Samstag, 4. April 2009

Die Torlose Zeit ist vorbei - ENDLICH!

An der Tabellenspitze bleibt der MTV Berg nach einem klaren, wenn auch glanzlosen 3:0 gegen Bad Heilbrunn.

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Sehnsüchtig hatten die Fans auf den Wiederanpfiff - besonders den der zweiten Halbzeit - entgegengefiebert.

Kurzweilig ...

... wars wieder, auf dem Unternehmerstammtisch des MTV Berg gestern Abend!

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Mit Gundi 'rushhour - oder Raschauer' Kietz und Stefan Lehmann hatte Christian Kalinke zwei Hörfunkprofis geladen um mit ihnen aus dem Nähkästchen zu plaudern.

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Gundi Kietz, Programmchefin von TopFM, vorher am Mikrophon bei Radio Gong, hat sehr sympathisch die Trommel für ihren Sender als regionale Alternative zu den grossen Platzhirschen im Äther getrommelt. Den gefühlten 25-jährigen Genussmenschen nimmt man ihr voll ab und bestimmt schaltet der eine oder andere der ca. 100 Besucher im Gasthof zu Post in Zukunft 106.4 ein, um die Anzahl der stündlichen Hörer von 22.000 – täglich sind es gar 103.000 - in andere Sphären zu katapultieren.

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Im Gegensatz zu TopFM hören bei Bayern 1 täglich 1 Millionen Menschen rein. Dahin ist kürzlich Stefan Lehmann gewechselt, der nun durch das Nachmittagsprogramm führt. Christian Kalinke kostete das Gespräch Anfangs einige Überwindung - ist Herr Lehmann doch Stadionsprecher bei den Bayern und Herr Kalinke ein leidender Löwe. Lehmann machte, wie im Fernsehen und Radio, auch auf der Bühne beim Smalltalk eine glänzende Figur. Er liess uns ein bisschen an der Welt des FC Bayern schnuppern und steht am Mittwoch in Barcelona auf den Ramblas um das Fest für die Bayernfans zu moderieren. Die Zeit verging wie im Fluge.

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Bei der Gelegenheit wollen wir auch kurz den neuen Wirt der Post vorstellen. Adalbert Köppl (an dem Vornamen ist seine Mutter schuld) versprach die Post zum Mittelpunkt des Ortes zu machen und dafür mit seinem Team alles zu geben - 7 Tage die Woche! Wir wünschen viel Erfolg dabei und haben uns gestern Abend sauwohl gefühlt.

Schnecken, Frösche und Kühe im Rathaus!

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Allerlei Getier gibt es im Rathaus zu sehen

Gestern Abend wurde im Rathaus die Ausstellung zum Fotowettbewerb des Bund Naturschutz eröffnet. QUH-Gastreporter Hans Emmerling war dabei und schickt uns folgenden Bericht:

"Am Abend versammelte sich eine große Schar Interessierter zur Eröffnung der Ausstellung des 1. Fotowettbewerbs des Bund Naturschutz im Rathaus.

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Maja von Rosenbladt

Zur Einstimmung der Gäste hielt die zweite Vorsitzende und Grande Dame des Bund Naturschutz in Berg, Frau Maja von Rosenbladt, eine kurze Rede. Dann defilierten die Besucher an den Bildern vorbei. Diese verfehlten ihre Wirkung nicht. Mal spiegelte sich die Anmut der eingefangenen Momente in der Natur auf den still-staunenenden Gesichtern der Betrachter wider, mal verlockten sie zu spontanen Kommentaren, die wiederum zu anregenden Gesprächen unter den Besuchern führten.

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Auch die Geste einer Kuh zu ihrem säugenden Kalb ließ viele Besucher vor dem Bild innehalten. Und wann haben wir auf freiem Feld das letzte Mal eine Kuh ihr Kalb säugen sehen? Und dann auch noch eine „moderne“ Kuh mit riesigem Euter? Ist dieses Vogelkind eine Amsel oder ein Star? .....

Dann der Höhepunkt: die Preisverleihung!
Alle versammelten sich im ersten Stock neben dem Zimmer des Bürgermeisters vor den Preisträgerbildern, und Gerd Jäger, der 1. Vorsitzende der Ortsgruppe Berg, überreichte die Urkunden an Jürgen Lehmann (1.), Christiane Hoffelner (2.) und Isabel Kalinke (3.).

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Die Preisträger

Durch die große Beteiligung und das große Interesse an der Eröffnung beeindruckt, versprach Jäger, dass es nächstes Jahr wieder einen Wettbewerb geben soll. Herr Bürgermeister Monn versprach, auch in Zukunft die Idee von Seiten der Gemeinde finanziell zu unterstützen.
Jürgen Lehmann hat einen Frosch bildlich eingefangen, wie er sich auf dem Haus einer Schnecke niedergelassen hat, die langsam ihres Weges schleicht. Das erinnert an die Geschichte vom Hasen und dem Igel.
Frau Christiane Hoffelners Bild zeigt eine Hagebutte von Eiskristallen bedeckt. Ein Ursymbol, das uns immer wieder anrühren kann: in der kalten, „toten“ Jahreszeit widersteht die rote Frucht, gefüllt mit Samen - Hoffnung und Versprechen auf neues Leben.

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Freut sich über den dritten Platz: Nachwuchs Isi Kalinke

Isabel Kalinke hatte eine Schnecke auf der Rückseite eines Blattes entdeckt und im Gegenlicht festgehalten. Diese Silhouette, dieses Indirekte macht den Reiz des Bildes aus. Viele Besucher waren beeindruckt; nicht nur davon, dass die 3. Preisträgerin zwölf Jahre alt ist, sondern, dass sie den Blick für das Unscheinbare und doch Beeindruckende ausgebildet oder bewahrt hat.

Und Isabel selbst ist damit auch die wertvollste Botschaft dieses Wettbewerbs, denn es ist nicht nur sinnvoll uns Betrachter für die Schönheit und den Wert der Natur zu sensibilisieren, sondern durch das aktive Suchen nach Motiven des Fotografen selbst, lernt er die Natur und ihre Details zu entdecken, lernt er zu sehen.
Darin liegt nun die Herausforderung für den Bund Naturschutz: noch mehr Jugendliche anzusprechen und zur Beteiligung im nächsten Jahr zu motivieren.

Die Ausstellung wird noch bis zum 7. Mai gezeigt."

Fotos: Hans Emmerling

Konzert am Palmsonntag

Am kommenden Sonntag, 5.4. um 19:30 Uhr gibt es Musik im Katharina-von-Bora Haus, veranstaltet von der Ev.- Luth. Kirchengemeinde Berg:

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Das Ehepaar Gillitzer (Orgel/Cembalo und Blockflöte) spielt
geistliche Konzerte und Kammermusik des Barock
mit Werken von Händel, Bach, Telemann, Purcell u.a.
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Der Eintritt ist frei - ein Unkostenbeitrag wird jedoch gerne gesehen.

Freitag, 3. April 2009

Zarte Pflänzchen

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und starke Männer

20 Gartenliebhaber ließen sich vom Vorsitzenden des Aufkirchner Obst-, Gartenbau- und Bienenzuchtvereins Ralf Maier in die Geheimnisse der Obstbaumveredelung einweisen. Bevor sich jeder Teilnehmer selbst an der Technik des Rindenpfropfens, des Geißfußpfropfens oder des Okulierens versuchen konnte, zeigte Ralf exemplarisch die Pflanzung eines Apfelbaumes und die häufigsten Fehler, die dabei gemacht werden (die Veredelungsstelle muss immer über dem Boden sein, keine Düngung im ersten Jahr).

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An der neu gepflanzten Obstbaumallee am Laurentiweg in Biberkor konnte nun jeder Teilnehmer unter Anleitung der Profis vom OGBV den zuvor gezeigten Pflanzschnitt an einem Apfel- oder Zwetschgenbaum vornehmen.

Der Höhepunkt war dann die Veredelung seines eigenen Wunschbaumes, Ralf hatte verschiedene Edelreisersorten und geeignete Unterlagen mitgebracht. Wer wollte, konnte sich seine eigene Lieblingssorte veredeln und den kleinen Apfelbaum mit nach Hause nehmen.

Donnerstag, 2. April 2009

Wandelwerke (2)

einladung2Heute um 19:00 Uhr war im Marstall die Eröffnung der "Wandeltage" veranstaltet von den Künstlern der Ateliertage Berg/Icking.

Viele Besucher waren allerdings schon mindestens eine halbe Stunde früher da. So begehrt sind die Ausstellungen der 17 Berger und Ickinger Künstler.
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Hier einige der Künstler vor meinem Lieblings-"Wandelwerk" (siehe auch Blog von gestern Wandelwerke)

Zu sehen sind 25 Kunstwerke, die, wie Roman Woerndl in der Begrüßungsrede erklärte, die ehemaligen Editionen der Ateliertage ersetzen. Per Los wurden wechselnde Gruppen mit 3 - 4 Künstlern gebildet, die gemeinsam, ohne sich abzusprechen, ein Kunstwerk kreieren sollten.
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Bei diesem Entstehungsprozess gab es wunderschöne Synergien und auch ein paar Enttäuschungen. Wie Jokl Kaske in seinem Kommentar treffend beschreibt, eine Ausstellung ohne künstlerische Eitelkeit.

Für die Künstler eine Herausforderung, die auf der Vernissage intensiv diskutiert wurde.



Die Besucher waren begeistert und die Künstler haben ihren Humor nicht verloren, wie hier am "Boot" von Hans Panschar, Petra Jakob und Roman Woerndl bei einem offiziellen Fototermin.

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Sie können die Ausstellung noch am Freitag, 3. April, 19:00 - 21:00 Uhr und Sa./So. 4./5.April, 13:00 - 18:00 Uhr besuchen.

Die Einnahmen kommen übrigens nicht den Künstlern zugute, sondern dienen der Finanzierung der Ateliertage und Ausstellungen. Mindestens ein Werk trägt bereits einen roten Punkt, es werden sicher noch viele folgen.

Ehrenamtskarambolage

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Das Spiel fing damit an, dass sich die Billardkugeln Elke & Elke im Berger Holz trafen, um ausnahmsweise nicht sitzend das Neueste aus Elternbeiräten, Gemeinderäten und Vereinen zu besprechen. Die beiden Kugeln trennten sich, als Elke Grundmann ins Rathaus aufbrach zu einer Besprechung über das Betreute Wohnen, an der sie auf die Billardkugel Robert Schmid traf, der wegen dieses Termins nur verspätet zu der von Billardkugel und Jugendleiterin Elke Link anberaumten Jugendtrainersitzung des MTV Berg kommen konnte. Billardkugel Elke Link fuhr unterdessen noch rasch in den Marstall (Hausherren: Michaela und Erich Höhne, der als Jugendtrainer wiederum schon ins Vereinsheim zur Jugendtrainersitzung gefahren war), um eine Stippvisite bei der Vernissage zu machen. Auf der Vernissage war natürlich Billardkugel und Kulturvereinsvorsitzender Jokl Kaske anzutreffen, der wegen der Vernissage seine Teilnahme an der Betreutes Wohnen-Sitzung absagen musste, weshalb er von Billardkugel Elke Grundmann vertreten wurde, die gerne auf die Vernissage gegangen wäre. Billardkugel Elke Link blieb nur kurz auf der Vernissage und fuhr rasch ins Vereinsheim zur Fußballersitzung, wo bereits Erich Höhne saß, der voll des Lobs über die Zusammenarbeit mit Billardkugel Jokl Kaske war. Wie angekündigt verspätet traf Billardkugel Robert Schmid ein und wurde rasch über die Fußballsitzung gebrieft. Elke Grundmann fuhr zur Vernissage. Vor der Tür besprach sich Robert Schmid noch kurz mit Billardkugel Elke Link über das Betreute Wohnen, die gleich nach Ende der Sitzung gegangen war, um die Kulturbillardkugeln noch im Marstall zu treffen. Allein: Zwischen Oskar Maria Graf-Stüberl und Café Frühtau begegneten sich zwei Billardkugelautos - Elke Grundmann in der einen Richtung, die Elke Link, die aus der anderen Richtung kam, bei heruntergelassenem Fenster mitteilte, der Marstall werde gerade abgeschlossen, aber sie habe gute Bilder. Woraufhin Elke Link beruhigt noch einmal zu den Jugendtrainern um Erich Höhne zurückkehrte. Um dann zu Hause noch schnell alles zu bloggen.

Gesundheit in einem Boot

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Landrat Karl Roth und Dr. Gabriele Kröner beim Pressegespräch

Auch dieses Jahr wird es wieder eine Benefizruderregatta (wir berichteten) auf dem Starnberger See geben - unter dem Motto "Rudern gegen Krebs und Infarkt". Dr. Gabriele Kröner aus Berg wird ihre Arbeit in veränderter Form weiterführen. Nach Unstimmigkeiten mit der Stiftung "Leben mit Krebs" wurde ein eigener Verein gegründet, "Gesundheit in einem Boot e.V.". Gründungsmitglieder sind u.a. Prof. Halle von der TU München und Dr. Eisenlohr (Gauting/Starnberg), Vorstandsvorsitzende ist Frau Dr. Kröner.
Infos finden Sie unter http://www.g1b.eu
Anmeldungen sind bereits möglich unter buero@drkroener.de
Pro Teilnehmer wird eine Gebühr von 75€ fällig, Trainingseinheiten vor der Regatta sind inbegriffen. Für Patienten und Schülermannschaften (die immer zahlreich teilnehmen) wird keine Gebühr erhoben. Boote werden durch die Rudervereine gestellt, die die Benefizregatta sehr unterstützt haben.

Team-Wellenfahrt
Bestimmt sind die Berger Wellenfahrer wieder dabei - und Bürgermeister Monn soll auch schon ein Boot reserviert haben.

Wandelwerke

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Woerndl > Herz > Bannaski > Panschar

Ein Wagnis gingen sie diesmal ein, die Künstler der Ateliertage Berg/Icking (namentlich: Wiederholt, Leimklef, Herz, Baumüller, Hössle, Jakob, Heinsdorff, Jäger, Kammerl, Bannaski, Woerndl, Erhart, Berends-Wöhrl, Beck, Plaschka, Jüterbock, Panschar). Im Marstall zeigen sie "Wandelwerke", das sind Objekte, die ein Künstler oder eine Künstlerin geschaffen und dann zur Bearbeitung in andere Hände gegeben hat.
Die ausgestellten "Wandelwerke" wurden jeweils von mindestens drei Künstlern gewandelt. Heute Abend um 19 Uhr ist Vernissage, die Ausstellung ist dann geöffnet am FR, 3.4., 19-21 Uhr, und SA/SO, 4./5. 4., 13-18 Uhr.
Infos unter: http://www.atelier-tage.de

Hans Panschar zeigt uns vorab zwei der Arbeiten, an denen er beteiligt war:

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"Zum Beispiel der Bergsteigerbalken: Den gelöcherten Stamm hat, wer wohl, na der Jäger Gerd auf die Reise geschickt, er kam dann zur Sophia Hössle, die hat die Gipsleitungen da durchgeschnürt und anschließend kam er zu mir und ich habe ihn mit den Bergsteigern bestückt."

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"Den Räucherbalken habe ich mit einer schwarzweißen Avocado bestückt (!?) von Petra Jakob erhalten, ich habe die Bourbon Street hineingeschnitzt und abgefackelt und dann anschließend mit dem Titel 'Moon over Bourbon Street' versehen weitergeschickt zu Gitta Wiederholt. Was die dann schließlich daraus gemacht hat, kann man auf der Ausstellung sehen.
Die Werke wandeln sich eben, nicht immer zum besseren aber bei manchen funktioniert es ganz gut. Ganz interessant dürften auch die fotografischen
Dokumentationen der Veränderungen sein."

(Fotos: Hans Panschar)

Mittwoch, 1. April 2009

5. Gemeinderatssitzung 31. März 2009

Nach vier Wochen Pause mal wieder eine GR-Sitzung, dieses Mal mit einer Tagungsordnung, die 25 Punkte umfasste.

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Aufreger des Abends: Wieviel Betreuung braucht das "Betreute Wohnen"?

Wir beginnen mit TOP 2: Anfragen aus dem GR.
- GR Reiser forderte eine Terminbindung bei der Enteignung für das Gewerbegebiet am Unteren Lüßbach. BM Monn verwies hier auf rechtliche Einschränkungen.
- GR Streitberger forderte die Überprüfung der Dammmauer in Sibichhausen.
- GR Kaske bat im Namen des Kulturvereins um jeweils ein Hinweisschild für den Marstall und Rittersaal. Auch hier machte BM Monn nicht viele Hoffnungen, will sich aber weiter darum bemühen.
- und: die Vorbereitungen für die U18 Bundestagswahlen laufen.

TOP 3:Europawahl 2009
Alle Wahlhelfer erhalten 40 €, alle Zähler erhalten 15 €. Wie erwartet fiel die Entscheidung einstimmig aus.

TOP 4: Konjunkturpaket II: Hier wurde dem GR von BM nicht viel Hoffnung gemacht, dass Berg zu den auserwählten Gemeinde gehören wird, die an dem Konjunkturpaket II partizipieren werden. Trotzdem wurde ein Antrag zur Sanierung des Höhenrainer Kindergarten eingereicht. Auf die Frage von GR Link, warum nicht der Kindergarten Berg ausgewählt wurde, dessen letzten Energiebilanz ganz besonders schlecht war, meinte BM schmunzelnd, dass die Ursache für die Bilanz in Berg eher in offenen Fenstern im Winter zu suchen sein.

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Kaserne? Seeblickverhinderung? Gute Entscheidung?

TOP 5: Baugenehmigung „Betreutes Wohnen“
Der erste Punkt, der Spannung versprach. Alle GRs wollen es haben, aber kaum einer so, wie es derzeit geplant wird, dies war die Stimmung in den letzten Sitzungen. GR Haslbeck betonte als erster Redner, dass er Gebäude im Kasernenstil am Orteingang von Berg für eine Fehlplanung halte, die am besten durch einen neuen Architektenentwurf überarbeitet werden sollte. So radikal waren nicht einmal die Äußerungen von GR Ammer, der bezweifelte, dass der Architekt jemals das Grundstück betreten habe. Denn sonst gäbe es in dem Entwurf sicher Fenster in Seerichtung und nicht in Richtung der Nachbargebäude. GR Wammetsberger hätte sich die Seeshaupter Anlage nach Berg gewünscht, die GR Sokolowski als leblos empfindet. Und so diskutierte der GR, immer wieder unterbrochen von dem Architekten, der versuchte die Ausrichtung der Gebäude, Müllhäuschen etc. zu erläutern, bis BM Monn darüber abstimmen ließ, ob der Plan die Zustimmung findet oder nicht. Mit 15:4 wurde der Plan angenommen. Zumindest eine gute Entscheidung für alle GemeindebürgerInnen, die schon lange auf eine derartige Einrichtung warten.

Weiter ging's 100 Meter weiter südlich:

TOP 6: Baugenehmigung an der Etztalstraße 1
Hier wurde die Errichtung einer Wohn- und Geschäftshauses beantragt, in das die Sparkasse einziehen soll. Leider wurde bei der Planung nicht bedacht, dass hier auch einmal ein Platz samt Geschäftszentrum entstehen könnte (siehe Blog vom 30.03.09). Um dieses Ziel nicht für immer zu blockieren, stimmte der GR mit 15:4 dem Vorschlag von QUH für die Einhaltung des Bebauungsplans mit geringfügigen Änderungen und die Verlegung der Tiefgarageneinfahrt von der Perchastraße in die Etztalstraße.

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Ein QUH-Erfolg: Die Tiefgarageneinfahrt (links im Bild) der neuen Sparkasse gegenüber der Alten Berger Brauerei konnte nach langer Lobby-Arbeit verhindert werden, sodaß weiter die Chance besteht, dass hier weiterhin ein kleiner Platz entstehen könnte.

TOP 7 – 10 wurden relativ schnell verabschiedet. Der nächste TOP 11 „Südliche Aufkirchnerstraße“ versprach wieder Diskussion, mit Fr. Gerber vom Planungsverband, die beim letzten Mal im Schnee stecken geblieben war (siehe Blog vom 18.02.09). Die Änderung der Planung wird laut BM Monn bei einigen Grundstücken durch bestehende Verträge bereits erschwert, eine Tatsache, die auch den „alten“ GRen Hlavaty und Streitberger nicht sehr gefiel. Jetzt werden die Pläne nochmal überarbeitet und der GR wird sicher noch öfters dieses Thema behandeln.

TOP 13 Bebauungsplan 81 „Bachhauser Straße“ gegen 22:30 Uhr: GR Ammer stellt den Antrag dieses Thema zu vertragen, da der GR keine Bebauungspläne mehr konzentriert behandeln könnte. BM Monn verwies auf den letzten Besucher, Hr. Maxl, der tapfer drei Stunden lang ausgeharrt hatte, um endlich den Entschuss über seinen Bebauungsplan zu verfolgen. So wurde über den Plan abgestimmt und dieser genehmigt. Damit hatte Herr Maxl Feierabend, während der GR die restlichen Tagesordnungspunkte in 45 Minuten in nicht-öffentlicher Sitzung behandelte, bevor es endlich ein Bier in Farchach gab, bei unserer Lieblingsbedienung Hildegard, die Wache schob. - Dazu der folgende Bericht ...

Aus Angst vor Gespenstern! Gemeinderat verbietet Betreutes Wohnen in Berg

Es schien schon alles genehmigt, da entdeckte ein Gemeinderat der EUW, der bisher noch nie etwas gesagt hatte, auf dem Plan für die Laubengänge des "Betreuten Wohnens" plötzlich ein Gespenst.

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Wer ist's? Unheimliche Erscheinung auf der Loggia des Betreuten Wohnens

Und dann geschah das Unfaßbare: Auf persönliche Intervention des Bürgermeisters ("So etwas Furchtbares wünsche ich nicht einmal den Bergern!") wurde das "Betreute Wohnen" dann gestern Abend nachträglich einstimmig abgelehnt. Der QUH gelangen in der geheimen Sitzung von den grausigen Gespenstern, die überall auf den Plänen des Architekturbüros herumgeistern, einige sensationelle exklusive Bilder:

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Architektonischer Spuk! Die Geister, die wir riefen, werden wir so schnell nicht mehr los

Wieso steht hier noch kein Bericht aus dem Gemeinderat?

Rekord: Es war fast halb zwölf, als die letzte Bebauungsplanänderung beschlossen worden war. Nicht jeder Gemeinderat hätte im Anschluß noch jede Entscheidung dieses bisher längsten Gemeinderatsabendes referieren können. Der Bürgermeister machte noch einen Witz: Er meinte, er hätte gerne mit dem Rat noch ein Bier getrunken, aber leider sei es jetzt zu spät. - Von wegen zu spät!

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Zumindest QUH (Elke, Elke, Andy) und Bürgergemeinschaft (Wolfgang, Rupert) setzten diesen letzten Vorschlag des Bürgermeisters sofort und spontan um und wurden von GR Reiser ins "Zentrum der Welt" auf die "Altweiberwache" am neuen, 32 Meter hohen Maibaum nach Farchach eingeladen. Und weil die Farchacher köstliches Bier hatten, wird es heute nichts mehr mit dem beliebten Gemeinderatsbericht. Schließlich fragte nicht einmal die Farchacher "Altweiberwache", die wir um Mitternacht bei Chardonnay und Kuchen fanden, ob das "Betreute Wohnen" jetzt gebaut wird.

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Die "Oidwaiba-Wach" gestern Mitternacht am Farchner Maibaum

Lieblingsbedienung Hildegard erzählte dafür, dass sie jetzt schon 6 Postwirte überdauert habe, morgen kommt der Neue. Wen interessiert da ein Haus? - Aber, versprochen: Wir arbeiten mit Hochdruck an unserem Bericht!

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Aufatmen oder verzweifeln? Sicher ist jetzt: Man wird (betreut) am Ortseingang in Berg wohnen können - und so wird es (leider) aussehen!

Dienstag, 31. März 2009

Betreutes Wohnen - ein "internationaler" Vergleich

Heute ist der Antrag im Gemeinderat; letzte Gelegenheit, sich zu informieren. So sieht "Betreutes Wohnen" anderswo aus:

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Inning - Farbbänder wie in Berg

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Gilching - Laubengänge, ein bisschen wie in Berg

Elke und Elke (QUH/QUH) begaben sich on the road - nach Gilching (51 Wohneinheiten) und nach Inning (31 Wohneinheiten), um sich da und dort das realisierte "Betreute Wohnen" anzusehen. - Hier der direkte Vergleich:

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Gilching - ein sehr schönes Detail

Während in Inning (Fertigstellung 2008) - so wie in Berg geplant - die Fassaden durch bloße Farbbänder strukturiert werden, wird in Gilching (Fertigstellung 2009) stets ein kleiner Rücksprung gebaut, wenn es farbig wird. Es gibt nette Details: Gelbe Nischen im Sichtbeton für die Beleuchtung, innen Eichenstufen mit passenden Fußleisten kombiniert mit schwarzen Schieferfliesen - das gefiel uns gut. Von außen sieht das im Vergleich so aus:

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Gilching

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Inning

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Gilching

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Inning

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Gilching

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Inning

In Gilching, dem neueren Projekt, wurde etwas mehr Liebe ins Detail gesteckt. Ansonsten ist schon an den horizontal angeordneten Holzleisten zu erkennen: Soo unterschiedlich sind die Gebäude nicht. Wen wunderts? Bauträger in Zusammenarbeit mit der Gemeinde in Inning: Zweckverband für den sozialen Wohnungsbau im Landkreis Starnberg. Preisträger: Architekturbüro Schinharl Höss und Amberg. Bauträger in Gilching: Zweckverband für den sozialen Wohnungsbau im Landkreis Starnberg. Preisträger: Architekturbüro Schinharl Höss und Amberg. - und in Berg (Fertigstellung hoffentlich 2010)? - Klar: Zweckverband für den sozialen Wohnungsbau im Landkreis Starnberg. Preisträger: Architekturbüro Schinharl Höss und Amberg. Nach den bisher vorliegenden Entwürfen wird Berg eher Inning ähneln. - Gilching wird im Rahmen der "Architektouren 2009" öffentlich zu besichtigen sein. Seeblick hat man allerdings nirgendwo.

Heute gilt's!

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Montag, 30. März 2009

Entscheidung über die Ortsdurchfahrt Berg / 1. Phase - Etztalstraße 1

Morgen wird im Gemeinderat über den Bauantrag für das "Betreute Wohnen" leidenschaftlich diskutiert und endgültig entschieden werden (eine Sammlung der Berichterstattung der QUH zu diesem Thema finden Sie, wenn Sie rechts in der Spalte unter "Themen" den Menüpunkt "Betreutes Wohnen" anklicken).

Aber auch an anderen Ecken stehen städtebauliche Entscheidungen an, die unseren Ort verändern werden. Ein paar Meter weiter, neben der alten Brauerei an der Perchaer Straße, würde gerne die Sparkasse einziehen.

Es liegt ein neuer Antrages des Grundstückeigentümers vor, der jetzt wohl dem Bebauungsplan entspricht, aber recht nichtssagend ist. Der QUH liegt darüber hinaus aber auch eine intelligente Ideenskizze des Berger Architekten Volker Cornelius für diesen Platz vor.

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Bebauungskonzept Berg - eine Idealskizze

Dieses Bebauungskonzept befindet sich nicht im Einklang mit dem Bebauungsplan. Da es aber aus unserer Sicht bedenkenswerte städtebauliche Ideen enthält (Aufwertung des Platzes, Orientierung des Gewerbes hin zum Platz), stellen wir die Idee trotzdem als einen leider unrealisierbaren Traum vor:
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Der Architekt schreibt zu seinen Entwürfen: "Die Grundidee: ... man bietet dem Neubau eine Orientierung nach Süden statt zur Strasse hin und die Nutzung erfolgt über die Erweiterung des so gewonnenen Platzes, der ja zum Teil schon vor "Hund und Katz" besteht. Für beide Häuser wäre dies ein wirklicher Gewinn, zumal hier bei der Verkehrsbelastung in erster Linie nur Gewerbe sich etablieren kann. Es sollte mit dieser Bebauung auch der Erhalt der Brauerei gestärkt werden, denn ich befürchte bei dem Zustand des Gebäudes, dass der neue Eigentümer möglicherweise mit einem Abrissantrag auf die Gemeinde zukommen wird.

Ich möchte nicht den Denkmalschutz bemühen, sondern den Erhalt charakteristischer Ortsteile unterstützen. Man kann ja als Gemeinde beiden Parteien entgegenkommen, wenn dieses Ziel angestrebt wird."

Sonntag, 29. März 2009

Ein Haus voll Kunst

"Mein Leben ist meine Arbeit, meine Arbeit ist mein Leben!" Folgerichtig macht Leda Luss Lyken ihr privates Haus für zwei Tage zur öffentlichen Galerie.

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Bei Künstlers daheim: Vorne Leda L., hinten Modul-Art

Die Erfinderin der "Modul-Art" (das sind großformatige Bilder bestehend aus austauschbaren, quadratischen, auch drehbaren Modulen) zeigt heute noch bis zwanzig Uhr und morgen, Montag, den 30. März 2009 von 17:00 - 19:30 Uhr im Fasanenweg 4, 82335 Berg - Kempfenhausen ihre Arbeiten. Ein ganzes Haus voll großer Themen zwischen Pop-Realismus, Expressionismus, fröhlichen Entropien oder düsteren Symbolen und nach Ledas Idee: frei kombinierbar.

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Wieviel hätten Sie denn gern? Kunst vom Stapel.

Das Schöne beim Besuch eines unbekannten Hauses ist ja immer auch der Blick von innen nach außen - und dabei stießen wir ganz nebenbei auf ein wunderbares Beispiel für moderne Architektur - bei uns! In Berg! Mit Satteldach!

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Moderne Kunst auch vor dem Fenster: gelungene Satteldacharchitektur von Ledas Nachbarn in Kempfenhausen

Samstag, 28. März 2009

Links der Bürgermeister - rechts Esoterik. Das "Ortsporträt Gemeinde Berg"

Am Freitag erschien in der Starnberger SZ eine doppelseitige Großanzeige mit der hochtrabenden Überschrift "Ortsporträt Gemeinde Berg".

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Einige örtliche Betriebe und Handwerker waren angesprochen worden: zu relativ günstigen Preisen konnten sie Anzeigen schalten, der Bürgermeister ("Liebe Leserinnen, liebe Leser") schrieb ein Grußwort, in dem er jeden bittet, "ortsansässige Betriebe bei Einkäufen und Auftragsvergaben zu berücksichtigen". - Alles wunderbar!

Große Verwunderung muß allerdings angesichts der - namentlich nicht gezeichneten - pseudoredaktionellen Texte auf der Anzeigenseite angemeldet werden. Im Artikel "Auf dem Weg in die Zukunft" werden die politischen Großprojekte "Betreutes Wohnen", "MTV Berg Nord", "Ortsdurchfahrt Bachhausen" und "Gewerbefläche Höhenrain" halboffiziell und mit vielen Bürgermeisterzitaten vorgestellt. Werbung in eigener Sache. - Wenn es sein muß: ok!

Man erfährt, wieviele Wohnungen es im "Betreuten Wohnen" geben wird und dass dem Gemeinderat beim MTV-Trainingsplatz "die umweltverträgliche Gestaltung des Areals mit viel Grün" wichtig sei (wissen das die Gemeinderäte?). - Ob sich für das brachliegende Gewerbegebiet in Höhenrain jetzt viele Firmen melden werden, nachdem das Gelände mit den Worten angepriesen wurde, dass die Gemeinde neben der Autobahn Betriebe wünscht, "von denen nicht zu große Immissionen durch Lärm, Abgase oder Lieferverkehr ausgehen", mag dahingestellt sein.

Ganz haarsträubend sind die anderen "Artikel", die typische Betriebe unserer Gemeinde vorstellen:

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Höhenrain, hier wird im Juni ein "Trachtenstüberl" entstehen.

Angepriesen wird im pseudoredaktionellen Teil der Anzeige keiner unserer tollen und typischen Fischer, Malermeister oder Metzger, nicht der alteingesessene "Radl-Sepp", der neue Buchladen (sie alle haben Anzeigen geschaltet) oder der schicke neue "Hunter's Hill", sondern halbseitig ein Höhenrainer "Trachtenstüberl", das sich leider noch monatelang in der Bauphase befindet. Weiterhin: eine Naturheilpraxis ohne Adresse, aber mit falscher Namensnennung (Theda, nicht Thea!) und eine Praxis, die eine ausführlich beschriebene "craniosacrale Therapie" zur Heilung bei '"Migräne, chronischer Sinusitis, Zahn- und Kieferschmerzen" anbietet. ("Kinder & Erwachsene / Hausbesuche und Fernheilungen").

Ein kleiner QUH-Tip: Die Ausbildung zur "Craniosacral-Therapeutin" kann jeder machen. Die komplette Ausbildung gibt es ab 250€ und ist in 2 Tagen abgeschlossen; vgl. hier einen Artikel der SZ.

Nein, ich fühle mich durch dieses "Ortsportrait" nicht nur nicht getroffen, ich halte es für gefährlich. Als ordentlicher Handwerker, der jahrelang gelernt hat, einen Fisch zu fangen, eine Wand zu streichen, eine elektrische Leitung zu legen oder ein Stück Fleisch zu zerlegen, würde ich mich ausgenützt fühlen, wenn mit dem Geld meiner Anzeige eine esoterische Praxis mit Fernheilungen als ortstypisch portraitiert wird. Als Lokalpolitiker fühle ich mich verhöhnt, wenn ernsthafte Projekte (z.B. "Betreutes Wohnen") gleichrangig mit zweifelhaften Therapietechniken ("An- und Abschwellen des Gehirnwassers") beschrieben wird.

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Mit Esoterik für Berg werben! Wer hat gezahlt?

Wir als Gemeinderäte haben keine Kenntnis davon, inwiefern die "Gemeinde Berg" diese kommerzielle Anzeige finanziell unterstützt hat. Zumindest hat die Gemeinde für das "Ortsporträt" nicht nur das bürgermeisterliche Grußwort und Sachinformationen, sondern auch Bilder zur Verfügung gestellt. Zu diesen finden sich idiotisch banale Bildunterschriften. Zur Wallfahrtskirche Aufkirchen heißt es: "in Berg wartet man sehnsüchtig auf den Frühling". Die Votivkapelle sei "Treffpunkt der Anhänger von König Ludwig II" und zu einem Foto vom Höhenrainer Trachtenumzug heißt es: "Die Pflege von Brauchtum und Tradition hat in Berg einen großen Stellenwert". - Ich hätte nie gedacht, dass ich in der Karikatur einer oberbayrischen Trachtlergemeinde mit esoterischen Neigungen königstreu auf den Frühling warte. - Und wer war eigentlich Oskar Maria Graf?

Frühling komm! Fußball regier!

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Keine Freunde auf der Welt! Der Bayrische Fußballverband hat für das Wochenende alle Kreisligaspiele und damit auch den geplantermaßen grandiosen Rückrundenstart des MTV Berg gegen Ohlstadt abgesagt. Nachholtermin ist der Vatertag, 21.5. Hoffentlich klappt es wenigstens nächste Woche: Auch da steht ein Heimspiel an: am 4.4. 15 Uhr gegen Bad Heilbrunn. Bis dahin trösten wir uns noch mit dem wunderbaren Blick auf die Wintertabelle, die nun noch eine Woche länger Bestand hat (was aber leider noch nichts zum erhofften Aufstieg beiträgt).
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