Freitag, 14. Mai 2010

Neues zum Mörserturm

... berichtet der Merkur gerade (Freitag abend) online - lesen Sie selbst: http://www.merkur-online.de/lokales/nachrichten/moerserturm-gericht-bauantraege-abgelehnt-762721.html

Nachtrag: Der Merkur war der erste, der die Meldung online hatte. Heute (Samstag) berichten die "Starnberger Neuesten Nachrichten" und der Lokalteil des "Münchner Merkurs" ausführlich und kompetent.

Donnerstag, 13. Mai 2010

Zum Vatertag: Ein Besuch bei den Urvätern

Was tun an einem derart verregneten Vatertag? - Ab in die Urzeit, die Urväter suchen. - Lange bevor die Bajuwaren hier unsere Orte und Dörfer gründeten, war das Ostufer schon besiedelt. In Kempfenhausen, das heute um seine örtliche Identität ringt, finden sich im See in 5m Tiefe Reste einer neolithischen Pfahlstation, die in den Jahren 3723 bis 3719 v. Chr. gebaut wurde. Bei neuerlichen Ausgrabungen wurde dort u.a. die älteste Schnur Bayerns entdeckt.

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Aus dem Schlamm vor Kempfenhausen: Bayerns älteste Schnur (Quelle: Bayrische Gesellschaft für Unterwasserarchäologie) ist ziemlich genau 5733 Jahre alt.

Und dann machten wir uns selbst auf die Suche, um die legendären Allmannshauser Hügelgräber zu suchen. Eine Karte des Landesamts für Denkmalpflege wies uns den Weg ... irgendwo südlich des im Allmannshauser Wald versteckten "Schwarzen Weihers" sind 35 Grabhügel erhalten (und als Bodendenkmal geschützt).

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Mystiker sagen den Gegenden, in denen sich Hügelgräber finden, besondere Stimmungen nach. Und wirklich, bei dem versteckt im Wald liegenden Moorsee "Schwarzer Weiher" kommt etwas unheimliche Stimmung auf.

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Das unbekannteste Gewässer am Ostufer, der "Schwarze Weiher" bei Allmannshausen

Dann - bei der Suche im unwegsamen und teilweise moorigen Wald - geht das große Raten los: ist das da nur ein Hügel oder doch ein Grab?

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Gefunden: eines der 35 Allmannshauser Hügelgräber

Für all die, die schon ein e-book besitzen: Unter der Internetadresse ( http://www.archive.org/stream/diehugelgraber00naue#page/n3/mode/2up ) findet sich zum kostenlosen Download das Standardwerk "Die Hügelgräber zwischen Ammer- und Staffelsee" von Dr. Julius Naue (1887), das zwar leider nichts über das Ostufer berichtet, dafür aber solche wunderschönen Abbildungen enthält:
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Mittwoch, 12. Mai 2010

Doch schon! Die gestrige Gemeinderatssitzung

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Im Zeichen der Kinder stand die Sitzung - hier der Spielplatz in Allmannshausen

Man möge uns die kleine Verspätung bei der Berichterstattung nachsehen! Die gestrige GR-Sitzung hatte außer bauplanungsrelevanten Anträgen drei Hauptpunkte, von denen sich zwei um Kinder und Familie drehten:

Herr Jaeger, der mit seiner KinderArt vier Kindertagesstätten in der Gemeinde betreibt, erstattete dem Gemeinderat seinen Quartalsbericht. Besonders betont wurde die gute Zusammenarbeit mit den Elternbeiräten. Zu beschließen hatte der Gemeinderat lediglich den für das Kindergartenjahr durchgängigen Gewichtungsfaktor 2,0 für Kinder, die das dritte Lebensjahr noch nicht vollendet haben. Wichtig waren GR Grundmann und GR Sokolowski dabei, dass wegen der höheren Förderung für die ganz Kleinen ältere Kinder nicht abgewiesen würden. Das wurde vehement verneint.
Auf die Frage von GR Grundmann, ob KinderArt die in Aussicht gestellte Ferienbetreuung denn nun anbieten könne, antwortete Herr Jaeger, er könne erst Mitte Juni eine definitive Aussage darüber treffen.

Der Kinderhort in Aufkirchen muss sich vergrößern und sucht dringend Räumlichkeiten. Unter Umständen muss daher der Kulturverein aus dem Schulgebäude ausziehen, wie der Bürgermeister informierte. Ein geeigneter Ort wird gesucht.

Sodann wurde über den Antrag von Herrn Haslbeck über die ausführlichere Vorabinformation der Gemeinderatsmitglieder abgestimmt - nachdem von der Verwaltung darauf verwiesen worden war, dass just dieses Thema bereits 2008 nach einer Anfrage der QUH bereits diskutiert worden sei. Mittlerweile zeigte man sich einsichtiger und suchte nach einer für beide Seiten zufriedenstellenden Lösung, die wir en detail leider nicht wiedergeben können, da der Gemeinderat bis dato vorab noch nicht so ausführliche Informationen erhielt. Jedenfalls wurde so gut wie einvernehmlich (17:1) beschlossen, in beiderseitigem Interesse den Gemeinderäten vorab möglichst viele Informationen zukommen zu lassen, wenn auch keine Beschlussvorlagen, die eine Beeinflussung darstellen würden.

Schließlich kam noch die Stunde der Einigkeit. Die Gemeinderäte Reichart und Haseneder legten sich für die Gestaltung eines Dorfmittelpunkts sowie einen Spielplatz in Kempfenhausen ins Zeug, z.B. in der Nähe des Milchbergs. Bauland würde dafür natürlich nicht angekauft, erklärte Bürgermeister Monn, aber die Verwaltung werde sich um geeignete Grundstücke bemühen. Das fanden alle gut. In Kempfenhausen sollte ein Kinderspielplatz - ähnlich wie in Berg und auf der Maxhöhe - sicherlich viele private Spender finden.

Und was in der nicht-öffentlichen Sitzung besprochen wurde, behalten wie wie immer für uns... Um Kinder ging es jedenfalls nicht.

Dienstag, 11. Mai 2010

Zur Photovoltaik in Höhenrain und über den Mut zum konsequenten Handeln

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Ist: Der FSV Parkplatz in Höhenrain (Foto: Sissi Kalinke)

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Plan: Der FSV Parkplatz in Höhenrain

Das Photovoltaikprojekt auf dem Parkplatz des FSV Höhenrain lässt derzeit die Wellen hochschlagen. Einige Gemeinderäte, insbesondere aus der CSU, bekommen Angst vor der eigenen Courage, andere verteidigen die Umsetzung des Bekenntnisses zur Energieautarkie vehement, Anwohner runzeln ratlos die Stirn, das Bauprojekt - der völlig marode und im Winter tückische Parkplatz des FSV Höhenrain wird mit Asphalt und Granulat versehen, Carports werden errichtet, um eine PV-Anlage aufzubringen - wird unterdessen schnellstmöglich realisiert, denn die Zeit drängt.

Dabei ist die Sachlage völlig klar.
Zur Erinnerung: Im April 2009 gibt sich der Gemeinderat von Berg ein Leitbild. Darin heißt es unter anderem:
Wir sind den kommenden Generationen zum schonenden Umgang mit den vorhandenen Ressourcen und dem Erhalt unserer einzigartigen Naturlandschaft verpflichtet. Wir sehen uns daher in der Rolle als Vorbild für nachhaltiges Handeln. Stärker als bisher werden eine autarke Energieversorgung (bis 2020) sowie eine Nahversorgung mit einheimischen Produkten angestrebt.

In diesem Sinne werden daraufhin kommunale Liegenschaften auf ihre Eignung zur Aufbringung einer Photovoltaikanlage überprüft. "Der Gemeinderat (...) steht der Idee, den Parkplatz am FSV Sportheim mit einem Carport zu überbauen, offen gegenüber", beschließt der Gemeinderat am 14.7.09 mit 19:0 (!) Stimmen.

In der GR-Sitzung am 11.8.09 werden die Weichen gestellt. Kreisbauamt und Untere Naturschutzbehörde stehen dem Vorhaben positiv gegenüber und bringen keine wesentlichen orts- und landschaftsgestalterischen Argumente dagegen vor, heißt es. Die Straßenbauverwaltung erklärt die Pflanzung von Sträuchern und Büschen zwischen Parkplatz und Straße für zulässig. "Der Gemeinderat beschließt die 3. Änderung des Bebauungsplans (...)." - mit 17:0 Stimmen wohlgemerkt.

Sodann geraten Teile des Gemeinderats ins Wanken, als es darum geht, den Beschluss konsequent umzusetzen. Am 23.2.10 wird der Bebauungsplan allerdings mit 13:5 Stimmen mit Änderungen und Ergänzungen als Satzung erlassen. Klare Sache: Ein demokratischer Mehrheitsbeschluss.

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Sonnenernte

Viele Gemeinderatsmitglieder hätten gerne die Gemeinde Berg als Betreiber der Anlage gesehen, was Verwaltung und Bürgermeister jedoch aufgrund des zusätzlichen Arbeitsaufwands als nicht praktikabel ablehnen. Doch ein Investor mit Firmensitz in der Gemeinde bietet sich an, ein Vertrag wird entworfen.

Und wie war das noch mit dem Leitbild?
Wir schaffen und unterstützen durch mutiges, konsequentes Vorgehen verträgliches Gewerbe und eine entsprechende Infrastruktur. Ziele sind die Nahversorgung der Bürger und die Schaffung qualifizierter Arbeitsplätze in der Gemeinde Berg.

Drei Fliegen also mit einer Klappe - durch mutiges und konsequentes Handeln von Verwaltung und zumindest Teilen des Gemeinderats. Wir produzieren Solarstrom, wir fördern Arbeitsplätze, wir sichern den Parkplatz. Die Anlage wird einwachsen, die Module werden von der Straße aus kaum zu sehen sein.

Heute abend im Gemeinderat:

Braucht Kempfenhausen eine Ortsmitte?
Brauchen Gemeinderäte Beschlussvorlagen?
Wie wirtschaftet die Kinderart?
Und lecker Bauanträge!
Große Unterhaltung (naja) ...
... wie immer mit all den Gemeinderäten ihres Vertrauens.

Das Programm finden Sie hier:
http://www.gemeinde-berg.de/index.php?id=11,30&dbstart=0&year=11.05.2010&detailevent=1087

Montag, 10. Mai 2010

Tiere in Berg / Folge 4: Der Nandu

Einen originellen Beitrag könnte unsere treue Leserin Nicola S. vom Westufer - wenn schon nicht ganz zu unserer Serie "Tiere in Berg" - so doch zu der Studie "Stunde der Gartenvögel" leisten (vgl. unten den Artikel): Nicola sichtete am Muttertag in Pöcking leibhaftig den freiheitsliebenden Nandu. Sie bewunderte an ihm (bzw "ihr", es ist ein Weibchen) vor allem den federnden Gang.

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Der Pöckinger Nandu (Foto: Seipp)

Die Polizei reagiert übrigens inzwischen eher amüsiert als alarmiert auf Nandu-Sichtungen im Landkreis. Man vermerkt noch den jeweiligen letzten Standort, hat aber die Bemühungen, den Vogel einzufangen, resigniert eingestellt.

Der Kreisel diese Woche (pt. 3) ... und andere Großbaustellen

Die ersten Motocrossfahrer haben ihn am Wochenende schon umrundet. Die Bordsteine sind gelegt, der Teer kann kommen (diese, oder spätestens nächste Woche ist es soweit). Der Stolz der Gemeinde (hüstel) wächst und gedeiht.

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Der Kreisel diese Woche

Seit dieser Woche ist auch eine erste, vorläufige, aber vorerst bleibende Gestaltungsmöglichkeit erkennbar. Nachdem der Gemeinderat das Modell "Gurke" (einen geschwungenen Wall) des Straßenbauers abgelegt hatte, das Straßenbauamt aber auf eine Erhebung in der Mitte besteht, wurde vorerst - bis hoffentlich ein von QUH und anderen Parteien geforderter Ideenwettbewerb unter den Bürgern etwas besseres hervorbringt - das Modell "Stadtmauer" installiert.

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Neuentdecktes Stück vom Limes?: Kreisverkehrsgestaltungsversuch - Modell "Stadtmauer"

Ein Wall von fast 1,40m Höhe (handgemessen) trennt jetzt die Gemeinde von der umliegenden Landschaft und die Berger vor etwaig einfallenden Nordvölkern. Kempfenhausen fordert im Zuge dieser Entwicklung jetzt eine eigene Ortsmitte. Genehmigt hatten wir im Gemeinderat nur eine Höhe 0,80 cm ... wieviel dies gewesen wäre, zeigt in der folgenden Abbildung der Meterstock an.

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Genehmigte Höhe (Maßstab) versus realer Wall

Auch bei den anderen, umstrittenen Neubaugebieten der Gemeinde ist der Fortschritt nicht länger aufzuhalten. Am Parkplatz des FSV schreitet die Gewinnung von Sonnenenergie unaufhaltsam vorwärts ...

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... während die Straße zwischen Buchsee und Höhenrain (ganz ohne Proteste) jetzt schon neu und schön und fertig gebaut ist.

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Die Flucht nach Süden ist möglich: Höhenrain du hast es besser!

Dafür beginnen diese Woche die Bauarbeiten in Allmannshausen. Der Schulbus wird trotz Totalsperrung den Ort anfahren und passieren.

Samstag, 8. Mai 2010

Nichts wie weg

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Noch hinter Gitter

In einer Viertelstunde beginnt der Run auf die zarten Pflänzchen, die der OGBV heute zwischen 14 und 16 Uhr in Aufhausen (hinter dem Bauhof) anbietet.

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Weniger zarte Pflänzchen sind ab 15 Uhr auf dem Fußballplatz zu betrachten, wenn die 1. Mannschaft des MTV versucht, gegen Holzkirchen zu punkten.

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Eben erreichte uns noch der gut gemeinte Hinweis von Tennischef Karl Morasch, der sich von der QUH ein wenig vernachlässigt fühlt und kein verstoßenes Entlein sein will: "Damit es dieses Jahr besser werden kann und keine Ausreden wegen unterlassener QUH-Berichterstattung gibt,
Ihr findet uns hier (S. Skizze)." Gestern starteten die Bambini, heute die Jugendmannschaften.

Jetzt aber nichts wie weg!

Freitag, 7. Mai 2010

Tiere in Berg: Stunde der Gartenvögel 2010

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Schwanzmeisen

Es ist wieder soweit: Auch dieses Jahr bitten der Landesbund für Vogelschutz und der Naturschutzbund Deutschland darum, sich zwischen dem 7. und dem 9. Mai eine Stunde lang Zeit zu nehmen und die Vögel im Garten, im Park oder vom Balkon aus zu zählen.

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In der Langzeitstudie werden die Entwicklung der Artenvielfalt und die Auswirkung von Umwelteinflüssen analysiert. Man kann per Post oder per Fax melden (Einsendeschluss 17. Mai), der Online-Meldebogen ist seit heute freigeschaltet: http://www.lbv.de/aktiv-werden/stunde-der-gartenvoegel.html
Auf der Homepage kann man live die Ergebnisse mitverfolgen. Außerdem wird Hilfestellung bei der Vogelbestimmung geleistet. Preise gibt es auch noch zu gewinnen.

Neueröffnung - die sechste

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Neu: Conway's in Berg

Schon lange konnten wir nicht mehr über eine Neueröffnung in der Gemeinde berichten. Jetzt dürfen wir ein weiteres Geschäft in Berg begrüßen: Elke Conway verkauft im "Conway's" in den Räumen neben dem Café Frühtau kunstvoll recycelte Möbel und allerlei Geschenkartikel.

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Feiert Einjähriges: Hunter's Hill in Farchach (Foto: Karin Henning)

Vor ziemlich genau einem Jahr machte das Hunter's Hill in Farchach die Türen auf, die derzeit - so kurz vor dem Muttertag - hoffentlich eingerannt werden. Wir gratulieren Ramona Hauser zum Einjährigen!

Hans II

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Hans habe ich in einem kleinen Dorf mit vielen Satteldächern kennen gelernt. Nun zieht es ihn in die große Stadt, wo er sich mit dem Geschenk der Erde beschäftigt hat. Heute Abend Vernissage der Ausstellung "Hartes Brot" in den Räumen der Kaske-Stiftung in München.

Donnerstag, 6. Mai 2010

Der Hans

Hans habe ich an einem einsamen Strand mit schwarzem Sand auf Gran Canaria kennengelernt. Dort spielt sein Roman "Leichtes Licht", der einen perfekten Moment und ein kleines temporäres Paradies beschreibt: "Sie tat und es geschah: nichts! Welch Geschenk des Himmels! Wundersam. Nichts." - Ich sollte über diesen wunderschönen Roman berichten. Bei den Dreharbeiten wurden uns irgendwo auf der Insel Geld und Kreditkarten gestohlen. Hans begleitete uns zur Polizei, dann lieh er uns Geld und anschließend gingen wir köstliche Fische essen. Ich lernte mit Hans einen der liebenswertesten Schriftsteller Deutschlands kennen.

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Hans Pleschinski: Schriftsteller

"Ein Geschenk des Himmels" - beschreibt auch Pleschinskis neuester Roman "Ludwigshöhe", der bei uns am Starnberger See spielt. Er handelt von den drei Geschwistern Berg, die eine größere Erbschaft machen (kommt bei uns ja schon mal vor). Größter Vermögenspunkt: Eine Villa hier am Starnberger See. Allerdings hat die Erbschaft einen Haken: Die Erben müssen die Villa für Lebensmüde öffnen. Und so geschieht es: "Da findet sich eine verzweifelte Verkäuferin neben dem Bühnenbildner mit gewissen körperlichen Defiziten ein, eine ausgebrannte Lehrerin neben einer vereinsamten Schauspielerin, eine medikamentenabhängige Witwe neben der liebeskranken Domina, ein bankrotter Verleger, aber auch eine erst 17jährige syrische Immanitin, die Angst hat, Opfer eines Ehrenmords zu werden. Während die Geschwister den Keller des Hauses mit praktischen Kühltruhen füllen, machen die Moribunden fast gar keine Anstalten mehr, ihrem dunklen Drang zu folgen. Die alte Villa erlebt ein Fest des Lebens". - Hans Pleschincki erhielt für den Roman von der AZ den "Stern des Jahres".

Heute abend liest Hans Pleschinski - auf Einladung des Kulturvereins und vorgestellt von Johano Strasser - um 20 Uhr im Katharina von Bora Haus in Berg am Fischacker aus "Ludwigshöhe".

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Zwei kurze Nachrichten noch: Weder Mitglieder der "Einigkeit" noch Mitglieder der "Bürgergemeinschaft" werden zur Lesung von Hans Pleschinski erwartet. Denn bei beiden Wählergruppierungen findet heute die Jahresversammlung statt (EUW im "Alten Wirt" / BG in der "Post"). - Wir wissen nicht, wie viele Besucher zu den Versammlungen kommen werden; das QUH-Blog begrüßte heute morgen jedenfalls seinen 150.000 Besucher! - Danke dafür.

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