Samstag, 7. August 2010

Der Deich hält

Mittlerweile - die Höchststände von 1999 sind überschritten - kann man am Starnberger See fast von einem "Jahrhunderthochwasser" sprechen. In Berg hält sich - dank einer vorausschauenden Politik - der Schaden in Grenzen.

Damm-in-Berg
Der Berger "Deich": links das Wasser, rechts Höhenrain

Das Hochwasserrückhaltebecken südlich von Höhenrain, das den Lüßbach reguliert, funktioniert prächtig, auch wenn die dahinterliegenden Wälder inzwischen eher einem amerikanischen Sumpfgebiet ähneln, aus dem gleich die Krokodile auftauchen werden.

Wasserauffangbecken
So in etwa sieht es auch in den "Everglades" in Florida aus

Dank dieser geschlossenen Schleuse ...

Schleuse-in-Berg

... sieht der renaturierte Lüßbach in Farchach idyllisch und nicht gefährlich aus ...

Idylle-in-Berg-Farchach
Wie ein altenglisches Gemälde: Kühe vor Flußlandschaft

Auch wenn vereinzelt Keller und Felder unter Wasser stehen und die Pumpen fleißig laufen: Noch überwiegt das Kuriose die Katastrophe.

Pferd-im-Hochwasser
Waten

steg_unter_am_see
... unten am See!

Freitag, 6. August 2010

Es geht nass rein

Wegen des Wetters fällt jegliche Diskussion der absurden und natürlich abgelehnten Dienstaufsichtsbeschwerde gegen unseren Bürgermeister aus (von wem die wohl stammte?). Denn die meisten reden über etwas fast genauso Absurdes: über das Wetter. Nur wegen letzterem gab es dann auch im Rathaus eine Sondersitzung mit dem Feuerwehrkommandanten, der inzwischen die Feuerwehren via E-mail in erhöhte Alarmbereitschaft versetzt hat (Nein, natürlich nicht wegen der Dienstaufsichtsbeschwerde!).



Unter Lebensgefahr ist es den QUH-Korrespondenten währenddessen gelungen, sensationelle Aufnahmen aus den aktuellen Krisengebieten zu liefern.



Die Kempfenhauser Feuerwehr hat heute tatsächlich schon erste Gullis freigehackt. Gefahr für Berg geht allerdings (außer von den diversen Klagen & Dienstaufsichtsbeschwerden) vor allem von einem Loch mitten in der Gemeinde aus, das nach Informationen der QUH unsere ganze Gemeinde in sich verschlingen könnte.

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Mit Heldenmut ganz nah am Mahlstrom



Kommandant Völkl rät den Bürgern auf Nachfrage der QUH: "... aufgrund der angespannten Lage öfter als normal in den Keller zu schauen, alle Regenwassergullis auf Sauberkeit zu prüfen und falls erforderlich die Feuerwehr 112 zu holen. Auf Eure Frage, ob die Wehren aus Berg gerüstet sind, kann ich mitteilen, dass alle 5 Feuerwehren 365 Tage 24 Std für ihre Bürger da sind."

Donnerstag, 5. August 2010

Stamm Franz Kreis

Immer wieder kann man sich wundern, wie viele verschiedene Aktivitäten eigentlich in ein Dorf passen. So wurde hier im Blog die Berger Pfadfindergruppe "Stamm Franz Kreis" bisher völlig übergangen.

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Die Berger Delegation bricht zum "Großlager" auf

22 Berger Pfadfinder und Pfadfinderinnen fanden dieses Jahr den Weg ins 8. Bundeslager der Christlichen Pfadfinder nach Almke bei Wolfsburg, wo sie 5000 gleichorganisierte Jugendliche treffen. "Nachhaltig" sollte es sein und deshalb wird aus dem "Pfad"-finden diesmal ein "Gemüse"-finden. Teilnehmerin Hannah Fuchsenberger schreibt uns: "Über 90% der ökologisch angebauten Lebensmittel kommen aus der Region rund um Wolfsburg. Der größte Teil davon wird selbst geerntet und da fassen auch die Pfadfinder aus Berg kräftig mit an. - „Ich habe mich vor Gartenarbeit eigentlich immer gedrückt“, gesteht Lukas Barucha, ein 19-jähriger Pfadfinder aus Allmannshausen. Aber nun freut er sich sehr, in den kommenden eineinhalb Wochen sein eigenes Gemüse zu ernten und dann auch noch zu kochen. „Ich bin total gespannt, wie das wird“, freut sich der kleine Michi Marx."

Für besorgte "Pfadis"-Eltern gibt es hier ( http://www.vcp.de/index.php?id=714 ) eine Webcam vom Lager. Auf der Internet-Seite des VCP ( http://www.vcp.de/index.php?id=650 ) finden sich auch einige aktuelle Bilder, die beweisen, dass die Pfadfinderinnen das mit der Nachhaltigkeit durchaus auch pragmatisch sehen. Das "Selbsternten" kann nämlich auch so aussehen:

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Pfadfinderin beim "Selberernten"

Am Wochenende werden die Pfadis in Berg zurückerwartet.

Kleines biographisches Postscript: die Verfasser dieses Artikels haben sich vor einigen Jahrzehnten bei Aktivitäten der Pfadfinder kennengelernt.

Mittwoch, 4. August 2010

Blutbuchen zu Parkplätzen? - Bericht aus dem Gemeinderat

Freibier! Hortplätze! U-Boote! - Stolze 22 Punkte umfasste die Tagesordnung, bevor die Gemeinde ihre Räte zu einem sommerlichen (und fast mitternächtlichen) Erfrischungsgetränk ins Trauzimmer lud. Dort wurden eifrig Urlaubspläne ausgetauscht. GR Reiser zum Beispiel will über die Alpen radeln, wohin ihm Verwaltungschef Reil gerne gefolgt wäre, dessen Knie aber - trotz monatelangen Trainings - nicht mitmacht. Für GR Hlavaty ist es schon genug Urlaub, nicht mehr dauernd in den Urlaub zu fahren, sein Fraktionskollege Sewald kümmert sich wie immer um seine "Viecher", will der QUH aber mal seine Gräberfelder zeigen. Der Bürgermeister freut sich auf geruhsame Tage auf dem Dachstuhl. Den mit Abstand originellsten Urlaub macht sein Namensvetter Rupert Steigenberger: Der hat sich Urlaub genommen, um zwei Wochen lang jeden Tag in die Gemeinde zu fahren und seine freien Tage als Vertreter auf dem Bürgermeistersessel zu verbringen. Vorbildlicher Einsatz! Zur Tagesordnung:

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Tagesordnungspunkt 12: Soll der Stolz der Schatzlgasse einem Parkplatz weichen?

Abschlägig beschieden wurde der vor langer Zeit gestellte QUH-Antrag, zum König-Ludwig-Jubiläum im nächsten Jahr auf der Autobahn ein Hinweisschild "Berg - das königliche Dorf" anzubringen. Stattdessen werde es ein Schild "5-Seen-Land" und einen Hinweis auf das Museum in Starnberg geben. Schade drum.

Der Bauhof bekommt einen neuen Leiter: Stefan Greis aus Geretsried wird im neuen Jahr diesen für die Gemeinde so wichtigen Posten übernehmen. Willkommen!

Dann gab es einen Vortrag über ein alternatives Heizsystem, das auch in russischen U-Booten Anwendung findet und ebenso das Feuerwehrhaus Allmannshausen erwärmen könnte. Skeptisch wie immer in solchen Angelegenheiten war die CSU, die den Ausführungen nicht folgen wollte und das System schlicht als "Humbug" (GR Haslbeck) bezeichnete (und: sie hatte diesmal Recht: vgl. den Kommentar). Eine Entscheidung wurde nicht getroffen. Die Feuerwehr in Kempfenhausen bekommt jedenfalls erst einmal eine neue Erdgasheizung.

Überhaupt war der Rat in Geberlaune: Die Gemeindebibliothek bekommt zusätzliche Öffnungszeiten ... sie hat ab nächstem Jahr auch montags von 16-19 Uhr geöffnet. Im gleichen Zug wurde die 3-wöchige Schließung im August bemängelt (GR Streitberger) und die Erfolgsstory der Bücherei im Allgemeinen gelobt: In den letzten 3 Jahren stieg die Leserzahl von 1500 auf fast 2000. Die Zahl der Entleihungen stieg von 24.000 auf 35.000. Gute Arbeit von Sabine Rampp und ihrem Team!

Und gleich noch ein Erfolg! - Frohgemut durchgewunken wurden die in der letzten Sitzung schon erwähnten 15 neuen Hortplätze in Aufkirchen. Sie kosten die Gemeinde ca. 70.000 €. Dafür kann die Warteliste für Hortplätze in der Gemeinde ganz aufgelöst werden.

Und das alles soll sich Berg leisten können? - "Es hat uns nicht so schlimm erwischt!" freute sich Bergs Kämmerer (und designierter Alpenüberquerer) Benjamin Bursic, als er seinen Halbjahresbericht zur Haushaltsentwicklung vorlegte. Weil einige Investitionen erst im nächsten Jahr fällig werden, könne man sogar mit der einen oder anderen Million Überschuss für dieses Jahr rechnen. Die Gemeinde sei "jederzeit im grünen Bereich". Well done, Benni!

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Aus den Alpträumen eines Gemeinderates: Tagesordnungspunkte 8 & 9 -Bebauungsplanänderungen

Ein paar Bausachen gab es auch. Einstimmig wurde es abgelehnt, einen Schwarzbau "Östlich der Schatzlgasse" nachträglich zu legitimieren. Ebenso wurde der Schreinerei Pfisterer in Farchach ein Verbindungstrakt ihrer Werkstattgebäude genehmigt. Und - jetzt wieder in der Schatzlgasse - wurde gar eine Abweichung von der sonst streng gehandhabten Stellplatzsatzung genehmigt: Dort muß die mächtige Rotbuche neben dem neuen Flachdachhaus keinem Parkplatz weichen. Allerdings bemängelte der Bürgermeister, dass es sich nicht wie im Antrag um eine Rot-, sondern um eine Blutbuche handle.

Und damit ab ins Sommerloch!

Dienstag, 3. August 2010

All Time High

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Nach einer kleinen Delle im Juni war der Juli mit 7.804 ausgiebigen Lesern der bislang erfolgreichste Monat. Das sind fast 251 Leser am Tag. Vielleicht schaffen es ja die bösen Buben mit Klatsch und Tratsch, dieses Ergebnis noch zu toppen, und das bitte regelmässig!

Montag, 2. August 2010

QUH-Blog präsentiert: Die Bösen Buben!

Wir haben hier im QUH-Blog einen Politikteil (u.a. die Berichte aus dem Gemeinderat). Wir haben einen Sportteil und natürlich ein Feuilleton. Wir bringen täglich neueste Meldungen aus der Gemeinde. Eines aber fehlte diesem Nachrichtenorgan bisher, um wie große Zeitung zu sein: Ein Horoskop? - Nein! - Eine Klatschkolumne!

Nach langem Suchen sind wir fündig geworden. In unregelmäßigen Abständen werden "Die Bösen Buben" für den QUH-Blog schreiben. "Die Bösen Buben" waren einstmals bekannt und lange vergessen: Bereits Ende der 80er Jahre des letzten Jahrtausends waren sie in München als Kneipentester unterwegs. Bevor sie unerkannt hier aufs Land zogen, schrieben sie Kolumnen für einen legendären Kneipenführer namens "München zwischen Sekt und Selters". Ihre Artikel trugen damals bescheuerte Namen wie "Extranackt" (über das Café Extrablatt), "Wenn Hirschen hinter Hirschen hirschen" (über den Hirschgarten) oder "Der Alte Mann trinkt das Meer" (über Harry's NY-Bar). Jetzt werden sie für das QUH-Blog über die Berger Society, über Klatsch und Tratsch auf dem Land berichten. Oder auch mal über eine Hochzeit ...

Backe, backe Brautkleid...

Die Bösen Buben vernahmen am Samstag morgendlich (vor dem Fußball) Blasmusik und abendlich (nach dem Fußball) Schiffsmotoren mit Partysound. 1 + 1 zusammengezählt: Hochzeit!

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Gratulieren durfte - und darf - man dem berufsbedingten Frühaufsteher Toni Lidl und dessen frisch gebackener Gattin Petra samt bezaubernd gekleidetem Nachwuchs. Das Spalier für das Brautpaar bildete die FFW Berg - wenn Toni Lidl die Abende nicht bei seiner Frau verbringt, ist er Vereinsvorstand der Feuerwehr Berg.

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Ortswechsel kurz vor Mitternacht: die Brautentführung. Im Tunnel auf dem Weg zum Taxi hier die Entführerin Kathrin Misselwitz - statt Feuerwehrkluft hinreißend im schwarzen Abendkleid - und die Entführte Petra - ebenso hinreißend im weißen Brautkleid, extra hochgeschnürt, damit sie schneller laufen konnte ...

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Zielort war das Strandhouse-Sommerfest - wo man auf die ausgelassen ihren Sieg feiernden MTV-Senioren traf. Erfolgstrainer Klausi "van" Böck erwies der Braut die Ehre ...
(Fotos: Stephan Fenzl)

Samstag, 31. Juli 2010

Sensation perfekt - MTV im Siegesrausch

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So etwas sei ihm überhaupt noch nie passiert, meinte Senioren- Spielgruppenleiter Hans Kaluza bei der Siegerehrung - dass ein Verein mit zwei Seniorenmannschaften im selben Jahr Oberbayerischer Meister wird!
Doch nun ist die Sensation perfekt, und wir können leider nicht umhin, einen weiteren Sportbericht zu bringen...

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Nach dem Sieg der Senioren B über den FC Bayern (am 25. 9. geht es in Nürnberg um die Bayerische Meisterschaft) mussten die Senioren A heute gegen den ASV Dachau antreten.
In der ersten Halbzeit war die Partie einigermaßen ausgeglichen. Torwart Bernie Hirmer musste einige wenige gefährliche Situationen klären, bis Christian "Fred" Brunner durch einen überragenden Freistoß aus halbrechter Position in 18 m Entfernung über die Mauer in den Winkel schoss.
Bald nach Anpfiff der zweiten Halbzeit angepfiffen begann das Schützenfest. Nachdem André "Bobby" Wopper nach Vorlage von Stefan Fäth einen strammen Flachschuss in die rechte Ecke abgesetzt hatte, gewannen die Berger eindeutig an Überlegenheit. Christian Thumerer gelang das 3:0, vorgelegt von Wolfgang Krebs, beim 4:0 stand Stefan Fäth nach einer Ecke von Wolfgang Krebs goldrichtig, spielte den Torwart aus und bombte den Ball hinein. Nach 80 Minuten war der Gegner platt.

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Und nach dem Spiel: freundschaftliches Schulterklopfen, strahlende Sieger, eine Dusche für den Trainer Klausi Böck (ausgeführt von Stefan Fäth) und das ein oder andere kühle Kaltgetränk für alle.

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So schön kann Fußball sein.

MTV Berg: Freude über die ersten drei Punkte

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Die ersten drei Punkte der Saison konnte die Mannschaft von Stefan Fäth gleich heute am ersten Spieltag einfahren. Nach einer torlosen ersten Halbzeit gegen Oberweikertshofen erzielte Marc Bertagnolli in der 47. Minute mit dem Kopf (nach Flanke von Tobias Luppart) das 1:0, was Oberweikertshofen mit einer Druckphase beantwortete. Vor Ken Weids Tor wurde wild herumgestochert, doch der erste Gegentreffer wurde wegen Foulspiels nicht gegeben. Der Ausgleich folgte jedoch sogleich in der 66., bis der MTV knapp zehn Minuten vor dem Abpfiff - wieder mit Marc als Torschützen per Kopfball und wieder nach Flanke von Tobias Luppart - das 2:1 landete. Forza!

Übergeschwappt...

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Wegen Hochwassers in der Fliegerhalle des Bayerischen Yacht-Clubs wird das ursprünglich dort am 13. und 14. August vom Kulturverein Berg und Jazz am See geplante 3. Alpenjazzfestival in die Remise des Hotels Kaiserin Elisabeth in Feldafing verlegt.
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Die schweren Holzbohlen der Halle hebt es Zentimeter für Zentimeter, sodass sie komplett geräumt werden musste. Es ist auch keine Entwarnung absehbar, denn auch bei schönem und trockenem Wetter sinkt der Seespiegel nur sehr langsam. Bis die Halle wieder trocken bespielbar wäre, dauert es ca. den ganzen August.

Zur Erinnnerung:

Am Freitag, den 13. und Samstag, den 14. August um 19.00 Uhr findet als Kooperation des Kulturvereins Berg und Jazz am See Feldafing das 3. AlpenJazz-Festival statt. Wieder ist es gelungen, renommierte Musiker und Formationen aus dem Alpenraum (Deutschland, Österreich, Schweiz, Italien) zu gewinnen. Präsentiert werden sowohl eine Symbiose aus traditionellen Jazz-Elementen und ethnischen Musikstilen der Alpenregion
als auch „normaler“ Funk, R&B und Groove, dargeboten von Musikern überwiegend aus dem Alpenraum. Als „Artist in Residence“ wird Pee Wee Ellis, der weltbekannte ehemalige Saxophonist der legendären JB-Horns von James Brown, für eine funkige und groovige Stimmung bei allen vier Konzerten sorgen.

Ausführliche Infos entnehmen Sie dem Internet www.jazzamsee.de
Verbindliche Vorreservierung unter mail@Kulturverein-Berg.de

Keine Seenschifffahrt vom Berger Steg

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Vor Starnberg

Für alle Fälle wiederholen wir noch einmal die Meldung:

Wegen des Hochwassers wird der Dampfersteg in Berg seit heute von der Bayerischen Seenschifffahrt bis auf weiteres nicht angefahren, ebensowenig wie die Stege in Ammerland, Ambach, Bernried und Possenhofen.

Die Rundfahrten finden weiterhin nach Fahrplan statt. Zu- und aussteigen kann man in Starnberg, Leoni, Tutzing und Seeshaupt.

(Foto: Höck)

Honig vom OGBV

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Endlich darf der OGBV Aufkirchen allen Bestandteilen seines Namens sichtbar Rechnung tragen: Der Obst-, Gartenbau- und Bienenzuchtverein konnte sein neues Bienenhaus einweihen.

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Immer im Laufschritt: Vorsitzender Ralf Maier (vorne rechts)

Zwölf Bienenstöcke sollen in dem Haus Platz finden, das auf dem OGBV-Grundstück vor dem Wertstoffhof in Farchach steht. Mit Zelt, Büffet, Holundersekt, einem Bürgermeister, zwei Pfarrern (das Wort "Honig" kommt immerhin 55 mal in der Bibel vor), drei Gemeinderäten und annähernd so vielen Vereinsmitgliedern wie Bienen wurde das Haus gefeiert.

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Schutzpatron der Imker ist übrigens der Hl. Ambrosius. Als der spätere Bischof von Mailand noch ein Kind war, soll sich ein Bienenschwarm auf ihm niedergelassen haben. Die Bienen stachen ihn jedoch nicht, sondern krochen ihm in den Mund und fütterten ihn mit Honig. Das soll sich wiederum positiv auf seine rhetorischen Fähigkeiten ausgewirkt haben. Der Bienenkorb ist Symbol für Fleiß, Bildung und Beredsamkeit. Wir haben uns jedenfalls schon mal ein Glas Honig gekauft.

Freitag, 30. Juli 2010

Ferien! Aber Berger Steg vorerst ohne Dampfer!

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Feierlich wurden heute die Viertklässler in der Aula der Oskar-Maria-Graf-Volksschule in Aufkirchen verabschiedet. Jeder Schulabgänger erhielt eine Sonnenblume - nun wird es Zeit, dass sich auch die echte Sonne wieder zeigt.

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Dann könnte man zum Beispiel einmal Dampfer fahren - und wer eine 1 im Zeugnis hat, nicht älter als 17 ist und von einem zahlenden Familienmitglied begleitet wird, darf vom 31.7. bis zum 13.9.10 kostenlos fahren. Einfach eine Kopie des Zeugnisses an der Kasse vorzeigen.
Bei Erst- und Zweitklässlern, die ja noch keine Noten bekommen, genügt es, wenn sie das Klassenziel erreicht haben. Und wer eine Schule mit Förderschwerpunkt geistige Entwicklung besucht, muss lediglich den Schulbesuch nachweisen.

Achtung - Steg in Berg wird derzeit nicht angefahren - Zusteigen in Leoni möglich

Allerdings wird - so heute gemeldet - wegen des Hochwasser u.a. der Berger Steg nicht mehr angefahren: http://www.seenschifffahrt.de/de/aktuelles/aktuelles.asp?InhaltArt=News&no=1&page=aktuelles
Dort heißt es: "Die Rundfahrten finden weiterhin laut Fahrplan statt. Es werden dabei aber nur noch die Stege in Starnberg, Leoni, Tutzing und Seeshaupt bedient."

(Fotos: Kalinke und Höck)

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