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Dienstag, 16. Mai 2006

Das geplante Gewerbegebiet in Höhenrain

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Sozusagen das Ur-Terrain des Amtsinhabers ... fehlt nur noch die Autobahnzufahrt, gegen die sich die Höhenrainer seit 1848 erfolgreich gewehrt haben.

Mit anderen Worten: Sicher ein Schritt in eine Richtung. Was die Gemeinde allerdings braucht, sind hocheffiziente Unternehmen, etwa im IT-Bereich oder Marketing-Sektor, für die die Landschaft und die Prominenz unserer Gemeinde ein Standortfaktor wäre. Aber wer holt diese Investoren intellektuell ab? Wer spricht sie an? ... Mit Verlaub, die QUH sieht da ein Defizit. Und zwar eines, das sie mit ihrer Kompetenz füllen kann.

Kleine, aber komplizierte Anekdote über die Ziele von QUH und die Notwendigkeit einer politischen Opposition

Bei der letzten Bürgerversammlung fragte unsere Kandidatin Elke Link den aus Höhenrain stammenden Amtsinhaber M., ob denn auch für die anderen Ortsteile unserer zwar schönen, aber offensichtlich armen Gemeinde Berg so zukunftsweisende Pläne zur Verschönerung des Ortskerns existieren würden, wie das in Höhenrain der Fall sei. Der Amtsinhaber antwortete ... ausweichend.

Jetzt - so hören wir gerüchteweise - plant Amtsinhaber M. zumindest diverse Begehungen dieser Ortszentren.

Wenn er jetzt noch ankündigt, zur nächsten Gemeinderatswahl freiwillig zurückzutreten, um endlich wieder Gemeinderat & Bürgermeister gleichzeitig zu wählen, so wie es ökonomisch vernünftig ist, dann hat sich gezeigt, wie notwendig es war, dass die Q.U.H geboren wurde.

Alle anderen Parteien im Gemeinderat haben sich aus jeder konstruktiven Opposition offensichtlich verabschiedet. Der Gemeinde kann das - bei allem Respekt für die Beendigung diverser Streitigkeiten - nicht gut tun.

Fazit: Gut für die Gemeinde, das es uns jetzt gibt.