Donnerstag, 9. Februar 2012

Ausverkauft!

Soeben hören wir, dass das Konzert heute Abend in Gauting ausverkauft ist!

Benefizkonzert in Gauting

Mail-Anhang

Die Berger Journalistin Katja Sebald bat uns, auch im QUH-Blog auf das heute Abend in Gauting stattfindende Benefizkonzert für den querschnittsgelähmten Samuel Flach hinzuweisen. Das tun wir hiermit gerne.

Der zwanzigjährige Samuel Flach kommt aus Herrsching und hatte seinen Zivildienst in einem Waisenhaus in Uganda abgeleistet. Im Anschluss reiste er im Juli 2011 mit Freunden durch Afrika. Bei einem Badeunfall brach er sich einen Halswirbel und ist seither querschnittsgelähmt. In Nairobi wurde er zunächst operiert, in der Unfallklinik in Murnau wurde er fünf Monate lang stationär behandelt. Durch die Benefizaktion soll ihm nun eine spezielle Physiotherapie finanziert werden.

Wir fragten Katja Sebald nach dem Grund für ihr besonderes Engagement. Katja sollte vor Weihnachten einen Artikel über Samuel für die Zeitung schreiben. Sie fuhr nach Murnau, sprach mit ihm und war nicht nur beeindruckt von dem sozial engagierten jungen Mann - der in der Unfallklinik auch noch einen Vortrag hielt -, sondern sie - selbst Mutter von drei Jugendlichen - begriff an diesem Tag erneut, wie schnell sich das Schicksal wenden kann und vor allem wie machtlos man gegenüber bürokratischen Hindernissen ist: "Samuels Therapie ist nicht teurer als eine herkömmliche Rehaklinik, aber sie wird derzeit von den Kassen nicht anerkannt."
Kurz darauf kam sie in Kontakt mit Samuels Vater, der die Musikschule Herrsching leitet. Gemeinsam mit dem Musiker Alex Haas, der auch mit Samuels Vater befreundet ist, hatte Katja die Idee zu einem Benefizkonzert.

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Alex Haas, verantwortlich für das musikalische Programm

Unter der von Jens Lehmann ("Samuel, ich finde es toll, wie du versuchst, mit der Situation umzugehen und sie zu verändern.") übernommenen Schirmherrschaft und mit Unterstützung von Peter Maffay treten heute im Gautinger Bosco (Oberer Kirchenweg 1) ab 20 Uhr elf renommierte Münchner Musiker auf: Die Sängerin Susanne Brantl (AZ-Stern des Jahres), Andrea Pancur (aus ihrem aktuellen Programm „Alpenklezmerglühen“), die persische Sängerin Nasrin Khochsima mit ihrer Band, der Jazzpianist Tizian Jost und der Saxofonist Thomas Bouterwek. In allen Formationen wird der Münchner Musiker Alex Haas mit auf der Bühne stehen (der das musikalische Programm des Abends zusammengestellt hat) - und auch mit seinem Duopartner Stefan Noelle mit Kontrabass und Minimalschlagzeug als „Unsere Lieblinge“ auftreten.

Es gibt noch Restkarten für das Konzert, die man unter 089-45238580 oder info@theaterforum.de reservieren kann.
Natürlich kann man auch weiterhin für Samuel spenden: VR Bank Starnberg-Herrsching-Landsberg eG, Kto-Nr.: 293 188 5, Stichwort „Samuel“, BLZ: 700 932 00.

Bisher sind über 30.000 Euro zusammengekommen, und Samuel konnte Ende Januar zu seiner ersten Therapieeinheit nach Pforzheim fahren!

Mittwoch, 8. Februar 2012

High five und kleine Koalitionen - Bericht aus dem Berger Gemeinderat

Den beinahe vollzählig anwesenden Gemeinderat erwarteten heute beinahe vollzählig besetzte Zuschauerreihen. Wichtige Entscheidungen standen an.
Doch der Reihe nach ...

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Ein Modell aus der Zeit des Planungsbeginns

... beziehungsweise NICHT, denn in Anbetracht der Wetterverhältnisse wurde TOP 9 vorgezogen - der vorstellende Planer, der mit der Änderung des Flächennutzungsplans/Bebauungsplans für den Bereich "Mörlbach-Kuglfeld" betraut war, hatte noch einen weiten Weg vor sich. Und die Anwohner und Mitarbeiter, die sich zur Sitzung eingefunden hatten, waren sicher nicht böse drum.
Konzise informierte der Planer von der Firma Steinbacher Consult über die Sachlage: Die Fa. Reiser Systemtechnik - wir berichteten - muss expandieren, eine Erweiterung der Höhenrainer Firma auf dem ehemaligen Möki-Grundstück wurde im November dem Gemeinderat vorgestellt. Gespräche mit den Anwohnern wurden frühzeitig geführt und die Ergebnisse auch dem Rat vorgestellt, der daraufhin um Optimierung der ursprünglichen Planung und entsprechende Änderung im Flächennutzungs- bzw. Bebauungsplan bat. Das ist nun geschehen - die Bebauung wurde insgesamt mehr in den Westen gerückt, die Gebäude im östlichen Bereich rückten ab von der Wohnbebauung und verlaufen nun nicht mehr parallel zur östlichen Grundstücksgrenze. GR Reiser hatte vor kurzem die Anwohner zu einer Vorstellung eingeladen. "Da wäre ich als Gemeinderat auch gerne dabei gewesen!", monierte GR Streitberger, der ebenso wie GR Dr. Haslbeck nach der Einbeziehung der Mörlbacher Bürger fragte. Für Heiterkeit sorgt die Überlegung, ob die Mitarbeiter der Fa. Reiser wohl den ganzen Tag aus dem Fenster schauen würden - und damit ins Nachbarhaus. Mit einer Gegenstimme wurde die Aufstellung der Änderungen beschlossen. Die erste Gegenstimme seit gefühlt hundert Sitzungen!

FSV-P-6

Dann kamen wir an die Reihe - die QUH beantragte gemeinsam mit SPD/Parteifreie und den Grünen die Prüfung der Wirtschaftlichkeit einer Übernahme der Photovoltaikanlage auf den Carports vor dem Gelände des FSV Höhenrain und des TC Berg. Sollten keine gravierenden Gründe dagegensprechen, würden wir - Stichworte Leitbild, Vorbildfunktion, Energiekonzept - für eine Übernahme plädieren. Auch für den FSV wäre ein heißer Draht ins Rathaus sicherlich nicht unrecht. Riesengewinne stehen allerdings nicht zu erwarten - der jetzige Betreiber schrieb einst in unserem Blog selbst von Renditen von weit unter 5%. Mit einer Gegenstimme wurde unser Antrag auf Prüfung genehmigt.

Unterdessen war Postwirt Andi Gröber im Sitzungssaal eingetroffen - und er hatte Verstärkung mitgebracht: Schankkellner Hans und Lieblingsbedienung Hildegard. Was sollte da noch schiefgehen?
BGM Monn wies darauf hin, dass es zwar unüblich sei, dass Bauherren oder Architekten Planungen im Rat vorstellten - doch da es sich um einen Sonderbau handelte, wurde Andi Gröbers Architekt Walter Mayer nach vorne gebeten. "Der Charme der Post ist morbide geworden", begann er seinen Vortrag und zählte auf:
Die Mängel: Die Haustechnik ist komplett zu erneuern, die Küche ist zu klein geworden, der (lediglich 1,90 m hohe) Kellerbereich ist nur über die Außentreppe zu erreichen, die Toiletten sind zu wenige.
Es bleiben: Der Gastraum nach Osten, der Saal, die Nord- Süd- und Westfassade im Wesentlichen.

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Neuer Zugang in der Mitte
(Foto: Robert Wammetsberger, Elke Link war leider zu klein und kam nicht so weit hoch - danke Robert!)

Geändert werden: Der Zugang - ein prominenterer Eingang soll, wahrnehmbar vom öffentlichen Platz aus, das Lokal mittig erschließen.

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Ab durch die Mitte (hier ist der westliche Eingang oben)

Die alte Gaststube wird ganz zu Küche und Servicebereich.

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Der Wintergarten

Um den Wegfall des Gastbereichs zu kompensieren, ist eine wintergartenähnliche Konstruktion im Süden geplant.

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Neue Sitzpätze mit Bergblick - dahinter Bar und Lounge

Die Unterkellerung soll - mit Aufzug - direkt zugänglich sein.

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Büroräume hinter der Saalbühne

Der Saal wird nach Süden verlängert, hinter die jetzige Bühne sollen Büroräume kommen. Zusätzlich zu den jetzigen Toiletten wird nicht nur eine Behindertentoilette eingebaut, sondern auch eine WC-Anlage im Untergeschoss installiert. Die jetzigen Wohnungen werden durch Hotelzimmer ersetzt, das Dachgeschoss wird voll ausgebaut. Stellplätze - durch den neu geplanten Eingang fallen einige weg - könnten entlang des Kreuzwegs und auf der Westseite des Saals eingerichtet werden, so dass der Stellplatzsatzung Genüge geleistet werden kann.

Und die Pläne gingen noch weiter: "Der Platz soll als Platz erkennbar sein" - die reine Asphaltfläche am Marienplatz soll durch Grundstückstausch - da herrscht ein ziemliches Kuddelmuddel (BGM Monn führte aus, dass die Straße sowohl über Klostergrund wie über Gröber-Grund verlaufe - zu entwirrendes Kuddelmuddel) zu einem richtigen Platz werden. Aber das ist noch Vision.

Nach dem einstimmigen Beschluss gab es High five: Andi Gröber und Hans klatschten ab, Hildegard strahlte.

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Aufkirchen. Leuchtet. (Höck. Fotografiert.)

Nach diesem langen Bericht wollen wir nur noch von der Gründung einer Aufkirchener Geheimgesellschaft erzählen. Sie tagt unter Ausschluss der Öffentlichkeit und nennt sich heimlich "Aufkirchen leuchtet". Und reichte prompt einen Antrag ein. Das neue Bündnis beantragte anlässlich des Post-Umbaus eine Neugestaltung des "Ortszentrums Aufkirchen". Die Formulierung wurde vom Bürgermeister flugs in "Neugestaltung Marienplatz" umgewandelt. Und wer sind die Sektierer von "Aufkirchen leuchtet"? Wir verraten's: die Aufkirchener Brunnhuber, Hlavaty, Sokolowski. Wollen die jetzt etwa eine Mauer?

Dienstag, 7. Februar 2012

Was geht alles auf eine Kuhhaut? - Das Kunstwerk des Monats Februar

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Das Kunstwerk des Monats Februar trägt den Titel "Kuhhaut: Genug Platz für alle Sünden?" Die Zeichnung stammt von der in Tutzing lebenden und in Pöcking malenden Künstlerin Susanne Mansen.
Wie jeden zweiten Mittwoch des Monats wird das auserkorene Werk morgen mit einer kurzen Einführung von Katja Sebald sowie Wein und Brot um 19:30 Uhr im Katharina-von-Bora-Haus präsentiert. Gastgeber ist Pfarrer Johannes Habdank, Veranstalter sind die evangelische Kirchengemeinde Berg und der Kulturverein, gefördert wird die Reihe von der Gemeinde Berg.

Mittagessen!

Wir sind ja sehr um das leibliche Wohl unserer Leser besorgt. Nachdem wir neulich schon auf den Mittagstisch verwiesen, den Bernd Albrecht seit November im a'dabei anbietet ( http://quh.twoday.net/stories/uebrigens-2/ ), wollen wir auch nicht verschweigen, dass es ab sofort bei Franz "Dada" Bachmayr auch mittags wieder Pizza gibt.

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Ab sofort: DI bis FR von 11 - 14 Uhr und weiterhin DI bis SO 17 Bis 22 Uhr (die letzte Pizza 21:30).

Und solange die Post noch zu hat, kann man von FR bis SO auch bei Bettina im Frühtau ein Süppchen zu sich nehmen, während der ganzen Woche beim Wittur eine Leberkässemmel kaufen oder im Hotel Schloss Berg, beim Altwirt, Neuwirt, bei Müller's auf der Lüften, im Seehotel Leoni oder im Oskar Maria Graf-Stüberl speisen ...

Montag, 6. Februar 2012

Brrr?rr?

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Da kam doch glatt jemand auf dieselbe superkreative Schlagzeile wie wir am Sonntag ...

Kleinanzeige: 2-Zimmer-Wohnung zu vermieten

Heute mal wieder eine Kleinanzeige bei uns:
In Berg/Aufhausen wird für eine helle 2-Zimmer-Dachgeschosswohnung ein Nachmieter gesucht. Sie hat ca. 60m², kostet warm 700 E, die EBK müsste abgelöst werden. Ansonsten natürlich Bad, Balkon, Keller, TG sowie ein neuer Laminatfußboden.
Bei Interesse bitte eine Mail an quh at quh-berg.de, wir leiten weiter.

Sonntag, 5. Februar 2012

Brrr...

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Nachdem uns die Burschen gestern so schön eingeheizt haben, dass man am Feuer sogar ein kühles Bier genießen konnte (danke!), begrüßte uns heute ...

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... ein klirrend kalter Morgen. Der Starnberger See ist aber noch weit davon entfernt, zuzufrieren - das Bayerische Landesamt für Umwelt misst immer noch Wassertemperaturen um die drei Grad:
http://www.nid.bayern.de/wassertemperatur/stationen/diagramm/index.php

Samstag, 4. Februar 2012

Klar zum Start

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In einer knappen halben Stunde geht es los - der Aufbau ist beendet, und die Burschen und Madln sind startklar und freuen sich auf viele Besucher, die der Kälte trotzen. Beim Schlittenziehen wird einem ja warm ...

Die 12. Berger Wintergaudi

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Der Aufbau

Schon gestern Nachmittag und heute seit dem frühen Morgen bauen die Berger Burschen am Kreuzmöslberg auf, damit um 16 Uhr alles für die Wintergaudi bereit ist.
Oberbursch Markus Söllner meint, die Schneelage sei bestens, und auch die Temperaturen seien bei angemessener Kleidung zu bewältigen - auf keinen Fall aber Handschuhe und Mütze vergessen! Direkt vom Aufbau schreibt er: "Das beste Beispiel, dass es nicht zu kalt ist, um hierher zu kommen, sind wir! Es ist noch keiner erfroren!" Natürlich kann man sich später nicht nur von Getränken, Würsteln und Musik wärmen lassen, es gibt auch wieder Feuer in Blechtonnen - und zwar doppelt so viele wie letztes Jahr.

Die Rodelregeln finden Sie, wenn Sie diesen Link anklicken:
http://www.burschenschaft-berg.de/veranstaltungen/44.html
oder hier zum Download: Rodelregeln-Berger-Wintergaudi (pdf, 31 KB)

Freitag, 3. Februar 2012

Serverprobleme

Ist's ein Hackerangriff aus Höhenrain? Wohl eher nicht. - Trotzdem kämpfen wir hier den ganzen Tag schon mit Serverproblemen. Deshalb hier heute nichts Neues von der QUH. Sorry. Wird sich schleunigst ändern. Dann erzählen wir es eben morgen bei der Wintergaudi allen persönlich.

Mittwoch, 1. Februar 2012

TFNP! - Bericht aus dem Gemeinderat

Ohne Überraschung ging die 3. Gemeinderatssitzung des Jahres (die bereits 2. Windkraft-Sondersitzung 2012) über die Bühne.

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Die Arbeit ist erledigt

Nachdem auch der letzte Einwand zur Kenntnis genommen und abgewägt worden war, nachdem die Räte gut ein Viertelhundertmal mehr oder weniger enthusiastisch, aber stets einvernehmlich 18 Arme gehoben hatten, war er verabschiedet: Habemus in montem - TFNP ("Teilflächennutzungsplan") samt KF ("Konzentrationsfläche") Windkraft. Gut 13 Monate Arbeit und nicht enden wollende Diskussionen stecken hinter dem abschließenden, erhabenen Satz auf S. 106:

"Der Gemeinderat fasst entsprechend den in den Verwaltungsvorlagen zu den Sitzungen des Gemeinderates am 09. August 2011 (§ 3(1) und § 4(1) BauGB), 15. November 2011 (§ 3(2) und § 4(2) BauGB), 4. Januar 1012 (§ 4a(3) BauGB), 31. Januar 2012 (§ 4a(3) BauGB) beigefügten Stellungnahmen und Abwägungen den Beschluss über die Abwägung der im Rahmen des Scoping und der frühzeitigen Öffentlichkeits- und Behördenbeteiligung sowie der öffentlichen Auslegung des Planentwurfes vorgebrachten Stellungnahmen." Puh, ... kein schönes Deutsch, aber ein wichtiges Ergebnis.

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Mene-Menetekel?

Allein von privater Seite gab es 120 Einwendungen (4 dicke Leitzordner) gegen das Vorhaben. Am Ende der Sitzung, in der in einer 107 Seiten starken Beschlussvorlage, die den Räten zuvor zugegangen war, noch einmal alle Einwände zusammengefasst worden waren, dankte der 2. Bürgermeister dem 1., dieser seiner Mitarbeiterin Frau Beimler und dem Gemeinderat dafür, dass diese Entscheidung nach langer Arbeit und einem mühevollen Verfahren nun endlich gefällt worden ist - und zwar stets einstimmig. Möge der Wind mit uns sein (Berger Energie für Berger Bürger).

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