Montag, 23. August 2010

Wasserpest, Killer-Shrimps und Schnapp-Schildkröten im Starnberger See

Es klingt wie ein Aprilscherz oder wie ein schlechter Horrorfilm. Aber laut einem seriösen Bericht des Bayerischen Fernsehens, in dem auch unser geschätzter Fischer Sigi Andrä auftauchte ("So warm war das Wasser noch nie!"), ...

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Früh auf dem See, nachmittags im Fernsehen und Gewährsmann für die Klimaerwärmung: der Berger Fischer Sigi Andrä

... wurden im Starnberger See all diese Ungeheuer bereits gesichtet, sind auf dem Vormarsch und könnten sogar den Renken, die wegen der hohen Wassertemperaturen in tieferes Gewässer ausweichen, den Lebensraum streitig machen. Nixkraut und Wasserpest (eine eigentlich aus Nordamerika stammende Pflanze) hätten sich im See wegen der Klimaerwärmung bereits überproportional breitgemacht. Wer es nicht glaubt: Der Bericht lief heute Nachmittag im BR-Umweltmagazin "Unkraut", wird im BR am Dienstag um 11.45 und am 28.8. um 17.30 in BR-alpha wiederholt. Die Webseite zu dem Bericht finden Sie hier: http://www.br-online.de/bayerisches-fernsehen/unkraut/unkraut-natur-und-tiere-klimawandel-seen-ID1281256855016.xml

Sagen wir es so: auch traditionelle Medien spüren das Sommerloch, in dem erwiesenermaßen Killer-Shrimps leben.

"Sowas habe ich noch nie erlebt!" ...

... sagte Abwehrrecke Norman "Doc" Sosna, und meinte damit die dann doch erstaunliche 10:0 Niederlage des MTV Berg gegen den Bezirksliga-Neunten Holzkirchen. Der MTV hat damit 4 Spiele in Serie verloren und man muß wohl von einer Krise sprechen. Trainer Stefan Fäth nannte es deprimiert "die größte sportliche Niederlage" seines Lebens.

Sonntag, 22. August 2010

Der Kreisel diese Woche (pt. 7)

Kreisel im augustmond
Gras drüber: der Berger Kreisel diese Woche

Über den befahrbaren Kreisel ist mittlerweile - trotz unermüdlichen Nachfragens unsererseits - einiges an wild wucherndem Gras gewachsen. Die Gestaltung wurde - wie berichtet - an den PUVE-Ausschuß verwiesen, der allerdings seit Monaten nicht getagt hat. Wie es gehen könnte, hat die Gemeinde Penzberg gezeigt, die - so wie es die QUH für Berg schon lange vorgeschlagen hat - für ihren Kreisel einen Ideenwettbewerb unter den Bürgern veranstaltet. Vgl. http://www.penzberg.de/168.html#c568 - 3x300 € können Penzberger gewinnen, wenn ihre Idee Anklang findet. "Der Siegerentwurf wird umgesetzt", verspricht die Stadt.

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Braucht dringend Gestaltung: Penzberger Kreisel an der Seeshaupterstraße

Samstag, 21. August 2010

Der Kreisel der Woche ...

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Kreiseln als Trendsportart

... lebte und lag in dieser Woche neben dem Kreisel: Zum ersten Mal fand beim MTV Berg ein Ferienfußballcamp von Joe Albersinger statt.

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Fotos: Höck

Organisiert hatte das Camp auf dem Vereinsgelände des MTV Berg der ehemalige Trainer des FC Starnberg Joe Albersinger, der sonst die U23-Mannschaft des Zweitligisten FC Ingolstadt trainiert. Über zwanzig Kinder trainierten auf Natur- und Kunstrasen bei Regen und (am Ende etwas) Sonne und wurden mittags von Bernd Albrecht im a'dabei versorgt.

Freitag, 20. August 2010

Our QUH-Man in England

Und noch ein Gastartikel: Seit einem halben Jahr ist das QUH-Mitglied, der MTV-Fußball-"Präse" und MTV-Unternehmensstammtischunterhalter Christian Kalinke im englischen Exil. Um nicht ganz den Kontakt zur Heimat zu verlieren, hat er uns fünf Filserbriefe geschickt, in denen er uns Daheimgebliebenen sein hartes Schicksal nahe bringt. Wir starten heute mit dem Thema "Essen".

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Zwei Männer zwei Portionen ein Land

"Dear Berger,

as you eventually know, I’m now since 6 month in England. So it’s time now, to send you my first “Filserbrief”. More will follow. My will is that you kiss your stereotypes about England “Good bye”. Stereotypes like bad food, good footballers, the lousy weather, ugly women and behated Germans. My first “Filserbrief” goes about food.

MAN IS, WHAT MAN EATS

We are, what we eat and the eat culture in England kills you. So clear can we outprint it in German.
My first beseek in the supermarket made it me clear. English lifemiddle are great, when you not tomatoes on your eyes have. Take the fruit bar. All fruits are fresh and doesn’t taste like styropor or having the consistence of gumbears. Or if it goes about the “Back Boutique”. When you “Schwarzbrot” have will, are you looked like a visitor from another star. But you see a lot of Schwarzbrot. They call it others. Just ask for a Alpbread or a Joggingbread or the latest cry, the Mueslibread. Overhead Muesli. This give it in all thinkbar combinations.
I prefer to go in our Canteen, where I get self shredded corn with rubbed apple and what know I for ingredients.
The Indish curry here is also not from bad parents ... or the Italian pasta, from what I cannot let my fingers from. Or the Fish and Chips. A poem! OK! Besides Fish and Chips there is not a lot of English food. The diversity makes it even.
Know you, where in my eyes you the greatest meal finds. In the pub, where the blue collar worker goes. Ok there gives it a lot of thick-makers like the big hamburgers. But I like this fresh Burgers with hand made fried potatoes. And of course the liters of lagers which taste after a while like Augustiner.

English food is not so bad as we Germans think. Otherwise it is not to declare, that the Queen Mum became so stone old.

Cheers Christian"

Donnerstag, 19. August 2010

Hoher Besuch bei der QUH

Hohen Besuch gibt es derzeit auf der QUH-Seite: Unser Pfarrer Johannes Habdank hat einen abwägenden Kommentar zur Frage "Google Street View" verfaßt, der in dem Satz "Weniger Aufgeregtheit, mehr Gelassenheit und mehr christlich-menschliches Selbstvertrauen, bitte!" gipfelt. Pfarrer Habdank hat seine Überlegungen als Kommentar zu unserem untenstehenden Artikel hier im Blog eingestellt. Sie finden seinen "QUH-Gast"-Artikel, wenn sie unten beim Street-View-Artikel auf "Kommentare" klicken oder einfach hier: http://quh.twoday.net/stories/berger-street-view/#comments

Mittwoch, 18. August 2010

Depression und Aufbruch am Lohacker

An der Millionenklage gegen den MTV kann es kaum liegen. Mit einem beschämenden 0:3 setzte der MTV Berg gegen kaum besser spielende Fußballer aus Garmisch-Partenkirchen (des bisherigen Tabellen-Vorletzten) seine momentane Negativserie fort. Zur Pause hatte es nach schwachem Spiel noch 0:0 geheißen. Dem Gegentreffer folgten zwei Fouls des MTV Keepers im Strafraum. Die beiden tendenziell berechtigten Elfer verwandelten die Ga-Pas zum 0:3 Endstand. Die beiden sicher berechtigten Gelben Karten für die nicht unbedingt notwendigen Fouls führten zum Platzverweis des MTV-Torwarts. MTV-Trainer Stefan Fäth, der schon beim letzten Spiel von "Alibifußball" gesprochen hatte, konnte bei dem ungewohnten Mittwochsspiel keine positive Entwicklung notieren.

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Sekretär des Schreckens: MTV-Trainer Stefan Fäth nach dem 0:3

Das Spiel war so schlecht, dass es mehr Spaß machte, nebenan den Helden von der MTV-Grufti-AH (Oberbayerische Meister) bei ihrem lockeren Trainingskick gegen die ambitionierte MTV-A-Jugend zuzusehen.

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Tempo am Nebenplatz: AH gegen A

Die A-Jugend hat seit diesem Jahr einen neuen engagierten Trainer: Ljuban Krivosija, der verspricht, die A-Jugend des MTV "zum Laufen" zu bringen.

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Ljuban Krivosija, genannt "Krivo", der wortreiche neue MTV A-Jugendtrainer

Dienstag, 17. August 2010

Berger Street View

Heute hat die viel diskutierte Einspruchsfrist gegen die Erfassung deutscher Straßen bei Google-Street-View begonnen.
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Die Kanzlerin hat schon vermelden lassen, dass sie nichts zu verbergen und nichts dagegen habe, ein Berger Kaufmann hingegen hat jenseits dessen bereits versucht, der QUH zu untersagen, Bilder seiner Anwesen in "Berg oder anderswo" zu veröffentlichen. Allerdings steht dem deutsches Recht entgegen, genauer der Paragraph § 59 UrhG, der da lautet:

„Zulässig ist, Werke, die sich bleibend an öffentlichen Wegen, Straßen oder Plätzen befinden, mit Mitteln der Malerei oder Grafik, durch Lichtbild oder durch Film zu vervielfältigen, zu verbreiten und öffentlich wiederzugeben. Bei Bauwerken erstrecken sich diese Befugnisse nur auf die äußere Ansicht.“

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Ist und bleibt legal: Bild vom Windrad auf der Maxhöhe samt Nutztieren

Der Bundesgerichtshof hat klargestellt, dass es allgemein kein Recht am Bild der eigenen Sache gibt, das über die Befugnisse des Eigentümers hinausgeht, anderen den Zugang zu ihr zu verwehren. Dieses Recht heißt Panoramafreiheit. Von einer öffentlichen Straße darf also jeder jedes Gebäude fotografieren und die Aufnahmen verwerten. Ohne dieses Recht wäre Fotografieren fast unmöglich, und auch die Presse könnte anders kaum mehr arbeiten.

Plötzlich aber haben alle Angst vor "Google-Street-View". Der Server, von dem man das Einspruchsformular herunterladen kann ( https://streetview-deutschland.appspot.com/submission ), war heute zeitweise überlastet. Die Postadresse wäre: Google Germany GmbH / Betr. Street View / ABC-Straße 19 / 20354 Hamburg. Hektik ist allerdings nicht geboten: Berg ist noch lange nicht an der Reihe, erfasst zu werden. Zunächst werden nur 20 deutsche Großstädte per Kamera aufgenommen. In Bayern sind nur München und Nürnberg betroffen. Und wenn die Bilder einmal online sind, genügt später eine kurze Nachricht an google (Button: "ein Problem melden"), um das eigene Haus nachträglich unkenntlich machen zu lassen. Was die Google-Kameras weltweit schon Amüsantes eingefangen haben, kann man auf der Seite http://www.streetviewfun.com/ abrufen.

Beispielsweise kann man mit Streetview leicht weltberühmt werden. Die 10-jährige Azura Beebeejaun aus der Middle Road in Worchester stellte sich gerade tot, als der Street-View-Wagen vorbeifuhr. Mittlerweile ist ihr Bild im Internet weltweit bekannt.
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Die ganze Geschichte unter: http://www.dailymail.co.uk/news/article-1302422/A-body-Google-Street-View-Dont-worry-just-girl-playing-dead.html

Montag, 16. August 2010

Großes im Kleinen - die Kleinanzeigen im QUH-Blog

Möchten Sie Ihr Auto verkaufen? Suchen Sie eine/n Praktikanten/in? Haben Sie ein Schulbuch, das Sie nicht mehr brauchen? Zimmer gesucht? Bieten Sie eine Lehrstelle oder veranstalten Sie einen Garagenflohmarkt?

Klassische Fälle für die klassische Kleinanzeige und neu im QUH-Blog - die Rubrik "Kleinanzeigen". Ein bisschen müssen Sie allerdings suchen - denn wir stellen die Kleinanzeigen zwar - natürlich kostenlos - zur Verfügung, sie erscheinen aber nicht auf der Startseite.

Was heißt das genau?

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Wird eine Kleinanzeige durch uns eingestellt, erscheint sie rechts in der Rubrik "Aktuelle Beiträge". Dort können Sie sie einfach anklicken. Aber mit dem Erscheinen neuer Artikel rutscht sie nach unten.

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Alle bisher erschienen Kleinanzeigen sehen Sie jedoch gesammelt, wenn sie einfach rechts in der Spalte "Themen" ganz unten auf "Kleinanzeigen" klicken.

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Und schon haben Sie sie auf dem Bildschirm - bisher wird ein gestohlenes Fahrrad gesucht, eine Praktikanten- und eine Softwareentwicklerstelle angeboten, ein Hof für eine Kaffeerösterei gesucht ...

Schicken Sie uns einfach eine Mail an quh (at) quh-berg.de oder info (at) quh-berg.de mit allen nötigen Angaben, wir stellen die Anzeige dann ein.

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