Mittwoch, 2. November 2011

Roma, città Kolping

Adolph_Kolping

Vor 20 Jahren, genauer gesagt am 27. Oktober 1991, wurde Adolph Kolping vom damaligen Papst Johannes Paul II. seliggesprochen. Zu Lebzeiten besuchte Kolping im Jahr 1862 Papst Pius IX. in Rom, dem er die seelsorgerische Tätigkeit in den Gesellenvereinen vorstellte.

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Papst Benedikt XVI. wiederum empfing letzte Woche bei einer Generalaudienz über 30 Mitglieder der Kolpingsfamilie Höhenrain und des Trachtenvereins d´Lüßbachtaler, die gemeinsam mit über 7.000 weiteren Kolping-Wallfahrern nach Rom gereist waren, um den 20. Gedenktag der Seligsprechung Kolpings zu feiern.
Wegen des schlechten Wetters (und das in Rom!) fand die Audienz am Mittwoch teils im Petersdom und teils in der Audienzhalle statt. Papst Benedikt empfing die Delegationen mit den Worten: „Einen herzlichen Gruß richte ich zunächst an die Teilnehmer der Romwallfahrt des Internationalen Kolpingwerks. Seit der Seligsprechung von Adolph Kolping sind zwanzig Jahre vergangen. Wir hoffen alle, dass die Heiligsprechung nahe ist, aber wir brauchen noch Gebet dazu, damit wir das Wunder erhalten, das nötig ist. Aber ich freue mich, dass so viele gekommen sind, und ich sehe darin doch die Kraft des Kolpingwerks, welche eine Kraft des Glaubens in unserem Land ist.“

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Und dann ging es weiter: Bayrische Musi und Gesang in römischen Restaurants riefen viele erstaunte Blicke hervor. In den römischen Gassen sorgten die Trachtler und ihre Kolpingdamen mit ihren orangen Dirndlschürzen für Aufsehen. Sie wurden öfter photographiert als manche Sehenswürdigkeit ... besser: Sie waren eine!

Dienstag, 1. November 2011

Alle Heiligen

Heute am 1.11.11 um 21 Uhr sendet der BR (Bayern 2 Wort) zu Allerheiligen ein höchst heiliges und zugleich recht wildes Hörspiel, das unser QUH-Vorsitzender Andreas Ammer 1998 zusammen mit der Pianistin Ulrike Haage für den BR geschrieben/komponiert hat.

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Ulrike Haage am Klavier beim Tanz mit dem "holy ghost"

Darin: musikalische Gebete, heilige Legenden und eine praktische Anleitung "Wie man es wird" (heilig nämlich). Es singen und spielen: Tölzer Knabenchöre, britische Free-Jazzer, amerikanische TV-Prediger, deutsche Pop-Stars und Schauspiellegenden. Exklusiv für QUH-Blog-Leser gibt es zwei Tracks daraus zum kostenlosen Download:

Einmal das Intro, "Introitus Wessobrunn", eine Breakbeat-Vertonung des Wessobrunner Gebets mit Katharina Franck ("Rainbirds"), Gesang, und dem Free-Jazzer Phil Minton ("einem Urknall gleich") an der Stimme ... (Anklicken)

Zum zweiten - speziell zu Allerheiligen - eine Litanei der Heiligen und ihrer Qualen ("wem was passiert") mit Ben Becker und seinen wie immer gut geölten Stimmbändern. Am Cello schon damals unser Kempfenhauser Virtuose: Sebastian Hess ... (Anklicken, um zu erfahren, welche Heilige die Vorhaut des Heilands als Brautring trug und wie der einzige jemals heilig gesprochene Hund hieß)

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7 dances of the holy ghost / CD-Cover (erschienen bei sans soleil)

Mehr zur Sendung unter:
http://www.br.de/radio/bayern2/programmkalender/sendung100154.html

Schattenschlag 1

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Das war Spitze!

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Montag, 31. Oktober 2011

Eilmeldung: Furchtbare Gestalten auf Berger Straßen unterwegs

Es ist wieder soweit: Furchterregende Gestalten durchkämmen die Berger Straßen und Gassen, klingeln an den Türen und fordern klassisch "Trick or treat!", andere drohen: "Geister schreien, Hexen lachen, gebt uns Süßes, sonst wird's krachen!" ... manche wollen einfach nur "Süßes oder Saures!"

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Gerade an der Tür des QUH-Headquarters

Mit ein paar Gummibären oder Schokolade läßt sich der Spuk allerdings ebensoschnell beenden, wie er begann. ... allerdings klingelte es in den letzten zehn Minuten bereits vier Mal, sodass die Süßigkeitenlager der Wohnung langsam geplündert sind ... jetzt gibt's also Saures.

Besucht die Wadlhauser Gräben, solange sie noch stehn

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Augenschein: Die Wandergruppe der BG an einem möglichen WEA-Standort

Bei strahlendem Sonnenschein, in bunt glühenden Herbstwäldern und bei absoluter Windstille machten sich gestern auf Einladung der BürgerGemeinschaft gut 35 Berger auf, um im Zuge einer "Bergwanderung" die Standorte der vier möglichen Berger Windräder im Bayerischen Staatsforst zu besichtigen.

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Der mögliche Standort der WEA 1: 400m links neben der Autobahn auf dem Hügel vor dem Funkmast

GR Reiser führte kundig durch die Krisengebiete und erläuterte engagiert die Vorteile der Windkraft. Etwas enttäuscht war er, dass außer BM Monn und den beiden - allerdings "quer"-feldein laufenden - QÜHen kein einziger Gemeinderat seiner Einladung gefolgt war (sogar sein BG-Kollege Steigenberger war verhindert).

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Hier ist es: BM-Kandidatin Elke Link erkundet auf eigene Faust die möglichen Stellplätze der Windkrafträder

Fazit:
1. Lauter als die Autobahn können die Windräder schwerlich sein.
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2. Die gesammelten Pilze werden auch unter WEA weiter wachsen.
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3. Außer QÜHen und BGlern wurden in dem Wald weder Horden von "Erholungssuchenden" noch Rotmilane gesichtet.
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4. Schlimmer als der übliche "Harvester" kann im Wald kein Windrad wüten.

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Auf dem Heimweg vom Traumtag: QUH-Kandidatin trifft glückliche Kuh vor Wadlhauser Graben

Sonntag, 30. Oktober 2011

Viel Wind um wenig Wind

Das hier im QUH-Blog veröffentlichte "Privatwindgutachten" von Michael "Aviator" Stock (vgl. http://quh.twoday.net/stories/ein-erstes-windgutachten ) sorgt weiter für Diskussionsstoff. Die Frage: "Wie kann es sein, dass Gutachten und Empirie so weit auseinander liegen?" trieb - als leidenschaftlichen Naturwissenschaftler - am meisten den "Aviator" um. Er schrieb uns erst: "Ich werde schauen, ob sich die Windgeschwindigkeiten aufgrund von äußeren Einflüssen im Bereich der Wetterstation noch irgendwie schönrechnen lassen." Dann hat er sich gestern Nachmittag noch einmal an die Arbeit gemacht und die Meßwerte vor seinem Fenster in Oberpfaffenhofen (OBI) mit denen aus München verglichen ...

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Da braut sich was zusammen: Die rätselhafte Kraft des Windes über den Wadlhauser Gräben

Nach einigen Rechenarbeiten hat der "Aviator" schließlich eine mögliche Erklärung für die unterschiedlichen Werte gefunden (und ausführlich hier im Kommentar veröffentlicht: http://quh.twoday.net/stories/das-leidige-thema/#49598212 ). Wir zitieren die wichtigsten Passagen:

"Interessanterweise entsprechen die Meßwerte der Münchener Stationen nicht den Durchschnittswerten, sondern den Spitzenwerten von OBI. Daraufhin habe ich die OBI-Anlage gestern in Augenschein genommen: Erkennbar null Wind, das Anemometer stand, Spitzenwerte mit 0,5 - 2,0 m/s nur von 15-16, 20-21 und 22-23 Uhr, 5-Minuten-Durchschnittswerte entsprechend der geringen Dauer der Windspitzen 0,2 - 0,9 m/s. Zur gleichen Zeit zeigten die Münchener Stationen (Giesing, LMU) aber dauerhaft Windgeschwindigkeiten von 1-2 m/s an, die es in OBI definitiv nicht gab.

Das kann durchaus an den anderen Windverhältnissen im Stadtgebiet liegen. Möglich ist aber auch, daß die dort angezeigten Windgeschwindigkeiten Spitzenwerte sind, also auch sehr kurze Böen ausweisen, und diesen Wert bis zur nächsten Messung halten.
(...)

Ich habe (...) versucht, die von den Windgutachten prognostizierten Werte zu erreichen, (...) indem ich statt der Durchschnittswerte die Spitzenwerte verwendet und zusätzlich den Windzunahmefaktor auf 2,12 erhöht habe. Damit habe ich so getan, als ob jede auch noch so kurze Windböe mindestens 5 Minuten lang anhält, wir uns auf dem offenen Meer ohne jede Oberflächenunruhe befinden und die Nabenhöhe des Windrads 200m beträgt. Zusätzlich mußte ich dann noch einen Söder-Zuschlag von 6% draufgeben (2,0 auf 2,12).

Das ist (...) eine Milchmädchenrechnung, liefert aber immerhin Erkenntnisse. In dieser Rechnung zeigt sich theoretisch ein Vorteil der kleineren Anlage (SWT 2.3), die zwar eine ungleich geringere Spitzenleistung erbringt, aber wenigestens etwas früher in den Constant-Speed-Bereich kommt und damit bei Schwachwind nicht ganz so sinnlos vor sich hinmühlt. Die (...) hätte damit in der Theorie die Chance, aufgrund der EE-Subventionierung wenigstens die Verzinsung des für sie eingesetzten Kapitals zu erwirtschaften.

Nur: Die oben gemachten Annahmen sind aufgrund der tatsächlichen Meßwerte von OBI, meiner Beobachtungen von gestern und der angenommenen Windzunahme (...), unrealistisch.

Vielleicht ist das der Grund dafür,
" - schreibt QUH-Leser "Aviator" - "daß man keine WKA-Windmeßwerte bekommt und der Windatlas und die meisten Windgutachten das Doppelte des in OBI Gemessenen versprechen."

Wir sind tief beeindruckt. Danke für die Mühe und die Erkenntnisse, lieber "Aviator".

Samstag, 29. Oktober 2011

Bergwanderung

Die "Bürgergemeinschaft", die Ex-CSU-Splitterpartei, um die es in letzter Zeit etwas ruhig geworden ist, hat sich entschlossen, jenes Thema, das derzeit in aller Munde ist, mit den Füßen zu erobern. Die beiden BG-Gemeinderäte Reiser und Steigenberger laden morgen zur gemeinschaftlichen "Bergwanderung" in die allgegenwärtigen "Wadlhauser Gräben".

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Kühe vor Gräben.

Los geht es am Sonntag um 9.30 (Zeitumstellung beachten) in Mörlbach am alten "Möki"-Parkplatz (Kugelfeld 3). Abschluss der Wanderung ist eine gemeinsame Brotzeit bei "Müllers auf den Lüften". Das Wetter verspricht wunderbar zu werden. Die Windstärke wird mit 1-2 Beaufort aus Nordwest auf Nord drehend erwartet. Das entspricht einer "leichten Brise" und damit auch dem durchschnittlichen Wind laut Windatlas in dieser Region.

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Egal wo sie wandern: die Augen der Kühe werden sie verfolgen.

Steve Coleman unplugged im Marstall


Die Intensität und Komplexität der Musik von Steve Coleman, ihre Eigenständigkeit, die laufende Weiterentwicklung und Erweiterung bedingen ein breites Spektrum unterschiedlicher, auch widersprüchlicher Bewertungen durch Hörer, Musiker und Kritiker. Coleman's improvisatorisches Spiel wirkt virtuos und cool, was gefördert wird durch eine klare und schlanke Tonbildung auf dem Saxophon und eine elegante, äußerst bewegliche Linienführung. Der Klarinettist Don Byron bezeichnete Steve Coleman als „Ausnahmepersönlichkeit der amerikanischen Musikgeschichte“. Der Pianist Vijay Iyer sagte im Jahr 2010: „In meinen Augen ist Steve [Coleman] so bedeutend wie [John] Coltrane. Er hat einen gleich großen Beitrag zur Musik-Geschichte geleistet. Er verdient, in den Pantheon der wegweisenden Künstler aufgenommen zu werden.“ (Auszug aus Wikipedia)

Coleman bespielte gestern Abend im Marstall die von der freien Künstlergilde Rhythm Section noch bis Sonntag Abend ausgestellten Arbeiten und bezauberte etwa 120 Gäste durch seinen etwa 50 minütigen improvisierten Saxophon Solo.

Freitag, 28. Oktober 2011

Ein erstes Windgutachten

Solange die Windertragsanalyse noch nicht offiziell vorliegt (für Berg wird der Eingang Mitte nächster Woche erwartet), bleibt nur die Chance, selbst zu rechnen. Voilà: hier kommen zwei für die QUH gemachte "Laien-Gutachten" zur Windkraft.

Angefangen hat unser Hobbyastronom Jokl Kaske, der seine Berechnung, wann der Schlagschatten der WEAs Neufahrn erreichen könnte, inzwischen präzisert und auf das Gelände abgestimmt hat:

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Wenn die Sonne scheint, fliegen die Schatten. Links das rote Kästchen ist Neufahrn.

Sein Ergebnis: Der Schatten des Windrades erreicht Neufahrn bei einem Sonnenstand zwischen 25 und 30 Grad. Dies ist der Fall zwischen 23.10. und 7.11. und zwischen 4. und 18.2. ... wie gesagt: Berechnungen eines engagierten Laien.

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Visualisierung von Bitmanagement

Die Berger Firma Bitmanagement könnte eine 3D-Visualisierung vornehmen, mit Hilfe derer jeder Berger und Neufahrner nachsehen könnte, wie die Windanlagen von seinem Haus aus gesehen werden können. Kostenpunkt: wahrscheinlich fünfstellig.

Ganz und gar kein Laie ist unser Leser Michael ("Aviator"), der sich die Mühe gemacht hat, alle ihm zugänglichen Winddaten der Wetterstation in Oberpfaffenhofen, (seit 3 Jahren wird dort alle 5 Minuten gemessen) auf 200m "hochzurechnen".

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Diese Messanlage in Oberpfaffenhofen: liefert seit 3 Jahren alle 5 Minuten Wind-Daten aus 25m Höhe

Das Ergebnis des "Aviators" (zuerst und ausführlicher hier in den Kommentaren zum unten stehenden Artikel veröffentlicht) ist ernüchternd: "Der Abstand dieser Wetterstation von den im Landkreis geplanten WKA-Gebieten beträgt zwischen 5km und 15km. Ich habe diese Winddaten mal für die Jahre 2008, 2009 und 2010 (etwa 316.000 Datensätze) ausgewertet. (...) Den Windzunahmefaktor mit der Höhe habe ich mit 2,0 angesetzt. Dies ist eigentlich ein Wert, der nur über dem offenen Meer erreicht wird, aber wir wollen die Windkraft ja möglichst wohlwollend behandeln (...). Mithin gelten meine Berechnungen für ein Windrad mit einer Nabenhöhe von mehr als 200m.

Winddaten
300.000 Datensätze Windgeschwindigkeit seit 3 Jahren

Durchschnittswerte (2008/2009/2010 gemittelt):
Windgeschwindigkeit in 25m Hoehe : 1.31 m/s
Angenommener Windzunahmefaktor : 2.0
Windgeschwindigkeit in 200m Hoehe : 2.62 m/s
Windrichtung : 198 Grad

WKA-Leistung (Enercon E-126) : 409.6 kW
Stromerzeugung pro Jahr (E-126) : 3.597 GWh
(...)
Da die durchschnittliche Windgeschwindigkeit über den Ertrag einer WKA wenig aussagt, habe ich
" - schreibt der Aviator - " in meinem Auswertungsprogramm die Leistung über die Zeit für alle 316.000 Datensätze aufintegriert. Das bedeutet, die elektrische Arbeit (kWh) ist für jedes 5-Minuten-Intervall anhand der WKA-Leistungskurve berechnet und dann aufaddiert worden. Die von Gemeinde Berg genannte Siemens SWT 2.3-113 bringt es damit gerade mal auf 2,1 GWh, womit sich auch die Vorstellung erledigt haben dürfte, man könnte hier mit sogenannten "Schwachwindanlagen" etwas erreichen. (...) Wenn man sich den Windatlas für unsere Gegend anschaut, so sind die Daten im Schnitt doppelt so hoch wie in OBI gemessen. Meine Vermutung ist, daß hier viel Mathematik und wenig Substanz im Spiel ist."

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Alle 5 Minuten aktualisierter und errechneter Stromertrag einer Enercon E-126, der größten WKA der Welt, in den letzten 3 Jahren: 3,6 GWh/a

Mit einer für Berg schon einmal angedachten Anlage von Siemens (SWT 2.3-133) läge der Ertrag sogar nur bei 2,1 GWh/a. Zur Erinnerung: die von den Stadtwerken in Auftrag gegebenen und dem Gemeinderat bisher vorliegenden Gutachten kommen auf gut 6 GWh/a und damit theoretisch auf weit höhere Werte, als diese empirischen Werte aus Oberpfaffenhofen. Aber selbst mit den doppelt bis dreifach so hohen Erträgen war die Rentabilität "nicht üppig".

Wir veröffentlichen diese Daten, ohne ihre Richtigkeit überprüfen zu können, kennen den "Aviator" aber als zuverlässigen, flugtechnisch gebildeten Herrn, der weiß, wovon er spricht. Einige Kritik an diesem "empirischen" Vorgehen gab es in den Kommentaren ebenfalls. Leser "Aglio E Aiolos" schrieb: "komplexe Sachverhalte lassen sich nun einmal nur mit der Hilfe von Computermodellen darstellen."

Bleibt noch das Rätsel des Montag im Starberger Stadtrat projizierten Windgutachtens, das sonst noch nirgendwo veröffentlicht wurde und das die Wadlhauser Gräben eindeutig als "Schwachwindgebiet" auswies.

Steve Coleman heute im Marstall

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Donnerstag, 27. Oktober 2011

Das leidige Thema

Windkraft-Karte
Ausschnitt aus der Windkraftkarte des Energieatlas Bayern

Auch Gauting und Krailing haben ihre Windkraftgebiete ausgewiesen. Vgl: http://www.merkur-online.de/lokales/gauting/sieben-wuermtaler-standorte-gespraech-1463905.html

Hier im Kommentar hat unser - immer kundiger, immer kritischer - Leser "aviator" die Mühe gemacht, ihm zur Verfügung stehende Winddaten aus Oberpfaffenhofen "hochzurechnen" ... mit einem erschütterndem Ergebnis, das den anderen Windgutachten widerspricht.

Ja, ist denn heut' scho Weihnachten?

Klare Antwort: nein.

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Trotzdem: Mit dem Päckchenpacken sollte man schon beginnen! Wie schon seit Jahren organisieren Susanne Brunner und Hans-Peter Höck auch 2011 in der Gemeinde Berg die Weihnachtspäckchenaktion „Geschenk mit Herz“.

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In elf Ländern werden die Weihnachtspäckchen verteilt, die die Hilfsorganisation humedica e. V. gemeinsam mit Sternstunden e. V. und dem Bayerischen Rundfunk als Medienpartner sammeln. An Heiligabend erhalten bedürftige Kinder ein solches Päckchen.

Allein in der Gemeinde Berg wurden 2010 über 200 Päckchen an humedica übergeben. Auch in diesem Jahr wollen die Schulen und Kindergärten der Gemeinde mitwirken.

Die Päckchen können bis 14.11.2011 in der Drogerie Höck in Aufkirchen abgegeben werden. In den Schulen und Kindergärten werden sie von Susi und Hans-Peter abgeholt. Genaue Informationen zum Inhalt der Päckchen finden Sie unter http://www.geschenk-mit-herz.de oder in der Drogerie Höck Aufkirchen.

Bitte beachten Sie, dass der Deckel des Schuhkartons extra eingepackt werden soll (Nicht den ganze Karton in Geschenkpapier einwickeln!), damit das Päckchen - z.B. vom Zoll - immer geöffnet werden kann. Nahrungsmittel, CDs, deutschsprachige Bücher und Kriegsspielzeug dürfen nicht dazugepackt werden.

Mittwoch, 26. Oktober 2011

Radio? - Radio! - Heute im Leoni.

Was kann und macht das Radio? - - - "Stars und Hits" ... und genau so heißt die Radiosendung von Thorsten Otto Sonntags vormittags von 9-12 auf BR3. Genscher war schon da, der Gottschalk natürlich, Charlotte (die Roche) ebenso wie Philipp (der Lahm) und zuletzt Elmar Wepper. Zum Podcast der letzen Sendungen geht es hier (klicken).

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Normalerweise ganz Stimme: Thorsten Otto (links) mit seinem 250. Gast: dem Genschman (rechts, auch im Radio mit gelbem Pullunder) / Photo: BR

Was kann das Radio nicht? - - - Gesichter und Pullunder zeigen! Und genau dies macht heute Abend Christian Kalinke bei seinem 60. Unternehmerstammtisch, wo Thorsten Otto zur Abwechslung nicht der Gastgeber, sondern der Star ist (und definitiv keine Hits gespielt werden).

"Local Hero" wird als Vorband Donald Mc Loughlin sein, der schon das eine oder andere Privatradio mit gegründet oder geleitet hat, dann zum Fernsehen gewechselt ist ... und seit dem letzten Jahr - wenn uns unsere Internetrecherche nicht täuscht - auch noch "in Photovoltaik" macht. Uns fehlt da zwischen Stars und Kommerz etwas die Tatsache, dass das Radio ja nicht nur Gaga, sondern immer noch einer der größten Kulturträger und -produzenten ist (Bayern2 Wort, Zündfunk, Klassikradio, Hörspiele), aber trotzdem:

Beginn 19.30 im Seehotel Leoni / Eintritt wie immer frei / Korb geht rum

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