Montag, 19. Dezember 2011

Der 1. Berger Weihnachtscup

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Siegerehrung: Pokale und Medaillen für die E-Junioren

Endlich geht sowas auch in Berg, freuten sich die MTV-Fußballljuniorentrainer André Wopper, Stephan Baumgärtner und Christian Brunner. In der Dreifachturnhalle Biberkor organisierten sie den 1. Berger Weihnachtscup für G- und E-Junioren mit einem beachtlichen Teilnehmerfeld von Raisting über Höhenrain bis München.

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Trainertrio Krebs, Wopper, Baumgärtner

Die F2/G-Junioren-Trainer und Spielerpapas Wolfgang Krebs (übrigens nebenbei auch Trainer der 1. Mannschaft des TSV Gilching-Argelsried), André Wopper (übrigens nebenbei auch Trainer der 2. Mannschaft des MTV Berg) und Stephan Baumgärtner (übrigens ehemaliger Trainer der 1. Mannschaft des MTV Berg) kämpfen seit längerem redlich und mit Erfolg gegen die Bildung von Viererketten und ähnlichen Gebilden in ihrer Kleinfeldmannschaft an.

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Froh, dass alles so gut läuft: Christian Brunner, der mit Robert Schmid die E1 trainiert

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Am Ende sah es dann aus Berger Sicht so aus: Im G-Junioren-Turnier gewann MTV Berg 1, Berg 2 wurde Vierter von zehn Mannschaften.
Bei den E-Junioren wurden die Jüngsten (E 3) Zehnter von zehn Mannschaften. Die E 2 kam auf den siebten Platz, die E1 gewann im Spiel um Platz drei gegen die FT Starnberg 09 mit 2:1.

Ein gelungenes Turnier, das hoffentlich nächstes Jahr wiederholt wird.

Der QUH-Adventskalender 2011 - die 19. Kuh

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Ja, was ist denn da los?, fragt sich die Lina vom Graser. Da muss man wohl die Feuerwehr rufen! Klicken Sie sie an, und Sie wissen, warum!

Sonntag, 18. Dezember 2011

Der neue Aufkirchner Weihnachtsmarkt

"Was bitte ist Kälberpunsch?", lautete die meistgestellte Frage auf dem neuen Aufkirchner Weihnachtsmarkt, der gerade zu Ende ging.

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Einzigartig: Weihnachtsmarkt mit Alpenblick

Nun, "Kälberpunsch" nannten wir am QUH-Stand unseren Kinderpunsch, der zum Selbstkostenpreis für 1 € reißenden Absatz fand. Zwar lief nicht an allen Ständen das Geschäft so gut wie bei der QUH und beim OGBV gegenüber, aber ein Erfolg war der vom neuen Post-Wirt "Dada" organisierte Weihnachtsmarkt im Biergarten der "Post" dann doch.

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Stets bestens umlagert: der QUH-Stand auf dem Weihnachtsmarkt

Muß man wirklich Crèpes braten können, wenn man Bürgermeister werden will?, lautete zwar öfter an dem Tag die Frage ... es kann zumindest nicht schaden, war das Fazit.

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Philipp Pröttel schenkt Kälberpunsch aus ... Elke Link (mit der Bommelmütze vom Allmannshauser Christkindlmarkt) amüsiert sich prächtig

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Elli Grundmann am "Schuss" und Ute Pröttel an Crèpes

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Die Kandidatin und der Vorsitzende lassen sich von Leonie bekochen

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Auch Nicht-QÜHe schenkten den Bergern mit ein: Catherina am Kälberpunsch

Immer wieder erscholl aus dem QUH-Stand ein lautes Muhen ... dann hatte wieder jemand die Muh-Dose mit Motiven aus dem QUH-Kalender entdeckt.

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QUH macht Muh

Auch politisiert wurde etwas am Rande, aber eigentlich war so kurz vor Weihnachten an einem windstillen Tag mit ein wenig Schneefall die Stimmung für ernste Themen fast zu entspannt. Und damit wünscht die QUH noch einen schönen Advent.

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Eindeutig ein Trend: politischer Christbaumschmuck

QÜHE gucken am 4. Advent

Selbst der Schnee ist gekommen: Heute, am 4. Advent, ist der letzte Tag des Aufkirchner Weihnachtsmarktes, auf dem die QÜHe selbst backen und kochen und tröten.

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Dagi Kaske an der Kälberpunschkanone

Nur noch heute stehen die QÜHe im Garten der "Post" in Aufkirchen Rede und Antwort und verkaufen nebenher zu Schleuderpreisen komisches Kuh-Spielzeug und köstlichen Punsch. Der Bürgermeister lobte die Schmalzbrote!

Der QUH-Adventskalender 2011 - die 18. Kuh

Kalb

Auch das weiße Kälbchen hat noch keinen Namen. Es gehört zum Löfflerhof. Klicken Sie es an.

Samstag, 17. Dezember 2011

Der QUH-Adventskalender 2011 - die 17. Kuh

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Diese Kuh vom Graserhof heißt Elke - Ähnlichkeiten mit lebenden Personen sind rein zufällig und nicht beabsichtigt! Klicken Sie lieber und hören Sie.

Freitag, 16. Dezember 2011

Adventsmarkt, die erste

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Eigentlich ging es einigermaßen gut los - nachdem der Stromausfall bewältigt war, wurde es immer voller, der Kinderchor schmetterte die ersten Liedchen und Ute Pröttel hatte binnen einer Stunde ihren Dr. Crèpe summa cum laude hingelegt. Dann kam die Kunde, das Tollwood-Festival sei wegen des erwarteten Orkans bereits geschlossen worden. Und schon begann es zu regnen. Dagi Kaske rettete emsig die QUH-Utensilien vor den einbrechenden Wasserströmen, Ute blieb eisern stehen, bis auch der letzte Crèpe fabriziert war. Eine Bude nach der anderen wurde geschlossen, und als die Fackelwanderer (die vom Hotel Schloss Berg zur Votivkapelle unterwegs gewesen waren) eintrafen, bekamen sie gerade noch einen letzten QUH-Punsch mit Schmalzbrot .... Morgen sind wir wieder da!

Der QUH-Adventskalender 2011 - die 16. Kuh

Kaelbchen

Das riecht aber gut, was die Menschenkinder da machen, finden die noch namenlosen Kälbchen vom Graserhof in Aufhausen. Klicken Sie sie an!

Donnerstag, 15. Dezember 2011

QUH goes Weihnachtsmarkt

Da es schon lange Jahre keinen Weihnachtsmarkt mehr in Berg oder Aufkirchen gegeben hat, hat der Gasthof zur Post das Heft in die Hand genommen. An diesem Wochenende gibt es im Biergarten nicht nur Christbäume zu kaufen, sondern allerhand Weihnachtliches aus fünf Buden. Die QUH ist auch dabei! Wir haben gebacken und gebastelt und stehen mit Brötchen, Punsch und Parolen zur Verfügung. Die ganze Zeit über wird mindestens einer der QUH-Gemeinderäte vor Ort sein.

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Heute schon hat Jokl den Stand geschmückt ...

... was aber sind das für komische Dosen da vor ihm auf dem Tisch? Auflösung morgen am Stand vor der Post ab 16 Uhr, und SA/SO ab 14 Uhr. Am Freitag um 17 Uhr tritt der Kinderschulchor Aufkirchen auf, am Wochenende gibt es Blasmusik. Und (versprochen) viel MUH von der QUH zum Advent.

Der QUH-Adventskalender 2011 - die 15. Kuh

Welle

Eine Schnauze voller Pünktchen, fast wie der Sternenhimmel: Welle vom Farchacher Pflegerhof. Klicken Sie sie an und sehen Sie noch mal Sternchen ...

Mittwoch, 14. Dezember 2011

Neues aus dem Gemeinderat - die letzte Sitzung des Jahres

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Was machen die da? (Antwort folgt, abwarten!)

Jedenfalls geschah es in der letzten Gemeinderatssitzung des stürmischen Jahres!

Sie begann, wie jede andere auch, mit Bekanntgaben und Berichten:
Es wurde vermeldet, das Feuerwehrhaus Allmannshausen sei nun fertig umgebaut, die Einweihung finde im Frühjahr statt.

Als Tischvorlage gab es die Antwort vom Energiewendeverein Landkreis Starnberg auf eine gemeindliche Anfrage. BGM Rupert Monn berichtete, die ziemlich irrwitzige und deshalb schon fast geniale Idee von CSU-GR Dr. Haslbeck, die unterschiedlich hoch gelegenen Seen Starnberger und Ammersee durch Rohrleitungen zu verbinden, um über den Höhenunterschied Energie gewinnen zu können, sei leider zu kostspielig: Für den Leitungsbau allein würden laut Anschreiben des Energiewendevereins 40 Mio € anfallen.

Dennoch muss man - um kreativ Ideen zu entwickeln - weiterspinnen dürfen: "Das Thema ist noch nicht ganz erledigt, auch wenn der Starnberger See und der Ammersee im Zusammenspiel nicht geeignet sind", so BGM Monn.

Nächster TOP: Aufgrund vieler Paragraphen wird die "Oskar-Maria-Graf-Volksschule Aufkirchen" in Zukunft "Oskar-Maria-Graf-Grundschule Berg in Aufkirchen" heißen. Dass Aufkirchen weiterhin im Namen auftaucht, war ausdrücklich gewünscht. Lehrerkonferenz und Elternbeirat tragen die Umbenennung übrigens mit, hieß es. Mal sehen, ob das die Menschheit weiter bringt.

Dann ging es - die Puste war etwas raus - nur noch um Bauanträge. Einer davon wurde leicht absurd beschieden: In einem Wohngebiet in Kempfenhausen, nicht an der seenahen Seite gelegen, möchte eine Familie neu bauen. Es soll ein zweigeschossiges Wohnhaus mit Flachdach entstehen, das bisherige Garagengebäude soll als Wohneinheit umgenutzt werden. Im ersten Teil wurde Befreiung für eine geänderte, flache Dachart beantragt, im zweiten eine Erhöhung der Wandhöhe. Das klang ganz vernünftig.
Der erste Teil auf Errichtung eines Flachdachs ging dann auch problemlos durch (Staunen: der Rat genehmigt glatt ein Flachdach). Aber immerhin stammte der Bebauungsplan aus dem Jahr 1965, die ersten Flachdachbauten - und davon gibt es dort nicht wenige - wurden gleich 1966 ohne Befreiung errichtet.
Probleme gab es allerdings beim zweiten Teil des Antrags: 71 cm lautete das Schlüsselwort! Selbige wurden einem nördlichen Nachbarn - mit darauf sitzendem Satteldach - zugebilligt. Wegen des Gleichheitsgrundsatzes sollte dem neu geplanten Gebäude eine ebensolche Wandhöhe zugebilligt werden - allerdings vergaß man offenbar, dass die daraus resultierende Raumhöhe unter 2 m bei einem Flachdach eine Zumutung wäre. Es wurde neu formuliert, gegen die (zwei) Stimmen der anwesenden Kühe wurde der Antrag auf Wanderhöhung dann abgelehnt. Mit den Bauwerbern soll neu verhandelt werden.

Es folgten zwei weitere Bebauungspläne, ein Dank des Bürgermeisters und - damit zur Auflösung des eingangs gestellten Rätsels - die Verteilung der Energie erzeugenden wundersamen Spielzeug-Windräder, die - der Gemeinderat hat es, wie auf obigem Bild zu sehen, ausprobiert - wirklich Energie liefern und ein Lämpchen zum Brennen bringen: Reinpusten, aufleuchten, sich freuen!

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Und jetzt: Kuh-Türchen (unter diesem Artikel!) öffnen nicht vergessen!

Der QUH-Adventskalender 2011 - die 14. Kuh

Gusti

What shall we do with a drunken sailor? Der Gusti vom Graserhof ist das wurscht. Sie will in Ruhe weitersaufen - im Sommer auf der Weide übrigens locker über 100 Liter täglich. Klicken Sie sie an!

Dienstag, 13. Dezember 2011

Das Kunstwerk des Monats Dezember

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Proudly presented: deep blue love song

Zum letzten Mal in diesem Jahr wird morgen Abend um 19:30 im Katharina-von-Bora-Haus ein Kunstwerk des Monats vorgestellt.
Diesmal ist es die Unterwasser-Barbiekrippe der Kraillinger Künstlerin Augusta Laar mit dem Titel "deep blue love song".

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United Lovers - der Prototyp der Barbiekrippe von 2004

Augusta Laar hat eine ganze Serie von Barbiekrippen angefertigt: ihre "Barbieworks". Morgen liest sie zur Vorstellung der Krippe eigene Gedichte.

Die Evangelische Kirchengemeinde lädt dazu wieder zu Wein und Brot, eine Einführung gibt es wieder von Katja Sebald.

Politik und Literatur

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Über allem schwebt der Urvater der QUH... selbst in der SPD!

Wäre - wie in der SZ angekündigt - wirklich Stéphane Hessel gekommen, der französische Dichter und Diplomat, KZ-Überlebende und ehemaliger Résistancekämpfer, der im letzten Jahr mit seinem Pamphlet "Empört Euch!" für Aufsehen sorgte, wäre das Schlossstüberl im Hotel Schloss Berg sicherlich aus allen Nähten geplatzt. Doch so war die Größe des Stüberls gerade richtig für die Zahl der interessierten Gäste, die Petra Morsbach und Johano Strasser zum Thema Politik und Literatur hören wollten. Immerhin drei aktive (2 x QUH, 1x SPD) und drei ehemalige Gemeinderäte (2 x SPD, 1 x Grüne) machten dabei etwa ein Viertel der Zuhörerschaft aus.
Diskutiert wurden schließlich Fragen wie: Was ist ein politisches Buch? Ist ein Buch schon dann politisch, wenn es nur die Wirklichkeit abbildet? Ist ein politischer Thriller zwingend ein politisches Buch? Ist ein Buch per se schon schlecht, sobald es ideologisch wird? Petra Morsbach, feinsinnig, fand politische Relevanz eher durch die "Aufrichtigkeit" und "Wahrhaftigkeit" eines literarischen Stils vermittelt, Johano Strasser war eher thematisch orientiert und teilte noch ordentlich an Medien ("Günther Grass hat schon lange vor 2006 öffentlich über seine SS-Vergangenheit gesprochen!") und Verlagsmarketing aus ("Müssen wirklich alle Buchhandlungen dieselben 20 Stapeltitel haben?"). Nach zwei Stunden brach SPD-Vorsitzende Sissi Fuchsenberger die Diskussion sichtlich zufrieden ab.

Der QUH-Adventskalender 2011 - die 13. Kuh

Cindy

Cindy vom Allmannshauser Schwaigerhof denkt an ihr letztes Ass zurück. Ein Gedicht! Anklicken, wenn Sie es hören möchten.

Montag, 12. Dezember 2011

Presseschau aus Berger Sicht

Wenig los ist nach den Stürmen um die Windkraft derzeit politisch in Berg. Da schaffen es schon Kleinstmeldungen in die Presse. So wie diese: eine derzeit in der Bedeutungslosigkeit zu versinken drohende Partei ...

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... hat - wie der fleißige Merkur vermeldet - angekündigt, "bei der Bürgermeisterwahl möglicherweise keinen eigenen Kandidaten" aufzustellen (Tolle Meldung). "In diesem Fall würden die Liberalen wohl wieder Bürgermeister Rupert Monn unterstützen." - Das nennen wir dann "möglicherweise" mal erstens liberal, zweitens "wohl wieder" politisch weitblickend und drittens lokalpolitisch total engagiert.

Und: Mit abgeklärter Ruhe kann man von Berg aus verfolgen, wie in anderen Gemeinden des Landkreises derzeit um die Windkraft gerungen wird. Wie ebenfalls der "Merkur" vermeldet, wurde in der Gemeinde Wörthsee das Thema von der Tagesordnung der Gemeinderatssitzung gestrichen. Grund sei die "Vielzahl der eingegangenen Anregungen und Einwendungen". Der Rat will aber trotzdem einen Grundsatzbeschluss "zur Beschränkung der maximal zulässigen Anlagen innerhalb der Konzentrationsflächen" fassen. Wir wünschen den Wörthseern viel Glück und eine ruhige Hand bei diesen Entscheidungen.

Politik und Literatur

Fast hätten wir's vergessen, aber noch ist es nicht zu spät:

Der Berger Ortsgruppe der SPD lädt heute für 19:30 in Hotel Schloss Berg. Im Schlossstüberl diskutieren die Schriftstellerin Petra Morsbach und PEN-Präsident Johano Strasser über die Wechselbeziehung zwischen Politik und Literatur.

Benefizkonzert für die FFW Kempfenhausen

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Sebastian Hess und Ina Horn

Gestern Abend in der Schlosskapelle St. Anna in Kempfenhausen: In der Reihe Marstall Classics des Kulturvereins und unter dem Motto "Royal Fireworks" spielten Sebastian Hess und seine 14-jährige, eigens aus Nürnberg angereiste Jungstudentin Ina Horn, 1. Preisträgerin von "Jugend musiziert" im Jahre 2009, ein Benefizkonzert für die Jugend der Freiwilligen Feuerwehr Kempfenhausen. Auf dem Programm standen zwei Cellosuiten von Johann Sebastian Bach und eine Sonate von Antonio Vivaldi. Wie kam es zu dieser ungewöhnlichen Benefizaktion? Wir fragten Sebastian Hess.

QUH: Sebastian, das war nicht nur ein stimmungsvolles Konzert an einem wunderschönen Ort, sondern auch eine gute Sache für die Freiwillige Feuerwehr Kempfenhausen. Wie kam das zustande?
Sebastian Hess: Mir flatterte vor etwa vier Wochen ein Spendenaufruf der Feuerwehr ins Haus. Da kam ich auf die Idee, statt einfach einen Betrag zu überweisen, mehr Aufmerksamkeit zu generieren und ein Benefizkonzert zu organisieren. Immerhin ging es um die Jugendarbeit.

QUH: Hast du besondere Verbindungen zur Feuerwehr Kempfenhausen?
Sebastian Hess: Ich bin ja in Kempfenhausen aufgewachsen, und mein ältester Sandkastenfreund Florian Käsbauer ist mittlerweile 1. Kommandant der Feuerwehr. Uns verbindet bis heute eine enge Freundschaft. Als Musiker konnte ich selbst ja nie bei der Feuerwehr einsteigen, da ist die Verletzungsgefahr für die Hände einfach zu groß.

QUH: Wie kam die Idee an?
Sebastian Hess: Wir waren restlos ausverkauft und hätten niemanden mehr untergebracht. Der Erlös geht zu 100 % an die Jugendarbeit der FFW Kempfenhausen.

QUH: Eine schöne Sache! Vielen Dank für das Gespräch, Sebastian.

Der QUH-Adventskalender 2011 - die 12. Kuh

Flaminka

Keine Miene verzieht die stoische Flaminka vom Assenhauser Hof, damit man ihr nicht anmerkt, dass sie heute trotz ihrer gespitzten Ohren nur Bahnhof versteht. Sie kann kein Englisch!
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