen lässt. Wer findet ihn?

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Wo ist der Alt-BM? - Hearoa bevölkert von gekrönten Qühen

Neben flächendeckendem WLAN bekommt Höhenrain endlich einen eigenen Laden, natürlich einen Bäcker, jährliche Jubiläumsveranstaltungen der örtlichen Vereine mit Dauerfestzelt, eine legalisierte Autobahnauffahrt und "seinen" Alt-Bürgermeister wieder ganz privat für sich....

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Mittwoch, 22. August 2012

QUH verschönert auf eigene Kosten die Berger Ortsmitte! (2)

Ab sofort sehen Sie das zweite Wahlkampf-Kunstwerk an der Bushaltestelle in Berg. Die Künstlerin Teresa Erhart aus Höhenrain hat die Ziele und Ideen der Quh mit ihrer Bürgermeisterkandidatin Elke Link im Wimmelbild auf dem "Berg braucht Visionen"-Plakat dargestellt.

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Berg braucht Visionen ... und eine neue Bürgermeisterin: Elke Link

Um mehr über diese Ideen zu erfahren, müssen Sie sich ein bisschen Zeit nehmen und das Plakat nach Ihrer Ankunft mit dem Bus oder dem Einkaufen studieren. Danach wissen Sie etwa, was der amtierende BM in Zukunft macht oder wo vielleicht das Berger Geothermiekraftwerk entstehen könnte (grins). Alle Kühe tragen natürlich Kronen und auf der Maxhohe wüschen wir uns sofort ein Riesenrad. Senden Sie uns eine Mail, wenn Sie diese Details entdeckt haben.
Einige Visionen für den Ortsteil Oberberg konnten Sie bereits im Blog lesen. Die Ideen für alle anderen Ortsteile folgen bald.

Dienstag, 21. August 2012

Der Wahlkampf vor 6 Jahren

Scheinbar wenig hat sich in Berg geändert, seit die QUH vor genau 6 Jahren als völlig unbekannte Wählervereinigung überraschend für alle Parteien eine Kandidatin zur Bürgermeisterwahl aufstellte. So wie zur nächsten Bürgermeister-Wahl in 5 Wochen, am 23. September 2012, hatte es auch 2006 keine etablierte Partei, keine "freie" Wählervereinigung gewagt, gegen den beliebten Amtsinhaber einen Gegenkandidaten aufzustellen. Mit dem Slogan "Demokratie braucht Alternative" ...

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Geändert hat sich nur der Termin: 23.9. - ein QUH-Wahlplakat von 2006

... zog Elke Link mit der QUH vor 6 Jahren in den Wahlkampf. Und: Sie hat Recht behalten. Elke, die damals kaum jemand jenseits der MTV-Jugendabteilung kannte, holte aus dem Stand über 20% Wählerstimmen. In den seenahen Gemeinden wählten sie damals bereits teilweise ein Drittel aller Wähler.

"Demokratie braucht Alternative". Recht hat Elke Link vor allem behalten, weil sich der Politikstil in Berg dank ihr und der QUH in den letzten 6 Jahren tatsächlich geändert hat. Der Amtsinhaber legt sich diesmal mächtig ins Zeug: zur Wahl wird die Gemeinde diesmal regelgerecht herausgeputzt, ganze Ortsdurchfahrten (gelungen wie auch immer) werden termingerecht fertiggestellt, die regenerative Energie wird - wie von der QUH immer schon gefordert - vorangetrieben, die Skaterplätze sind gebaut. Gut so!

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Hirte in der Höhe: Die QUH wollte schon 2006 hoch hinaus

Geändert hat sich "dank der Alternative" vor allem das politische Bewußtsein in Berg. Dank des QUH-Blogs wird nicht nur zur Wahl an den notorischen Stammtischen und Bierbänken über Politik diskutiert, sondern jederzeit, überall und andauernd. Dank den Berichten hier im Blog wird jede Gemeinderatssitzung zum Diskussionsstoff in der Gemeinde. Berg hat eine wache Bevölkerung, die aufmerksam die Politik verfolgt. Gut so!

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Wahlplakate 2006; dieses brachte uns damals 43 Stimmen!

Der Wähler in Berg hat - dank der täglichen Arbeit der QUH - auch 2012 eine Alternative. Diesmal ist die Devise für die nächsten 8 (!) Jahre ebenfalls klar: Berg braucht Elke Link als Bürgermeisterin.

Montag, 20. August 2012

Hereinbrechende Neuigkeiten: Baugenehmigung für den Gasthof zur Post ist da

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Nun kann es weitergehen - soeben hat Postwirt Andi Gröber die Genehmigung für den Umbau des Gasthofs zur Post erhalten. Er ist schon dabei, alle aus dem Urlaub zurückzuholen, um die Post so bald wie möglich wieder aufmachen zu können. Und er sucht weiterhin einen Konditor!

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Was die Umgestaltung des Marienplatzes betrifft, so hofft er auf eine Gestaltungslösung und Ideensuche durch einen Arbeitskreis - ob mit PUVE, terrabiota, Verwaltung, den anderen Betrieben in Aufkirchen ...

(Fotos: H-P. Höck)

Sonntag, 19. August 2012

Ja, wo fahren sie denn?

QUH-Blog-Leserin Engelke Schenck war heute Mittag hocherfreut darüber, was alles vor ihrem Fenster in Höhenrain vorbeizog - ein Oldtimer-Corso, bestehend aus Autos, Motorrädern, Traktoren, Feuerwehrfahrzeugen. Organisiert hatte das Oldtimertreffen der Soldaten- und Kriegerverein. Hier ein Teil ihrer fotografischen Ausbeute:

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Samstag, 18. August 2012

Berg braucht Visionen

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Auf einer gekrönten QUH reitet Elke Link über den Zebrastreifen durch Oberberg ins Rathaus. Vorbei an einer Oskar-Maria-Graf-Bibliothek und solarbedachten Häusern. Beim Maibaum ist ein Biergarten entstanden, an der Tankstelle tanken Elektroautos. An der Stelle der Wurstfabrik ist ein Bürgerzentrum entstanden. Gegenüber hat eine Internetfirma eröffnet (Ausschnitt "Oberberg" aus dem Wimmelbild "Berg braucht Visionen von Teresa Erhard).

Freitag, 17. August 2012

Brazilian Girl Sciubba in Allmannshausen

Fast hätte sie als "Brazilian Girls" mit ihrer gleichnamigen New Yorker Band einen Grammy gewonnen. Dabei kommt sie eher schon aus Allmannshausen denn aus Brazilien (oder New York): Sabina Sciubba, die fast schon einmal ein Weltstar war, spielt heute um 20 Uhr im "Stall" in Allmannshausen (Ebrachweg 2) solo und unplugged (und gerne auch mit verbundenen Augen oder aberwitzigen Brillen). Anmeldung nur telefonisch unter 08151-51783.

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Eine Veranstaltung des Kunstvereins Berg.

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