Mittwoch, 24. Dezember 2008

Der QUH-Adventskalender - das 24. Fenster

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16 Meter hoch, 400 Kerzen hell - na wo steht Bergs größter bayerischer (i.e. nicht bunt beleuchteter) Baum? Frohe Weihnachten!

Dienstag, 23. Dezember 2008

Fahrplan 24.12.

Der Heiligabend will gut geplant sein. Wer gut organisiert ist, kann ein gutes Dutzend Gottesdienste nacheinander besuchen:
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07.00 Kloster Aufkirchen - Heilige Messe
15.30 Maria Himmelfahrt Aufkirchen - Kinder-Christmette
16.30 Katharina-von-Bora-Haus - Evangelische Kindervesper mit Chor
16.30 St. Christophorus (Percha) - Kinderchristmette
17.00 Herz Jesu Höhenrain - Kinder-Christmette
17.00 St. Johannes (Berg) - Evangelische Christvesper
18.00 Aufkirchen - Evangelische Christvesper
21.30 Maria Himmelfahrt Aufkirchen - Christmette
22.00 Allmannshausen - Evangelische Christnacht
22.30 Herz Jesu Höhenrain - Christmette
22.30 St. Christophorus (Percha) - Christmette
23.00 Maria Himmelfahrt Aufkirchen - Christmette & Hochamt
24.00 St. Anna (Kempfenhausen) - Christmette

An den nächsten Tagen geht es natürlich ähnlich weiter. Hier nur die Highlights:
Mittwoch 10.30 singt der Kirchenchor beim Hochamt in Aufkirchen die Schubertmesse in G; am Abend um 18 Uhr gibt es die Waldweihnacht an der Annakapelle samt Kindersegnung; Donnerstag einen Gottesdient in der Marianne-Strauß-Klinik und am Freitag um 9 Uhr zum Ausklang die Pferdesegnung in Mörlbach.

in letzter Minute

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Geld her!

Seit 498 Jahren gibt es das St. Stephanus Kirchlein in Mörlbach samt seinem berühmten Seitenaltar (oben ein Detail). Zum Jubiläum in 2 Jahren soll die Kirche (und 3 andere) renoviert werden. 70% bezahlt die Erzbischöfliche Finanzkammer, 30% müssen (wieso eigentlich?) aus anderen Zuschüssen und Haushaltsmittel finanziert werden. Dazu hat das Erzbischöfliche Kunstreferat (was es nicht alles gibt!) einen zwar großen, aber wirklich schönen Kalender mit 16 Bildern (das schafft nur die Kirche: 16 Bilder auf 12 Monate zu verteilen) herausgegeben, der bei Frau Müller, in der Raiba Berg und in allen "Filialkirchen" (nochmal: was es nicht alles gibt!) für eine 30 € Spende zu erhalten ist.

Spenden kann man auch direkt: Konto 811637 / Raiffeisenbank südöstl. Starnberger See BLZ 701 693 31 / Kennwort Mörlbach.

Der QUH-Adventskalender - das 23. Fenster

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Montag, 22. Dezember 2008

Der QUH-Adventskalender - das 22. Fenster

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Sonntag, 21. Dezember 2008

Der QUH-Adventskalender - das 21. Fenster

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Samstag, 20. Dezember 2008

Der QUH-Adventskalender - das 20. Fenster

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Nuked jingle bells...

Freitag, 19. Dezember 2008

Qühe erfreut: Bullen sind in der Stadt!

Eine Weihnachtsfeier der anderen Art verspricht am Wochenende unsere Lieblings-Spezialitäten-Spelunke im leider ansonsten verwaisten "Bräuhaus Schloss Berg".
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Der Bachmayr, den jeder nur als Dada kennt, und der es - ganz bayrischer Anarchist - als erster wagte, das Nichtrauchergebot für seine Pizzeria teilweise aufzuheben, feiert Weihnachten mit Bratwurst und Bullenreiten. Auf die Frage, wieso denn Bullenreiten, lächelt er nur verschmitzt und meint, im Stall in Bethlehem sei doch schießlich auch ein Ochse gestanden.

Ochse und Esel im Stall von Bethlehen, die in der Bibel nicht erwähnt werden, verkörpern laut einer Franz von Assisi zugeschreibenen Ur-Krippe von 1223 die Religionen Judentum und Islam. Der heilige Franz soll beim Bau seiner Krippe in Greccio gesagt haben: „Ich möchte in voller Wirklichkeit die Erinnerung an das Kind wachrufen, wie es in Bethlehem geboren wurde, und alle Mühsal, die es in seiner Kindheit erdulden musste. Ich möchte es mit meinen leiblichen Augen sehen, wie es war, in einer Krippe liegen und auf dem Heu schlafen, zwischen einem Ochsen und einem Esel.“ Und während dem Esel bei der Flucht nach Ägypten als Träger von Maria und Kind ja noch eine dramaturgische Bedeutung hat, ist über den Verbleib des biblischen Ochsen wenig bekannt. Und wie kamen wir jetzt darauf?
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Ein mechanischer Artgenosse des biblischen Ochsen steht jedenfalls am Wochenende beim Dada in Berg bereit. Ein echter Bulle, das freut natürlich uns Qühe!

Außerdem: In der Post gastiert heute um 20 Uhr die "Fraunhofer Saitenmusik", die seit 30 Jahren besteht und gleichsam fröhlich wie sakral ihre Saiten behämmert. alledrei_200

Der QUH-Adventskalender - das 19. Fenster

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Donnerstag, 18. Dezember 2008

Nachglühen

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Die QUH rechnet ab - auch mit sich selbst. Heute Abend stehen ab 19:30 im Café Frühtau ein Topf Glühwein und vier GemeinderätInnen bereit und stellen sich Ihren Fragen. Der Topf gibt allerdings keine Antworten.

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Und hier der Livestream, sozusagen...

...die Qühe beim Politisieren.

Der QUH-Adventskalender - das 18. Fenster

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Hingucken, aufstehen, ein paar Meter vom Bildschirm weggehen und noch mal hingucken...

Mittwoch, 17. Dezember 2008

Ortsmitte in Berg. Die ersten Skizzen!

Weihnachtsstimmung im Rat. Es war die letzte Sitzung des Jahres. Ein Viertel der Mitglieder fehlte betriebsbedingt. Sogar die Hälfte der QUH-Fraktion mußte anderen Weihnachtsverpflichtungen nachkommen. Die QÜHE Kaske und Ammer saßen ohne ihre weiblichen Leitqühe da. Lehre aus dem Abend: Wie gut, dass wir nicht immer so allein sind. Aber eigentlich war der Haushalt ja vorbesprochen. Eigentlich schien alles geregelt. Eigentlich ...

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Dann kam es zum unerwarteten Ringen: Es ging um die Ortsmitte Berg. Bebauungsplan, Ortsgestaltungssatzung, Stellplatzverordnung, Heckenhöhen, sprich: die üblichen Scharmützel.

Die gute Nachricht zuerst: So wird es womöglich aussehen, das Haus am verwaisten Grundstück am Oskar-Maria-Graf-Platz in der Ortsmitte von Berg:
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Dieser unspektakuläre, handschriftliche Entwurf fand im Rat allgemeine Zustimmung. Sogar der eigentlich unerwünschte Quergiebel wurde ausdrücklich gut geheißen. Erst als es an die Positionierung dieses Hauses ging, das 2 Arztpraxen und ein Wohngeschoß beherbergen soll, regte sich auf Betreiben von Grünen ("Wollen wir wirklich den Dorfplatz den Autostellplätzen im Hinterhof opfern?") und QUH ("Das hatten alle Fraktionen im Ausschuß ganz anders beraten!") allgemeiner Widerspruch im Rat. Denn Bürgermeister samt Verwaltung wollten das Haus (so wie im Plan schwarz eingezeichnet) auf eine Linie mit der Straße stellen und so den Platzcharakter in Oberberg einer Straßenflucht opfern. Zum Glück waren sich diesmal (bis auf die geschlossen für eine massive Bebauung stimmende EUW) alle Fraktionen (samt QUH, SPD, CSU, BG) einig, diesen, schon im PUVE-Auschuß abgelehnten Antrag noch einmal abzulehnen (Wieso wurde er nach der Ausschußablehnung überhaupt dem Rat vorgelegt?). Das neue Gebäude soll nun 2m vom Platz und dem Oskar Maria Graf Haus zurücktreten (rot gezeichnet). Überdies wurde vor dem Haus eine öffentliche Grünzone verpflichtend in den Bebauungsplan eingetragen (grün gezeichnet).

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Die neue Ortsmitte von Berg. Der korrigierte Bebauungsplanentwurf.

Sind 2m ein Erfolg? Wir werden sehen.

Zwischendrin noch eine nicht ganz unwichtige Formsache: Der in der letzten Sitzung verabschiedete Haushalt wurde samt den Änderungswünschen der Verwaltung einstimmig und rechtsgültig verabschiedet: Noch einmal die Änderungen im Einzelnen:
1. 300.000 € für den MTV-Fußballplatz werden ins nächste Jahr geschoben, dafür wird die 3-fach-Turnhalle in Biberkor bezuschußt.
2. auf Antrag der QUH wird der Jugendetat von Anke S. verdoppelt .
3. Einsetzung eines Kulturreferenten (Jokl Kaske, QUH), samt Kulturetat.

Das heißt:
1. Der MTV kann sich definitiv auf sein Sportgelände samt Trainingsplatz, Skateranlage, Bogenschützenplatz und Mini-Spielfeld freuen!
2. Wünsche, welche Aktionen für die Jugend im nächsten Jahr bezuschußt werden sollen, bitte an die FDP; Geld ist erstmal da!
3. Jokl Kaske (QUH) ist in seiner betriebsamen Art schon längst aktiv geworden. Er hat sämtliche Vereine der Gemeinde Berg angeschrieben. Er wird auf der Internet-Seite der Gemeinde einen Kulturkalender einrichten, wo hoffentlich ALLE Termine im Gemeindegebiet abgestimmt und aufgelistet werden (Jokl ist ja erst eine Woche im Amt, aber platzt jetzt schon vor Aktivitäten. Da kommt noch was auf uns zu!)

Noch zwei Hinweise: 1. Morgen Abend 19.30 großes Glühweintrinken mit den QÜHEN im Frühtau. Motto des Abends: "Die QUH rechnet ab (mit sich selbst)" - Und damit 2. zum Adventskalender, der sich heute wirklich anzuklicken lohnt.

Der QUH-Adventskalender - das 17. Fenster

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Gebt's uns!

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