MTV

Montag, 2. November 2009

MTV Awards 2009

Und bevor wir uns jetzt auf unseren Lorbeeren ausruhen und ausgerechnet am Tag nach der editorischen 6000er Höchstleistung heute gar nichts veröffentlichen, bringen wir noch einen schnell Veranstaltungshinweis.

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Zum zweiten Mal in Folge lädt der MTV - eine historisch seltene Zusammenarbeit zwischen Turnern und Fußballern - zur Verleihung der MTV Awards in den Marstall.

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Il Presidente mit Le Überraschungsgast und The Schirmherr

Wir erinnern uns: Das war jene legendäre Veranstaltung im letzten Jahr, die als "Party des Jahres" Furore machte. Jener Abend, an dem sich Schirmherr Oliver Bierhoff von der Bühne herab bei seiner Frau entschuldigte, die auf seinen Zuruf "Wir gehen doch nur zum Sportverein" ihre Jeans angezogen hatte. Ganz Berg hingegen (inklusive Schlagerstars, Bundestagsabgeordnete und Nationaltorwart) in Abendgarderobe, Frack oder höchstens im kleinen Schwarzen erschienen war, um den ehrenamtlichen Mitarbeitern des MTV zu huldigen. Also: Rasch Karten reservieren und die Abendkleider aus der Mottenkiste!

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Karten verbindlich reservieren:
per E-Mail unter mtv-berg.award@gmx.de,
in der MTV Berg Geschäftsstelle Elke Sigel, Tel: 08151-50900
oder im a'dabei

Samstag, 24. Oktober 2009

Fast hätts geholfen!

mtv-tusger1Die 'Magischen 3-Ecker' des MTV lassen nichts unversucht, dem Ball den Weg in das gegnerische Tor zu weisen.
Nach den ersten 20 Minuten war der zahlreich mitgereiste Berger Anhang noch froh, dass der Tabellenführer TuS Geretsried nicht mit 2 oder gar 4:0 in Führung lag. Doch dann fanden die Berger immer besser ins Spiel, das letztendlich verdient mit einem torlosen Remis zu Ende ging.

Freitag, 23. Oktober 2009

Unternehmerstammtisch die 47.

Gestern Abend trafen sich die Jünger des Christian K. im Hotel 4 Jahreszeiten in Starnberg, um Geschichten aus der Hotellerie zu hören.
Gut 150 Interessierte kamen, um Norbert Lang, den neuen Hoteldirektor des gastgebenden Hauses, ....
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... und die geschäftsführende Komplementärin des Hotels Bayerischer Hof in München, Innegrit Volkhardt, zu erleben.
„Die Kunst des Genießens“ war die Überschrift des Abends. Frau Volkhardt verstand es großartig, einem das vielfältige Genießen im Bayerischen Hof schmackhaft zu machen. ... ob BlueSpa, Komödie, Kulinarisches in den fünf Restaurants, Falk's Bar, Trader Vic's...
Wir haben die Vorstellung einer Frau erlebt, die authentisch vorlebt, was sie auch von ihren 670 Angestellten erwartet, und mit Energie und Schaffenskunst zielstrebig ihre Vision verfolgt.

Samstag, 10. Oktober 2009

Vieldiskutierte Auslegware

So sieht sie aus: die in Deutschland und in Berg derzeit meistdiskutierte Auslegware: Der Kunstrasen, auf dem heute die deutsche Nationalmannschaft um die WM spielt und bald auch der MTV Berg trainiert:

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Nachdem das Granulat (die kleinen grünen Linsen) auf dem Platz aufgetragen wurde, ist der Trainingsplatz MTV Berg Nord - vor allem Dank des unermüdlichen persönlichen Einsatzes von Andi Hlavaty, der fast täglch auf der Baustelle war - eigentlich fertig und hoffentlich über den Winter schon bespielbar.

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Da die Abnahme noch nicht erfolgt ist, darf der Platz eigentlich noch nicht betreten werden. Trotzdem gibt es schon für die ersten neugierigen Besucher eine Ausnahme. Eine Abordnung aus Deisenhofen, wo man auch einen Kunstrasenplatz anlegen will, begutachtete den Boden. ... Mögen die Spiele beginnen.

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Samstag, 3. Oktober 2009

Geschlagen

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Nach dem Spiel und vor dem Weißbier: Rasenspezialist und MTV Vorstandsmitglied Harald Kalinke

Mit 1:3 Toren verlor der MTV heute Nachmittag zu Hause gegen Miesbach. Nach der Halbzeit lag die Mannschaft 0:2 hinten, konnte dann aber durch ein Tor von Ahmed Adlouni auf 1:2 verkürzen. In Unterzahl (Florian Hondele war verletzt) kassierten sie das 1:3. Schade, aber insgesamt war der Sieg von Miesbach verdient. Und gut, dass man schon 18 Punkte eingefahren hat.

Samstag, 12. September 2009

Da sam'mer wieder!

Das 'lange Wochenende' haben sich die Kicker der ersten Mannschaft des MTV redlich verdient.
Gestern von 19.30 Uhr an schlugen sie in einer aufregenden und abwechslungsreichen Partie den TSV Grünwald verdient mit 2:1 durch Tore von Ahmed Adlouni und Ricci Kauer - Glückwunsch!

Freitag, 21. August 2009

Hahn im Korb

Mit gewohnter Routine plauderte gestern Christian Kalinke beim 45. MTV Unternehmerstammtisch mit drei Politikerinnen. Christian Kalinke und MTV-Vorstand Andy Hlavaty (CSU) war es gelungen die Bundesministerin für Verbraucherschutz Ilse Aigner (CSU) nach Leoni einzuladen. Erfreulicherweise verlief der Zwischenstopp Aigners am Ostufer nicht wie man sich für gewöhnlich Politikerauftritte vorstellt: Politiker - im Wahlkampf wohlgemerkt – kommt zur Türe herein, spult seinen Text ab und verlässt die Veranstaltung umgehend wieder.
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Christian Kalinke mit Ilse Aigner, Elke Link, Andy Hlavaty und Sigrid Friedl-Lausenmeyer

Ilse Aigner nahm erst einmal im gut besuchten -gesichtet wurden neben Bürgermeister Monn die Spitzen der diversen politischen Ortsverbände von FDP, CSU und QUH - Wintergarten des Strandhotels Leoni Platz und hörte sich sozusagen das Vorprogramm, nämlich Kalinkes Geplauder mit den beiden Kommunalpolitikerinnen Sigrid Friedl-Lausenmeyer (FDP) und Elke Link (QUH) an. Beide leben am See, Friedl-Lausenmeyer in Feldafing, Link bekanntermaßen in Berg und sitzen im Kreistag respektive Berger Gemeinderat. Ähnlich wie Ilse Aigner die 1990 ihre politische Karriere im Gemeinderat Feldkirchen-Westerham begann, setzen sie sich für Kinderspiel- und Sportplätze, beruhigte Straßen und Diskobusse bzw. Gemeindetaxis ein. Dabei stellten sie fest, dass der Weg schon auf Gemeindeebene etwas zu bewegen oft mühsam und beschwerlich ist.
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Sigrid Friedl-Lausenmeyer, die seit 1996 kommunalpolitsch tätig ist, hat jedoch im Laufe ihrer politischen Arbeit gelernt, wenn es um die Sache geht, die eigene Linie beizubehalten auch wenn das in manchen Fällen mit zwischenmenschlichen Kälteperioden verbunden ist. Auch Elke Link musste in ihrer gut einjährigen Aktivität im Berger Gemeinderat schon einige Flops einstecken.
Sie benennt, das verfehlte Bürgerbegehren um den Verkehrskreisel am Ortseingang Oberberg. Resümiert jedoch eine durchaus fruchtbare Arbeit. So wird nun endlich eine Skaterbahn für die Berger Jugendlichen gebaut. Außerdem hat die QUH Fraktion eine neue Diskussion um die Berger Ortsmitte angestoßen und sich erfolgreich für die Durchführung der U 18 Wahl eingesetzt. CSU-GR Hlavaty von Kalinke auf die Zusammenarbeit mit der QUH im Gemeinderat angesprochen meinte: Man würde sich aneinander reiben, doch die Reibungsverluste würden weniger. Ilse Aigner erinnert sich ebenfalls gerne an ihre Zeit in der Kommunalpolitik, auch wenn sie sich dort nicht allzu lange aufgehalten hat. Wie bereits erwähnt zog sie 1990 in den Gemeinderat Feldkirchen-Westerham ein, 1994 für die JU in den Landtag. Bereits 1998 wechselte die ausgebildete E-Technikerin dann in den Bundestag. Was sie als Bundesministerin heute tagtäglich leistet, konnte man schon aus der Bandbreite der im Laufe des Gespräches gestellten Fragen erahnen.
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Da ging es um Führerscheinklassen in Deutschland und Europa, um Scoring und Produktinformation zu Investmentsfonds, um Lebensmittelkennzeichnung und Milchpreise. Sämtliche Fragen beantwortete die sympathische Ministerin klar und mit Sachverstand. Als es um die Situation der Bauern bzw. Produzenten unserer Lebensmittel ging wurde Aigner besonders deutlich: Mag man Arbeitsplätze in der Industrie nach China oder sonst wohin outsourchen können, bei den Lebensmitteln ist ihre Politik sich nicht in Abhängigkeit zu begeben. Dafür gab es Applaus.
Auf die Frage, was die Ministerin denn selber am liebsten esse, gab sie eine Schwäche für gesalzene Erdnüsse zu und bemühe sich ansonsten sich möglichst ausgewogen zu ernähren. Der Bundestagswahl am 27. September blickte die Ministerin nicht allzu entspannt entgegen. Ganz klar, man sei im Wahlkampf, aber das bedeute für sie nicht andere zu diffamieren und zu beschimpfen. Aigner hoffte selbstverständlich wieder auf einen Regierungsauftrag, formulierte aber ganz klar: Eine große Koalition sei ihrer Meinung nach für eine Demokratie auf Dauer nicht gut. Demokratie benötige immer auch eine starke Opposition. Und das wiederum gilt ganz klar auch auf Gemeindeebene und ist, wie Elke Link im Vorfeld sagte die Urmotivation von QUH.

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Die Ministerin auf ihrem Weg nach Tutzing.

Zu den Verbandelungen wer bei QUH mit wem vom MTV und was die CSU dort wiederum wem anschafft mehr demnächst.

Wir danken unserem Hoffotografen Hans-Peter Höck für das Bereitstellen des Bildmaterials!

Samstag, 8. August 2009

Sieben Jahre magisches Dreieck

Heute um 15 Uhr findet das erste Heimspiel des MTV in der Bezirksliga statt. Es geht gegen Raisting. Aus diesem Anlaß eine kleine Erinnerung, mit welcher Hilfe der bergbauende Verein (siehe Artikel weiter unten) in die Bezirksliga kam:

"Das magische Dreieck - Bierballet und inszenierte Frühvergreisung am Spielfeldrand

Der Satz „Des is da Wahnsinn!“ ist mit Sicherheit der meist gesprochene Satz im „Magischen Dreieck“. Ein Dreieck besteht bekanntermaßen aus drei Punkten, von denen sich nur jeweils zwei auf gleicher Linie befinden. Dementsprechend gibt es im „Magischen Dreieck“ zwei Rote, einen Blauen, zwei Blonde, einen Schwarzen, zwei Platterte, einen Lockenkopf, zwei Handwerker, einen Kaufmann, zwei Rasierte, einen Bart, zwei Nichtraucher, einen Raucher, zwei Ex-Verteidiger, einen Ex-Stürmer, davon zwei fußballtreterisch aktiv, einer Frühinvalide, zwei mit runden Namen (Perle, Boller), sowie einem der eher für das Eckige zuständig ist: der Schreiner Rainer.

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Das "Magische Dreieck" bei der Ausübung seiner hohen Kunst

Das geflügelte Wort vom "Wahnsinn", der das ist, wurde vielleicht erstmals von Perle geprägt. Aus dem Mund von Boller hat er sich nämlich schon zu wie „Sis da Wahnsinn!“ abgeschliffen, während Schreiner Rainer sich meist mit einem schlichten „Da Wahsinn!“ begnügt. Oft wird mit diesen vier bis zwei Worten eine vergebene Großchance oder ein zum falschen Moment ertönender Pfiff beschrieben. Manchmal werden so auch die abergläubischen Rituale des Präsidenten „Il Präsidente“ kommentiert, der sich als Top-Manager nicht zu schade ist, vor wichtigen Spielen heiligen Sand im gegnerischen Strafraum zu verteilen oder eine aus exotischen Weltgegenden mitgebrachte Puppe strategisch sinnvoll zu plazieren. „Da Wahnsinn!“, sagt dazu das „Magische Dreieck“ und schüttelt den Kopf.

Wie aber kam es dazu, dass das „Magische Dreieck“ an die Macht kommen konnte? - Schreiner Rainer glaubt sich zu erinnern, dass es damals in den mythischen Zeiten des dreimaligen Aufstieges war, als man plötzlich entdeckte, dass sich der Lauf des Fußballes durch bestimmte Dreiecks-Rituale beeinflussen läßt. Um diese ausführen zu können, muss vom „Magischen Dreieck“ zunächst Position bezogen werden: hinter dem gegnerischen Tor, aber immer erst zur zweiten Halbzeit. Wichtigster Kultgegenstand sind Bierflaschen, die oft und gerne von Hopfenhändler Willi gesponsert werden und die einem eigenartigen Tanz aufführen, mit dessen Hilfe der Ball ins gegnerische Tor geleitet wird. Es muss stets das Etikett der geöffneten Flaschen auf das Tor zeigen. Wenn eine Flasche entleert, also ausgetrunken wurde (was gelegentlich vorkommt), dann muss statt des Etikettes der leere Flaschenhals direkt auf den gegnerischen Torwart gerichtet sein. Um das Ritual zu vervollkommnen (und um den Rückenproblemen bei offensiv zelebrierter Frühvergreisung zu begegnen), hat sich das „Magische Dreieck“ inzwischen weltliche Halter anfertigen lassen, die das wichtige Ritualgerät „Bierflasche“ stets in Griffhöhe bereit halten.

Und nein, das magische Dreieck glaubt eigentlich nicht an die Wirksamkeit solch depperter Rituale, aber das verflixte ist: Die Erfahrung hat gezeigt hat, dass sie in der Vergangenheit geholfen haben. Das ist allerdings der Wahnsinn."

Freitag, 7. August 2009

Der Ostwall

Die Antwort lautet: JA!

Die Fragen sind die, die sich derzeit jeder stellt, der in unser Dörfchen Berg hineinfährt: Kann das wahr sein? - Bleibt dieser Riesenwall rechts von der Straße? - Mußte das sein?

Wie gesagt: Ja, ja, ja!

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Neu: Riesengebirge am Ortseingang

Der Ostwall, eigentlich ein formidabler Berg, war eine der Bedingungen für die Genehmigung des MTV-Trainingsplatzes. Um den Straßenverkehr nicht zu gefährden, sollte keine direkte Einsicht von der Straße auf den Platz möglich sein. Allerdings: Auch bei einem weniger als ca. 5-7m hohem Wall, wäre dies gewährleistet gewesen.

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Hinter den hohen Bergen: Ein Trainingsplatz entsteht

Auf den Wall wird noch eine zusätzliche Humusschicht aufgetragen und diese dann beplanzt. Obenauf muß dann noch ein Zaun! Die Bauarbeiten am Treiningsplatz selbst sind eigentlich recht fortgeschritten. Die Ausmaße des Platzes sind bereits erkennbar. Allerdings gibt es derzeit ein paar Probleme mit dem Untergrund, der nicht fest genug erscheint. Wahrscheinlich muß noch eine Schicht aufgetragen werden, was Verein und Gemeinde Zeit und Geld kosten wird.

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Beim Begradigen des Geländes

Wirklich ärgerlich ist allerdings, dass die schöne Silhouette von Aufkirchen, deren Erhalt von offizieller Seite immer versprochen wurde, nun tatsächlich, wie von vielen befürchtet, für alle Zeiten verschüttet wurde. Eine unvorstellbare Zerstörung der Landschaft! Wenn man den Wall nicht waagerecht in die Höhe gezogen hätte, sondern ihn dem Gelände hätte folgen lassen, wäre dies zu vermeiden gewesen.

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Die Kirche von Aufkirchen: verschüttet!

Fortan wird der MTV Berg also seinen Namen in doppelter Hinsicht tragen. Und am Ortseingang von Berg wird mit Ostwall, Kreisverkehr und 3 Riesengebäuden ein optisch stimmiger Dreiklang entstehen. Fehlt noch ein Gebrauchtwagenhändler!

Wäre dies alles bei den genehmigten Plänen erkennbar gewesen? Wahrscheinlich, allerdings waren die wahren Ausmaße des Walls auf dem platten Papier unvorstellbar.

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Der genehmigte Plan ... wenig aussagekräftig in der 3. Dimension

Samstag, 25. Juli 2009

MTV Ostufercup und Clubturnier der MTV-Tennisabteilung

Wie bereits berichtet, ist heute in Berg einiges los. So gibt es allein beim MTV zwei große Veranstaltungen:

Beim Ostufercup der Fussballabteilung starten 23 Mannschaften:
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(Fotos: Höck)

Die Stimmung ist gut, für das leibliche Wohl der Spieler und Zuschauer ist gesorgt, nur den Schirm sollte man nicht zu Hause vergessen.

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Gleichzeitig findet heute das Clubturnier der Tennisabteilung mit ca. 60 Jugendlichen zwischen 10 und 18 Jahren statt, das wie immer souverän von Fred und Tina Sporer geleitet wird.
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Der eine oder andere Spieler muss heute zwischen beiden Veranstaltungen wechseln. Einige Junioren trifft man sowohl auf den Fussballplatz als auch auf dem Tennisplatz an.
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