Freitag, 3. September 2010

Warum in die Ferne schweifen...

wo das Gute liegt so nah? Das gestrige Sommerkonzert im bis auf den letzten Platz besetzten Berger Marstall mit Julia Fischer an der Violine und Milana Chernyavska am Flügel war nicht nur sehr gut, sondern, wenn man dem frenetischen Applaus und den anschließenden Lobeshymnen folgt, ein Solitär im Berger Kultursommer. Die mittlerweile auch von Cicero, Spiegel und Zeit hochgelobte, mit Anne Sophie Mutter verglichene, 27 jährige Julia Fischer, spielte bereits seit ihrem 14. Lebensjahr das achte Mal in Berg, quasi als Dankeschön an ihre langjährige Gefolgschaft von „Wiederholungstätern“, die von ihrem Geigenspiel süchtig geworden sind, wie sich Dr. Wolfgang Ullmann bei der humorvollen bühnenreifen Einleitung des Abends so passend ausdrückte.

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Begleitet von der mittlerweile ebenso bekannten, wie auch international sehr geschätzten Milana Chernyavska am Steinway Flügel wurde ein sehr ausgewogenes Programm von alter und neuer Musik geboten.

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Die erste Halbzeit war Beethoven und seiner Sonate Nr. 10 in G-Dur op. 96 gewidmet. Man spürte den Respekt vor dem großen Meister und man vermisste vielleicht noch ein wenig das Feuer im Spiel, das man erwartet hatte, aber das lag sicher am Stück selbst, das wenig Interpretationsfreiheit ließ. Nach der Pause hörte man mit der Solosonate op. 27 Nr. 1 in g-Moll von Eugène Ysaye ein äußerst virtuos dargebrachtes Stück, in dem Julia Fischer als Solointerpretin ihr ganzes Feuer hemmungslos in den Ring werfen konnte. Höchst erfreulich ist, dass dann auch die neuere Musik so großen Beifall bei dem doch regelmäßig eher traditionell orientierten Klassik-Publikum gefunden hat. Die Sonate für Violine und Klavier in A-Dur von César Franck, einem Wanderer zwischen den Welten, der klassischen und der neueren Musik, bildete den Abschluss des Hauptprogramms. Standing ovations führten zu einer Zugabe eines weiteren Stücks von Ysaye, dem zweiten Satz eines Violinkonzertes, das er eigentlich vernichten wollte, weil er nicht zufrieden damit war. Die ebenso virtuose und feurige Darbietung dieses gottlob nicht verschollenen zweiten Satzes bildete einen würdigen Abschluss des Abends.

Kampf der horntagenden Nutztiere

Manche loben die QUH dafür, manche bedauern es ein wenig: Am Anfang gingen wir gerne auf alles los, waren stets angriffslustig und noch nicht bedroht durch die Mühlen der Realpolitik. In anderen Ländern werden Rindviecher gerade wegen ihrer Urkraft und ihrer steten Kampfbereitschaft verehrt. Zum Beispiel im südlichen Thailand.

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Tropischer QUH-Genosse: der thailändische Wasserbüffel.

Was kaum einer weiß: In Thailand sind Wasserbüffel auf Grund ihrer Agressivität hochverehrte Stars. In eigens für sie errichteten Arenen treten Büffel gegen Büffel an.

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Stolzes Nutztier am Kampfplatz

Anders als bei spanischen Stierkämpfen kommen die Tiere dabei in der Regel nicht zu Schaden. Das unterlegene Horntier verlässt vernünftigerweise von selbst nach einer Zeit den Kampfplatz. Je aggressiver ein Büffel vorgeht, umso mehr wird er allerdings vom Publikum bewundert, umso höher sind die Wetteinsätze. In Thailand heißt der Wasserbüffel "Ai Tui", was soviel heißt wie "it is an honest royal worker". Ein ausgewachsener Büffel wiegt mehr als eine halbe Tonne und wird gut 20 Jahre alt. Wenn er es nicht zum Star in der Arena bringt, arbeitet er 14 Jahre auf Reisfeldern.

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Heute ein Star. Der siegreiche Büffel wird vom Publikum bewundert und mit heiligem Wasser besprüht

Von der Existenz einer thailändischen Büffel-Partei ist uns leider nichts bekannt, aber bekanntlich steckt das Land (vielleicht auch deshalb?) bekanntlich in einigen politischen Schwierigkeiten.

Weinfest in Höhenrain

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Pünktlich zum Ferienende und kurz vor Beginn der Wiesn feiern die Höhenrainer am 11.Sep. das Weinfest im Monn-Stadl. Das Wetter wird wohl besser als beim letzten Fest im Monn-Stadl, eine warme Jacke braucht man trotzdem:
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Ob BM Monn auch da ist?

Donnerstag, 2. September 2010

Unsere Lieblingsbaustelle

Alle Berger kennen diese Baustelle in Percha und wissen bis September 2010 dauert die Erneuerung der Brücke über den Lüßbach:
Baustelle

Inzwischen ist es September. Wann wird die Brücke wirklich fertig? Die netten Arbeiter vor Ort beantworten diese Frage mit "in vier Wochen, bei schönen Wetter noch im September". Also werden wir noch die eine oder andere Minute vor der roten Ampel warten.

Mittwoch, 1. September 2010

Filserbrief Germans

Heute die dritte Folge von Christians Filserbriefen. Sie beschäftigt sich - passend zur Urlaubszeit - mit der Frage, wie wir als Deutsche im Ausland wahrgenommen werden. Loose goes it Christian:

"THE BEWONDERED GERMANS

Dear Berger,

the Englanders love talking about the weather and therefore the brother of the BILD is called SUN in England. But SUN is more stormy than sunny. They have no scruples to bescribe the Germans as krauts, using bombs and panzers in blitzkriegs. Many Englanders goes these beatlines on the nerves. Of course, they are not amused, when we kicked them out during the WM in South Africa and they don’t like German tourists occupying sunbeds with their XXL-towels. But lastendly, the Englanders have more difficulties with the highnosy Frenchs or the shrilly Americans. Believe it or not, the Englanders eigently bewonder the Germans.

First of all, that most Germans all laws and rules befollow. Take for byplay, how we ongoes with our rubbish. Where Englanders most of their rubbish in one ton throw, have we a whole row of beholders, one for old paper, one for compost, one for wrappings with Green Point, one for glass, one for problem rubbish and a small one for rest rubbish. You really come into the bredoullie if you simply things so away throw.

Another beliked German fetish is, how we tueftel and bastel to become greener. Many houses in good old Germany are so clever inpacked, that you have it warm in the winter and cold in the summer. Than we often catch up the rainwater not only for the bewatering of our Bio garden vegetables but also for rainwater driven WC`s. And the last eco-cry are now the German cars with automatically outgoing engines if you stillstand on an ample. Machos think, that’s especially good for women, which always choke off the engines.

Last but not least, the Englanders find it good that we Germans don’t have so many Hallodries and Hoibsharige. Take the English politicians, which have a lot of dirt on their sticks. All these expenses tricks which newly to foreshine came. Or the London city boys with their casino deals or cowhandles. In comparison to that, the German taxswindles are only cavalierdelicts. And in the English underworld you find a lot of heavy gangsters, which is not good cherries eat. Lastendly just compare our Fräuleinwunder Lena with Kelly Osborne which is outflipping like Lady Gaga.

Yes, when that nothing is, that the Englanders bewonder us Germans.

Cheers
Christian

Montag, 30. August 2010

QUHrlaub

Auch QUH-Fans machen Urlaub. So zum Beispiel Christine und Sabine (Namen sind geändert, aber der Redaktion bekannt), die uns von dort nicht nur ein QUH-Bild, sondern auch ein Gedicht geschickt haben, dass wir nicht verheimlichen möchten:

"Wo ich geh‘ und wo ich steh‘
eine Kuh am Berg ich seh‘:

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Dieser fehlt am Kopp das Horn,
das wehrhaft stehen soll nach vorn,
so wie bei Qühen, die WIR kennen,
die unbeirrt nach vorne rennen.
Doch DIESE Kuh ist eher fromm,
und sagt: aus Schweizer Land ich komm‘,
wir sind und bleiben halt neutral,
weshalb ich schlaue Kuh so strahl.

Und soooo lieb wie diese Kuh
so guckst auch Du, du Heimat-Quh.
*ganzliebguck*"

Die QUH, die damit eine der wenigen politischen Vereinigungen ist, auf die buchstäblich noch Lobesgesänge gedichtet werden, sagt gerührt danke und wünscht Sabine und Christine noch einen schönen Urlaub.

Sonntag, 29. August 2010

Günter Grass: "Freiheit ist eine Hure!"

Die Bösen Buben wußten es wieder mal als erstes: Auf dunklen Wegen (über das Nachrichtenportal WikiBergLeaks) gelangten sie vorab an eine Kopie der Literatursendung "druckfrisch", die heute, Sonntag, abend um 23.35 in der ARD ausgestrahlt wird. Mit Berg hat dies insofern etwas zu tun, als einer der in unserem Dorf vor Gericht stehenden Dorfpolitiker unerkannt als Realisator an dem geheimen Treffen mit Nobelpreisträger Grass in Dänemark teilgenommen hat.

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Grass - Scheck - Ammer in Dänemark ... oder "Freiheit ist eine Hure!"

In Dänemark kam es dann zu folgendem Dialog, der heute abend im "Ersten" zu sehen sein wird:

Denis Scheck (ARD): „Der für mich eindrucksvollste Satz in „Grimms Wörter" (dem neuen Buch von Günther Grass, Anm. d. Bösen Buben) lautet: 'Freiheit ist eine Hure, die jeder ficken darf, der zahlen kann.' Wie meinen sie das?“

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Herr Grass, "Wie meinen Sie das?"

Antwort von Günther Grass: „Wir treiben Schindluder mit dem Wort Freiheit! Wenn wir uns das Grundgesetz angucken, „vor dem Gesetz ist jeder gleich“, und genau hingucken, stimmt das nicht: Wer die Mittel hat, den Anwalt über mehrere Instanzen zu füttern und zu zahlen, oder auch die Anwaltskanzlei, der ist in einer besseren Situation und kann das durchstehen. Andere wagen das gar nicht, sich im Prozess zu wehren, weil ihnen die Puste ausgehen wird. Da ist die Freiheit schon mehr als relativiert. Und dafür gibt es einen Haufen Beispiele.“

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Günter Grass, Gewissen von Deutschland, was weiß er über Berg?

Die Bösen Buben meinen: "Ein Haufen Beispiele? Unglaublich!"

Freitag, 27. August 2010

Der Stammtisch

Saal-Post

Brechend voll war der Saal des Gasthofs zur Post bei der Wiederaufnahme des MTV-Unternehmerstammtischs. Die Zuhörer dürstete geradezu nach Input.

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Auch der Frontman des Abends, Ex-Nationaltorhüter Jens Lehmann, lauschte im Publikum zunächst den Ausführungen von Peter Schickel.

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Peter Schickel ist Chef der in Aufhausen ansässigen Firma Bitmanagement, die derzeit Fußball-in-3D-Studien betreibt - wir berichteten. Bitmanagement ist übrigens am 10. Oktober 2010 auch Aussteller bei Berger Betriebe laden ein.

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Jens Lehmann selbst erzählte dann auf der Bühne locker und entspannt von seiner Jugend auf schwarzer und roter Asche, von wegweisenden Trainern, von Schalke, Arsenal, der Schönheit des Lebens am Starnberger See und von ein paar wichtigen Zetteln, die dann doch nicht stimmten. Und nahm Stellung zur Kapitänsfrage. Allein der Spruch "Einmal Schalke, immer Schalke" gab - bis auf zwei Zuhörer (den Bösen Buben namentlich bekannt und ihres Zeichens Schalke-Fans) - einigen zu denken.

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Auch Harry Valérien und seine Frau Randi (weiterhin engagiert bei Montessori Biberkor) waren wieder zu Gast. Ein schöner Abend, Leben in Berg.
(Fotos: H.-P. Höck)

Mittwoch, 25. August 2010

War König Ludwig ein Mörder?

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König Ludwig (1845-1886) Monarch oder Mörder?

Heute, Mittwoch, 25.8.2010, wäre "unser" König Ludwig 165 Jahre alt geworden, wenn er den Zaubertrank für ewiges Leben getrunken hätte oder - falls er das getan hat - nicht im Starnberger See seinen rätselhaften Tod gefunden hätte. Zuvor aber könnte er seinen Arzt, Dr. Gudden, im Wasser vor den Schloßpark ermordet haben, der dort - soviel scheint sicher - eines gewaltsamen Todes starb. Das zumindest erläutert Wolfgang Till, der ehemalige Direktor des Münchener Stadtmuseums in einem Gespräch über sein neues Buch "König Ludwig II. König von Bayern, Mythos und Wirklichkeit", das im Christian Brandstätter Verlag erschienen ist. Das Gespräch wurde in der feinen BR-Literatursendung "Lesezeichen" ausgestrahlt und ist auf dieser Webseite abrufbar: http://www.br-online.de/bayerisches-fernsehen/lesezeichen/wolfgang-till-ludwig-ii-koenig-von-bayern-lesezeichen-2010-06-21-ID1276779500273.xml

Wolfgang Tills Buch beteiligt sich selbst an Verschörungstheorien eher nicht. Er hat vielmehr eine präzise, fakten- und bildreiche Fundgrube an Ludwig-Memorabilas geschrieben. So findet sich in dem Band sowohl des Königs berühmter und ganz unköniglicher Bowler-Hut ...

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Dieser bürgerliche Bowler beschützte ... ein blaublütiges Haupt

... als auch manche schöne Anekdote. Zum Beispiel die zu diesem Foto, das eines der letzten Photoportraits des Königs darstellt und ihn mit dem Schauspieler Joseph Kainz zeigt:

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Kainz und König: eine Fälschung!

Nicht nur die Tatsache, dass der König sitzt und der von ihm verehrte, mit Geschenken und dem vertrauten "Du" beehrte Schauspieler über ihn steht, ist an diesem Photo merkwürdig, sondern vor allem die Tatsache, dass es sich um eine sorgfältig retuschierte Fälschung handelt. Auf dem ursprünglichen Abzug hatte der Schauspieler dem homosexuell zumindest veranlagten König, der seinen Bowler in der Hand hält, noch vertraut die Hand auf die Schulter gelegt. Der König selbst saß noch nicht auf einem Thron und hatte eine etwas ungeordnete Frisur.

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Das Original: König und Kainz in vertrauter Pose

Alle Abbildungen entstmmen dem nicht nur sehr lehrreichen, sondern mit 9,90€ auch äußerst wohlfeilen Buch von Wolfgang Till. - Wer nur ein König-Ludwig Buch braucht, sollte dieses besitzen.

Dienstag, 24. August 2010

Filserbrief 2: Football

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Bei den MTV Awards 2009 die höchste Gaudi: Oliver Bierhoff, Jens Lehmann und Christian Kalinke

Der Unternehmerstammtisch wird wiederbelebt! Am Mittwoch, den 24. August, empfängt der derzeit in England ansässige MTV-Präsident Christian Kalinke um 19:30 Uhr im Gasthof zur Post zunächst Peter Schickel, Chef der Berger Firma Bitmanagement, der uns Interessantes zu Fußball in 3D erzählen kann.
Zum Heimspiel tritt im Anschluss der ehemalige deutschen Fußball-Nationaltorwart Jens Lehmann an. Thema wird die WM in Südafrika sein - Trainer, Teams, Taktiken, Tore, Ronaldo, Rooney und Ribéry.

Passend zum Thema schickt uns Christian Kalinke seinen Filserbrief zum Thema Fußball:

GOOD NIGHT, ENGLISH FOOTBALL

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Sorry, lads...

Dear Berger,

oh my god. What a bitter WM 2010 for the 3 lions. The English national kickers played without juice and craft. Every little motion was slow motion. This team was really a laugh number. Very much smaller countries like Uruguay or Ghana have stolen them the show. And the 1:4 against the Sauerkrauts. What a national catastrophe. OK, the 2nd goal was not given, but with such a lousy fourer-chain you have nothing loosen in world wide TOP. All English players should themselves what shame. Good night, English football.

Man had yes awaited, that the English boys in sack and ash would go. Forget it. While millions of true English fans with alpdreams to bed went, the English kickers cipped one beer after the other. After my meaning have these Rooneys, Gerrards, Lampards too much money and not much character. As millionaires they are not so interested in overwinding the swinedog to win a match.

The cat-lamentation is great after the disaster. Some press fuzzies say England has not enough football talents. That’s bullshit. Too may English boys are soft eggs, warm douchers and sitpinklers. They are just too fine, like the devil to run and themselves dirty to make.

A deeper analysis show, that England needs a green card not only for computer specialists from India but also for Polish, Turkish or African footballers. We Germans have it foremade. Then you have to create a good team-ghost. Otherwise you play again so grotto bad like in South Africa.

Lastendly. The National trainer counts. And Fabio Capello was not the right man. Probably they need a couple like David Cameron and Nick Clegg. My foreshlag is Felix Magath and Werner Lorant. They would the English players read the levites and put their waddles in front.

Cheers
Christian

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