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    <title>QUH : Rubrik:Heimat &amp; Natur</title>
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    <description></description>
    <dc:publisher>quh</dc:publisher>
    <dc:creator>quh</dc:creator>
    <dc:date>2009-11-19T10:05:37Z</dc:date>
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    <title>QUH</title>
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  <item rdf:about="http://quh.twoday.net/stories/st-martin-im-kindergarten-oberberg/">
    <title>St. Martin im Kindergarten Oberberg</title>
    <link>http://quh.twoday.net/stories/st-martin-im-kindergarten-oberberg/</link>
    <description>Nach einer Woche Herbstferien - die die Erzieherinnen zur pädagogischen Fortbildung nutzten -, schallte heute Morgen wieder fröhliches Kindergeplapper durch den Kindergarten Oberberg. Ganz geschäftig ging es gleich los, denn mit dem Laternenumzug anlässlich St. Martin am Mittwoch haben die Kinder diese Woche noch einen aufregenden Termin vor sich. Während die einen fleißig in der Turnhalle ihr Martinsspiel probten, standen drei Mamis und ein Papi in der Küche, bemehlten Tisch, Teig und Kuchenrollen und bucken mit jeweils sechs bis sieben Kindern Martinsgänse. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;300&quot; alt=&quot;Martinsgans&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/QUH/images/Martinsgans.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass so manche Gans dabei mehr an ihre Dino-Vorfahren erinnerte, störte die kleinen Bäcker wenig. Wichtig war, möglichst viele Gänse in kurzer Zeit auszustechen. Als nach den ersten fertigen Blechen der herrliche Duft von Gebackenem durch die Gänge zog, wurde vermehrt an die Küchentüre geklopft und nachgefragt, wann denn nun die nächste Gruppe backen dürfe. Auf die Frage, wie denn so ein Teig hergestellt würde, antwortete ein besonders pfiffiges Kerlchen: Mit einer Maschine.  Gut ja. Aber was gehört alles in so einen Teig?  Ganz klar: Teig! Dass der aus Eiern, Butter, Milch und Mehl bestehe, wurde mit großen Augen quittiert. Und was ist mit dem Zucker! Ups. Zucker, den vergessen gesundheitsbewusste Mamis gerne mal.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit auch jedes Froschbärmäuslein zum Kneten kommt, findet dieselbe Übung morgen Vormittag noch mal statt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Am Mittwoch ab 16.30 Uhr&lt;/b&gt; lädt der Kindergarten dann zusammen mit dem Elternbeirat &lt;b&gt;zum St. Martinsumzug&lt;/b&gt;. Im Anschluss trifft man sich zu Glühwein und Kinderpunsch im Garten.</description>
    <dc:creator>Ute Pröttel</dc:creator>
    <dc:subject>Heimat &amp; Natur</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Ute Pröttel</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-09T14:59:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://quh.twoday.net/stories/mit-traenen-in-den-augen-in-den-ruhestand-bernd-albrecht/">
    <title>Mit Tränen in den Augen in den Ruhestand - Bernd Albrecht</title>
    <link>http://quh.twoday.net/stories/mit-traenen-in-den-augen-in-den-ruhestand-bernd-albrecht/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;266&quot; alt=&quot;WE0S8105&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/QUH/images/WE0S8105.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Immer gut drauf: Bernd Albrecht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach 30 Jahren als Jugendverkehrserzieher bei der Polizei wurde Bernd Albrecht heute Vormittag mit einem Festakt in der Oskar-Maria-Graf-Schule in Aufkirchen in den Ruhestand geschickt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;70 - 80.000 Kinder habe ich in der Zeit unterrichtet - die Erstklässler beim Schulwegtraining, die Viertklässler bei der Radfahrausbildung&quot;, sagt Bernd Albrecht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;266&quot; alt=&quot;WE0S82521&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/QUH/images/WE0S82521.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Große Kulisse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Anwesenheit des stellvertretenden Landrats Albert Luppart, des Schulamtsdirektors Leutenbauer, Rektorin Maria Fiedler, des Chefs der PI Gauting Hans Wannenmacher u.v.a.m. führten die Kinder auf Bernd Albrecht zugeschnittene Gedichte und Lieder auf. Stellvertretend für den Bürgermeister überreichte ihm GR Sokolowsi einen Bildband und eine DVD des Films &quot;Netz &amp; Würm&quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;266&quot; alt=&quot;WE0S8319&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/QUH/images/WE0S8319.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Es war einfach grandios, ich wusste gar nicht, was ich zuerst wegdrücken soll, das Magengrimmen, den Kloß im Hals oder die Tränen in den Augen&quot;, sagt der sympathische Geehrte, setzt sich aufs Fahrrad und radelt ins a&apos;dabei, wo er sich als gute Seele des Vereins fortan nicht nur um das leibliche Wohl seiner Sportlerschäfchen kümmert...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Fotos: H.-P. Höck)</description>
    <dc:creator>Elke Link</dc:creator>
    <dc:subject>Heimat &amp; Natur</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Elke Link</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-28T16:55:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://quh.twoday.net/stories/david-gegen-goliath/">
    <title>David gegen Goliath</title>
    <link>http://quh.twoday.net/stories/david-gegen-goliath/</link>
    <description>Unlängst wurde die Sicht aufs Mittelmeer ein wenig freier - ein alter Riese, 150 Jahre auf dem Buckel, 1,20 Meter Durchmesser, musste einem kleinen fiesen Pilz weichen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;266&quot; alt=&quot;WE0S5414&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/QUH/images/WE0S5414.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die majestätische Rosskastanie stand im Klostergarten und wurde stückchenweise gefällt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;266&quot; alt=&quot;WE0S5416&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/QUH/images/WE0S5416.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Aber wo ist jetzt das Mittelmeer?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fotos des gefällten Riesen machte wie so oft unser rasender Reporter Hans-Peter Höck, der uns seit Tagen dringend bittet, endlich auf die Geschenk-mit-Herz-Aktion von Humedica hinzuweisen, was wir auch dieses Jahr wieder gerne tun.&lt;br /&gt;
Bis zum 16.11. können Geschenkpakete für bedürftige Kinder in aller Welt in der Drogerie Höck Aufkirchen abgegeben werden, bzw. werden sie von den Organisatoren Susanne Brunner und Hans-Peter Höck in den Schulen und Kindergärten abgeholt. Genaue Informationen zum Inhalt der Päckchen finden Sie unter &lt;a href=&quot;http://www.geschenk-mit-herz.de/&quot;&gt;Geschenk mit Herz&lt;/a&gt; oder in der Drogerie Höck Aufkirchen. Allein in der Gemeinde Berg wurden letztes Jahr über 370 Päckchen an Humedica übergeben. Auch in diesem Jahr wollen die Schulen und Kindergärten der Gemeinde mitwirken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;267&quot; alt=&quot;Paketaktion-200-rin-Fiedler&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/QUH/images/Paketaktion-200-rin-Fiedler.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Die Paketaktion 2008</description>
    <dc:creator>Elke Link</dc:creator>
    <dc:subject>Heimat &amp; Natur</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Elke Link</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-20T18:07:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://quh.twoday.net/stories/grosseinsatz-der-feuerwehren-in-berg/">
    <title>Großeinsatz der Feuerwehren in Berg</title>
    <link>http://quh.twoday.net/stories/grosseinsatz-der-feuerwehren-in-berg/</link>
    <description>Großeinsatz für die Feuerwehren von Berg, Bachhausen und Allmannshausen am Montagabend in der Schatzlgasse! - In der Wurstfabrik Riedl war ein Großbrand ausgebrochen, es gab mehrere Verletzte, die aus den Flammen gerettet werden mussten ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;347&quot; alt=&quot;P1060588&quot; width=&quot;520&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/QUH/images/P1060588.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
... so jedenfalls lautete das Szenario, das sich Kommandant Tobi Völkl für seine &quot;große Alarmübung&quot; am Montagabend ausgedacht hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;374&quot; alt=&quot;P1060572&quot; width=&quot;520&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/QUH/images/P1060572.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der fiktive Brand wurde richtig gelöscht, alle Feuerwehrautos und teuren Spezialgeräte, die die Gemeinde sich für die Feuerwehren (und unser aller Sicherheit) leistet, waren im Einsatz. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;303&quot; alt=&quot;P1060590&quot; width=&quot;520&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/QUH/images/P1060590.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Rettungsspezialisten an Rettungsspezialgerät&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wurde aus allen Rohren Wasser gespritzt, selbst die große Leiter wurde ausgefahren (Nein, es ging natürlich alles glatt). Von den Jüngeren wurde die Schatzlgasse abgesperrt und es wurden - ohne Sichtmöglichkeit und mit Atemschutz - unter hoher körperlicher Anstrengung &quot;Schwerverletzte&quot; aus den hintersten Winkeln des Gebäudes gerettet ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;320&quot; alt=&quot;P1060578&quot; width=&quot;240&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/QUH/images/P1060578.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Nur Attrappe: Verletzte vor dem Rathaus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Alarm sollte möglichst realistisch geprobt werden. Deshalb wusste auch kaum jemand (außer der QUH) von der Übung ... nicht einmal die beteiligten Feuerwehrleute. Gerade für sie sollte der Alarm überraschend kommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;247&quot; alt=&quot;P1060574&quot; width=&quot;520&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/QUH/images/P1060574.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
55 Freiwillige waren es, die sich derart für einen Katastrophenfall rüsteten, der hoffentlich nie eintreten wird.</description>
    <dc:creator>ammer</dc:creator>
    <dc:subject>Heimat &amp; Natur</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 ammer</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-19T19:25:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://quh.twoday.net/stories/waldcaf-erwacht-aus-dornroeschenschlaf/">
    <title>Waldcafé erwacht aus Dornröschenschlaf</title>
    <link>http://quh.twoday.net/stories/waldcaf-erwacht-aus-dornroeschenschlaf/</link>
    <description>Ganz idyllisch im Wald kurz hinter der Rottmann Höhe findet sich eine kleines Juwel: das Waldcafé. Ruhig war es in den letzten Jahren dort oben geworden. Das gefiel besonders den Rehen im Garten, die ungestört auf der Terrasse stehen konnten und nur ab und zu von vorbeispazierenden Eltern mit Kindern in Augenschein genommen wurden. Die Eltern erzählten ihren Kindern dann von früheren Zeiten, als sie sonntags im Waldcafé Sahnetorte speisten und ein feines Weißbier dazu tranken. Nun hat das kleine verträumte Café mitten im Wald wieder geöffnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;123&quot; alt=&quot;Rehkitz&quot; width=&quot;166&quot; align=&quot;center&quot; class=&quot;center&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/QUH/images/Rehkitz.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Gut sieben Jahre war das Waldcafé geschlossen. In der Zeit pflegte der heute 82-jährige Besitzer Herr Buttinger seine kranke Frau, die mittlerweile verstorben ist. Um wieder eine Aufgabe zu haben, öffnete Herr Buttinger sein Café nun wieder am Sonntagvormittag von 10.00 bis 12.00 Uhr. Wissens mehr schaffe ich halt in meinem Alter nimmer meint er beinahe entschuldigend. Seit drei Sonntagen steht die Tür offen und es kommen vor allem Stammgäste, die früher schon jeden Sonntag zum Frühschoppen vorbeigeschaut haben. Da sind schon eine paar hundert Jahre zusammen erklärte Herr Buttinger, der gleich am ersten Sonntag 29 Gäste zählte, davon 17 Stammgäste. Viel mehr Platz ist auch gar nicht. Insgesamt 30 Personen kann er bewirten. Die feinen Torten stehen allerdings nicht mehr auf der Speisekarte. Es gibt halt a Weißbier und eine kleine Brotzeit. Und zwei Rehe im idyllischen Garten. Die brachte vor zwei Jahren ein Jäger als ganz kleine Kitz bei ihm vorbei. Die Mutter so vermutet Buttinger wurde wohl überfahren. Und ich ziehe ja seit vielen Jahren Rehe groß. Das erste mindestens vor dreißig Jahren. Doch diese beiden sind ihm ganz besonders ans Herz gewachsen. Der Rehbock ist jeden Morgen zu meiner kranken Frau hinaufgegangen. Bis 14 Tage vor ihrem Tod. Dann plötzlich nimmer. Das scheint das Tier gefühlt zu haben. Jetzt wundern sich die scheuen Tiere sicherlich, was hier sonntags für ein reges Treiben herrscht. Doch nach zwei Stunden ist der Spuk vorbei. Denn um 12.00 Uhr hätte der Wirt dann gerne wieder seine Ruhe und das Waldcafé versinkt für eine weitere Woche im Dornröschenschlaf.</description>
    <dc:creator>Ouereinsteiger</dc:creator>
    <dc:subject>Heimat &amp; Natur</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Ouereinsteiger</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-14T22:01:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://quh.twoday.net/stories/ankommen-und-durchstarten/">
    <title>Ankommen und Durchstarten</title>
    <link>http://quh.twoday.net/stories/ankommen-und-durchstarten/</link>
    <description>Sehr bemüht hat der Verein Kinderart beim gestrigen Elternabend im Berger Kindergarten den Schulterschluss sowohl mit dem neuen Team als auch mit der Gemeinde geübt. Die neuen Mitarbeiterinnen stellten sich alle noch einmal persönlich vor, sprachen vom aktuellen Projekt Ankommen und Durchstarten und machten einen hochmotivierten Eindruck, auch wenn der Ablauf gelegentlich inszeniert anmutete. Lob gab es auch von Elternseite, die den Trägerwechsel durchaus skeptisch mitverfolgt hatten, nun aber festestellten, dass ihre Kinder wieder ebenso gerne in den Kindergarten gingen wie vor den Ferien. Dass der komplette Jahresplan angesichts der turbulenten letzten Wochen noch nicht steht, wurde mit Nachsehen aufgenommen. Von Reggio-Pädagogik, Beobachtungsbögen oder Vorschulprogramm war keine Rede. Wir erinnern uns: Im Juli schlugen die Wogen hoch, als der Gemeinderat beschloss, die Trägerschaft vom BRK auf den neu gegründeten Verein Kinderart zu übertragen. Im Berger Kindergarten war im Gegensatz zu allen Versicherungen im Vorfeld der Großteil des Teams leider gar nicht erfreut über diese Entscheidung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;330&quot; alt=&quot;IMG_0200_2&quot; width=&quot;440&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/QUH/images/IMG_0200_2.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Neuer Name - alte Stühle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fünf der sieben Erzieherinnen entschlossen sich seinerzeit, nicht zu Kinderart zu wechseln. Mittlerweile ist nur noch eine Erzieherin des alten Teams täglich da. Die langjährige Leiterin des Kindergartens ist auf längere Sicht erkrankt. Ihre Funktion hat vorübergehend Frau Jaeger von Kinderart übernommen, die sich momentan an vorderster Front darum bemüht, das eilig zusammengestellte neue Kindergartenteam zusammenzuschweißen. Dafür gab es denn auch von Alexander Reil, dem geschäftsführenden Beamten der Gemeinde Berg, anerkennende Worte und einen großen Blumenstrauß. Herr Reil informierte noch über anstehende Renovierungsarbeiten und verabschiedete sich nach dem ersten Teil des Abends.       &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziemlich mühsam gestaltete sich die Wahl des Elternbeirats dann im zweiten Teil des Abends. Was jedoch angesichts der Tatsache, dass ohnehin nur rund 30 Eltern anwesend waren, und der oben erwähnten Turbulenzen, bei denen sowohl Gemeinde als auch Träger einmal mehr klar machten, dass der Elternbeirat eben kein Mitspracherecht besitzt, nicht weiter verwunderlich war. Löblicherweise haben sich Dr. Bettina Schickel und Szusa Sraud-Müller dennoch bereiterklärt, dem Elternbeirat weiterhin anzugehören, um so für Kontinuität zu sorgen. Neu gewählt wurden Ilse und Kai Kulp, der als neuer Vorsitzender fungiert, Monika März und Nadine Vinnen sowie Frau Maaßen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie sind auch sogleich gefordert, denn schon am nächsten Wochenende, 9./10. Oktober, findet der alljährlich &lt;b&gt;Winterflohmarkt&lt;/b&gt; in den Räumen des Kindergartens statt. Verkaufsnummern gibt es im Kindergarten oder bei Heidi Hacker unter der Nummer 08151/970787. Abgabe ist wie üblich Freitag nachmittags 14.00 bis 16.00 Uhr, Verkauf Samstag Vormittag von 9.00 bis 12.30 Uhr und Abholung Samstag von 15.00 bis 15.30 Uhr.</description>
    <dc:creator>Ouereinsteiger</dc:creator>
    <dc:subject>Heimat &amp; Natur</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Ouereinsteiger</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-08T09:13:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://quh.twoday.net/stories/minibrote-in-hoehenrain/">
    <title>Minibrote in Höhenrain</title>
    <link>http://quh.twoday.net/stories/minibrote-in-hoehenrain/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;300&quot; alt=&quot;CIMG2175&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/QUH/images/CIMG2175.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Minibrotaktion in Höhenrain&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Erfolg der Fernsehserie &quot;24&quot; hat sich im englischen Sprachraum der Begriff &quot;Jackbauering&quot; etabliert. Dieses neugeschöpfte Verb bedeutet so viel wie &quot;einen harten Tag haben&quot;, &quot;viele Probleme auf einmal lösen&quot;. Schon längst hätte sich auch der Begriff &quot;Franzbauring&quot; durchsetzen können, denn Franz Baur ist seit gut 20 Jahren zwar weniger hektisch als Jack, aber ebenso engagiert mit dem Überwinden von Schwierigkeiten beschäftigt.&lt;br /&gt;
Wer ist Franz Baur? Franz Baur ist kein Berger, sondern Beuerberger. Der Zimmermann ging 1988 mit dem deutschen Entwicklungshilfedienst nach Brasilien. Mit seiner Familie und seinen Patenkindern lebt er in einem der ärmsten Orte Brasiliens, in Teofilo/Otoni im Bundesstaat Minas Gerais.&lt;br /&gt;
Zusammen mit dem Verein AMCA (das steht für &quot;Apoio à Mulher, à Criança e ao Adolescente&quot;, übersetzt: &quot;Verein zur Unterstützung von Frauen, Kindern und Jugendlichen&quot;) betreibt er drei Kindergärten in Armenvierteln und ist zusätzlich u. a. im Vorstand zweier Waisenhäuser aktiv. 360 Kinder im Alter von 0 - 6 Jahren sind ganztags dort untergebracht, erhalten fünf Mahlzeiten pro Tag und werden medizinisch versorgt. Ihre häufig allein erziehenden Mütter bekommen dadurch die Chance, eine Arbeit aufzunehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;400&quot; alt=&quot;CIMG2172_2&quot; width=&quot;300&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/QUH/images/CIMG2172_2.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Bei Vollmond: Elke Diehl-Skell und Helga Müller vom Vorstand der Kolpingsfamilie verkaufen Minibrote&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Unterstützung der Arbeit von Franz Baur und AMCA veranstaltet die Kolpingsfamilie Höhenrain jedes Jahr zu Erntedank die Aktion &quot;Minibrot&quot;. Dieses Jahr gibt es jedoch einen speziellen Anlass: Ein Unwetter hat das Dach eines der Kindergärten abgedeckt.&lt;br /&gt;
Jeweils nach der Messe (Samstag um 19 Uhr und Sonntag um 9 Uhr) werden kleine Brote (gebacken von der Bäckerei Leichmann) zum Preis von 1,50 &#8364; verkauft, der Erlös wird zu 100 % für die Arbeit von Franz Baur und AMCA eingesetzt.</description>
    <dc:creator>Elke Link</dc:creator>
    <dc:subject>Heimat &amp; Natur</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Elke Link</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-03T17:18:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://quh.twoday.net/stories/5957938/">
    <title>Der Traumjob</title>
    <link>http://quh.twoday.net/stories/5957938/</link>
    <description>Wollten Sie schon immer dafür sorgen, dass unsere Heimat etwas schöner wird? - Können Sie sich aber die Mieten in Berg nicht leisten? - Lieben Sie satteldächer? - Fragen Sie sich andererseits, woher all die vielen schönen Hausnummern kommen?  - Ihre Vertrautheit mit dem Internet haben Sie durch das Lesen dieses Artikels bereits bewiesen! - Nun: die Gemeinde Berg hat da den Traumjob für Sie. Bis morgen noch kann man sich bewerben (folgen Sie einfach dem Link zur &quot;Gmoa&quot; rechts in der Spalte).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;202&quot; alt=&quot;IMG_02401&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/QUH/images/IMG_02401.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Suchen einen zuständigen Beamten: Bauarbeiten in Berg (Betreutes Wohnen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Die Gemeinde Berg, 8.200 Einwohner, im Landkreis Starnberg, sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine/n Verwaltungsfachangestellte/n für das Bauamt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre Aufgaben sind:&lt;br /&gt;
- Sachbearbeitung im Bereich des Bauordnungsrechts &lt;br /&gt;
- Mitwirkung bei den allgemeinen Bauverwaltungsangelegenheiten &lt;br /&gt;
- Vollzug des Straßen- und Wegerechts &lt;br /&gt;
- Hausnummernzuteilung und kontrolle &lt;br /&gt;
- Organisation und Durchführung von Feuerbeschauen &lt;br /&gt;
- Beratung unserer Kunden hinsichtlich baurechtlicher Fragen &lt;br /&gt;
- Ansprechpartner für Umwelt- und Energiefragen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie bieten neben einer abgeschlossenen Ausbildung zum/zur Verwaltungsfachangestellten  Fachrichtung allgemeine innere Verwaltung des Freistaates Bayern und Kommunalverwaltung  Engagement, Eigeninitiative und Bereitschaft zu kooperativer Zusammenarbeit. Idealerweise haben Sie mehrjährige Berufserfahrung und Fachkompetenz im Bauordnungsrecht sowie in den begleitenden Rechtsgebieten. Der sichere Umgang mit den gängigen Büroanwendungen (MS-Office, Internet und E-Mail) ist für Sie selbstverständlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bezahlung erfolgt nach den persönlichen Voraussetzungen. Weitere Informationen erteilt Ihnen Herr Reil (Tel.: 08151 / 508-32). Wir können Ihnen bei Bedarf eine Wohnung bieten!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre Bewerbung mit den üblichen Unterlagen richten Sie bitte bis spätestens 25.09.2009 an: Gemeinde Berg, Ratsgasse 1, 82335 Berg.&quot;</description>
    <dc:creator>ammer</dc:creator>
    <dc:subject>Heimat &amp; Natur</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 ammer</dc:rights>
    <dc:date>2009-09-24T09:11:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://quh.twoday.net/stories/5956918/">
    <title>Nun pressen sie wieder ...</title>
    <link>http://quh.twoday.net/stories/5956918/</link>
    <description>... unsere Männer vom OGBV. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;287&quot; alt=&quot;IMG_0249_2&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/QUH/images/IMG_0249_2.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den bekannten grünen Kanistern, die in jedem Herbst so manche Berger Küche zieren, kann man neben dem Bauhof in Aufhausen derzeit wieder den ebenso legendären, wie köstlichen selbstgepressten Apfelsaft kaufen. Der 10-Liter-Karton kostet dieses Jahr 11 &#8364; (plus 2 &#8364; Pfand). Und weil man den QUH-Blog mit den Jahren fast als ein Wikipedia-Lexikon unserer Gemeinde verwenden kann, können wir auf die Frage, wer das macht, wie die Äpfel in den Kanister kommen, wieso sie manchmal etwas nach Birne schmecken und wie lange sie haltbar sind, stolz auf unsere Reportage vom letzen Jahr verweisen: &lt;a href=&quot;http://quh.twoday.net/stories/5154254/&quot;&gt;http://quh.twoday.net/stories/5154254/&lt;/a&gt; (oder rechts in der Suche &quot;Apfelsaft&quot; oder &quot;OGBV&quot; eingeben).</description>
    <dc:creator>ammer</dc:creator>
    <dc:subject>Heimat &amp; Natur</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 ammer</dc:rights>
    <dc:date>2009-09-23T22:02:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://quh.twoday.net/stories/5954953/">
    <title>Die Chronik von Flechting</title>
    <link>http://quh.twoday.net/stories/5954953/</link>
    <description>So sah die heutige Grafstraße in Berg vor gut 100 Jahren aus, als einerseits die Hecken noch nicht in den Himmel wuchsen und andererseits Schriftsteller aus dieser Straße hinaus in die Welt vertrieben wurden:&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;315&quot; alt=&quot;IMG_02331&quot; width=&quot;520&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/QUH/images/IMG_02331.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses interessante Bild ziert das Titelblatt des jetzt im Münchner Verlag Allitera neu erschienenen Dorfromanes &quot;Die Chronik von Flechting&quot; von Oskar Maria Graf. Das Buch erschien zuerst 1925 und ist einer der Gründe, wieso Graf bei uns lange noch als &quot;Nestbeschmutzer&quot; galt. Denn Flechting ist natürlich Berg (&quot;Damals begann man nämlich in Flechting eben mit dem Bau des in Auftrag gegebenen Sommerschlößchens für den König ...&quot;), und die Bewohner von Berg kommen in diesem Buch wahrhaft nicht besonders gut weg. Trotzdem ist &quot;Die Chronik von Flechting&quot; der definitive Tip für all diejenigen, denen der Schützenverein zu dörflich und das Streichtrio zu kulturverdächtig ist und die sich stattdessen immer noch für die Rendite von Immobilienspekulationen interessieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;378&quot; alt=&quot;9783869060064-1&quot; width=&quot;250&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/QUH/images/9783869060064-1.jpg&quot; /&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;378&quot; alt=&quot;IMG_0234&quot; width=&quot;263&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/QUH/images/IMG_0234.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&quot;Die Chronik von Flechting&quot; 2009 ---- Der Einband der Erstausgabe 1925&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer sich für eine Erstausgabe interessiert: eine von Graf persönlich signierte ist derzeit antiquarisch für 180&#8364; zu haben (vgl. &lt;a href=&quot;http://www.buchfreund.de/productListing.php?used=1&amp;productId=42877925&quot;&gt;http://www.buchfreund.de/productListing.php?used=1&amp;productId=42877925&lt;/a&gt; )&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für alle anderen gibt es das Buch ohne Signatur, dafür mit einem Nachwort des Graf-Experten Ulrich Dittmann, ab sofort stilecht für nur 16,90&#8364;  in unserer Buchhandlung &quot;Schöner Lesen&quot; in der ... na? - klar: Grafstraße (die wegen der Proteste ehemaliger Anwohner, die sich wohl in der Chronik zu gut getroffen sahen, nicht Oskar-Maria-Graf-Straße benannt werden durfte).&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;274&quot; alt=&quot;IMG_0232&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/QUH/images/IMG_0232.jpg&quot; /&gt;</description>
    <dc:creator>ammer</dc:creator>
    <dc:subject>Heimat &amp; Natur</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 ammer</dc:rights>
    <dc:date>2009-09-22T22:02:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://quh.twoday.net/stories/5945874/">
    <title>Die Welt verbessern!</title>
    <link>http://quh.twoday.net/stories/5945874/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;254&quot; alt=&quot;P1060296&quot; width=&quot;520&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/QUH/images/P1060296.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige von uns Bewohnern einer deutschen Nobelgegend können sich noch an die Zeit erinnern, als man mit seinem Leben vor allem eines anfangen wollte: Man wollte die Welt verbessern. - Bettina Hofmann hat das genau vor 5 Jahren geschafft, als sie (damals noch zusammen mit Philipp von Hanau) das &quot;Cafe Frühtau&quot; eröffnete. Denn plötzlich war die Welt etwas besser als sie es ohne dieses &quot;Cafe Frühtau&quot; war. Zeitweise trug die Berger gute Stube - wegen der oft dort stattfindenden Treffen einer jungen Partei, die ebenfalls Welt verbessern will - schon den Spitznamen &quot;QUH-Stall&quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun, wir sind alle älter geworden, aber dass wir schon so alt sind, dass wir heute den 5-jährigen Geburtstag der Oase &quot;Cafe Frühtau&quot; feiern können, das hätten wir wikrlich nicht gedacht. Zu sehr freuen wir uns noch täglich, dass es das &quot;Frühtau&quot; gibt. Und heute Abend feiert Bettina mit Cocktails (und einem Willkommensdrink). Wir werden da sein!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;212&quot; alt=&quot;P1060298&quot; width=&quot;300&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/QUH/images/P1060298.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&quot;There was music in the cafes at night and revolution in the air&quot; (Bob Dylan)</description>
    <dc:creator>ammer</dc:creator>
    <dc:subject>Heimat &amp; Natur</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 ammer</dc:rights>
    <dc:date>2009-09-17T22:33:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://quh.twoday.net/stories/5852867/">
    <title>Vollendete Tatsachen</title>
    <link>http://quh.twoday.net/stories/5852867/</link>
    <description>Rund 50 interessierte Eltern aus den bislang BRKgeführten Kindereinrichtungen kamen heute Abend im Großen Sitzungssaal der Gemeinde zusammen, um sich die Infoveranstaltung des neuen Trägers Kinderart anzuhören. Gemeindesräte waren keine anwesend wohl aber standen Bürgermeister Monn und der Geschäftsleitende Beamte der Gemeinde Herr Reil für Fragen zur Verfügung. Und die wurden nach kurzer Einleitung von BM Monn und einer ca. 30-minütigen Präsentation von Kinderart heftig gestellt. &lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;118&quot; alt=&quot;82335-berg&quot; width=&quot;120&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/QUH/images/82335-berg.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Doch erst einmal die Fakten. Die Kindereinrichtungen werden in Zukunft als GmbH &amp; Co. KG geführt! Kinderart hat mit der Gemeinde einen Dreijahresvertrag geschlossen! Die Elternbeiträge werden im nächsten und geplant im übernächsten Jahr nicht steigen! Ebenso bleibt die Geschwisterermäßigung bestehen! Bis zum 31.8. haben die Erzieherinnen noch Zeit, sich für oder gegen einen Verbleib bei Kinderart zu entscheiden! Was die besonders desolate Personalsituation im Kindergarten Berg angeht - drei von sechs Erzieherinnen haben schon definitiv angekündigt, nicht zu einem privaten Träger wechseln zu wollen - führe man Gespräche und bemühe sich die Situation bis zum 1. September in den Griff zu kriegen, eine Garantie könne man jedoch nicht abgeben. Warum die Eltern zum wiederholten Male bei Kindergartenbelangen vor vollendete Tatsachen gestellt wurden und man sich im Vorfeld nicht wirklich um die Meinung der Eltern bemühte, konnten weder Herr Jäger - dem diese am wenigsten vorzuwerfen ist -, noch Herr Monn zufriedenstellend beantworten. Die Leitungen der Kindergärten, denen insoweit vielleicht am ehesten eine Aufklärungspflicht zugefallen wäre, äußerten sich zu diesem Punkt nicht. Erneut angesprochen wurde auch die überaus dubiose Personalunion von ehemaligem BRK-Bereichsleiter und jetzigem Geschäftsführer von Kinderart. Hier unterstrich BM Monn nochmals, dass Kinderart und insbesondere Herr Jäger sein vollstes Vertrauen genössen. Die Frage, warum nicht schon frühzeitig andere neutrale Träger angesprochen wurden, blieb unbeantwortet. Als die Luft im Saal dünne und die Situation von Herrn Bürgermeister Monn als &quot;ausdiskutiert&quot; bewertet wurde, man könnte auch sagen, als sich die Katze zum wiederholten Male in den Schwanz biß, denn Einflussmöglichkeit haben die Eltern, das wurde heute Abend wieder deutlich, sowieso kaum, löste sich die Veranstaltung auf. Doch so richtig beruhigt, fahren die wenigsten Eltern nun in die Ferien.  Von den Hauptbetroffenen, den Kindern wurde leider am allerwenigsten gesprochen. Nur soviel: Kinderart, die der Reggio-Pädagogik zugetan sind, vertraue voll auf die Selbstbildungskraft der Kinder.</description>
    <dc:creator>Ouereinsteiger</dc:creator>
    <dc:subject>Heimat &amp; Natur</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Ouereinsteiger</dc:rights>
    <dc:date>2009-07-30T20:10:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://quh.twoday.net/stories/5826472/">
    <title>Kindergärten</title>
    <link>http://quh.twoday.net/stories/5826472/</link>
    <description>Der Gemeinderat hat sich die Entscheidung über die neue Trägerschaft nicht leicht gemacht. Es gab nicht nur pädagogische, sondern auch wichtige wirtschaftliche und organisatorische Faktoren zu berücksichtigen.&lt;br /&gt;
Wir haben nicht den Eindruck, dass die Entrüstung um die Entscheidung, die hier im Blog zum Ausdruck gekommen ist, die Meinung der gesamten Eltern- und Mitarbeiterschaft aller Einrichtungen widerspiegelt. Die bisherige Zusammenarbeit von Herrn Jäger mit den Einrichtungen und der Verwaltung war offenbar gut. Der Vertrag wird dennoch vorsichtigerweise erst einmal nur über drei Jahre abgeschlossen. Es wird eine mindestens quartalsmäßige Berichtspflicht geben, die vertraglich festgeschrieben wird. Die Verwaltung wird die Ausführung fortlaufend kontrollieren.&lt;br /&gt;
Auf diese Aussagen und Zusicherungen seitens der Verwaltung bauen wir und tragen deshalb den Beschluss mit.&lt;br /&gt;
Die Gemeinderäte der QUH&lt;br /&gt;
Andreas Ammer/Elke Grundmann/Joachim Kaske/Elke Link</description>
    <dc:creator>quh</dc:creator>
    <dc:subject>Heimat &amp; Natur</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 quh</dc:rights>
    <dc:date>2009-07-16T09:56:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://quh.twoday.net/stories/5826116/">
    <title>Bestürzung und Unsicherheit</title>
    <link>http://quh.twoday.net/stories/5826116/</link>
    <description>In der Starnberger SZ wird Bürgermeister Monn heute mit den Worten zitiert, er sei froh, dass die Entscheidung jetzt gefallen sei, weil die Unsicherheit bei den Erzieherinnen und Eltern während der vergangenen Monate groß gewesen sei. Das ist besonders für die Erzieherinnen richtig. Nicht umsonst war ein großer Teil von ihnen in den letzten drei Gemeinderatsitzungen zugegen. Ganz im Gegensatz zu den Eltern, die wohl darauf vertrauten, dass der Gemeinderat die richtige Entscheidung treffen werde. Nachdem diese nun gefallen ist, ist die Bestürzung groß. Sowohl Erzieherinnen als auch Eltern können die Entscheidung des Gremiums nicht nachvollziehen. Der Großteil der Erzieherinnen hatte darauf vertraut, dass der alte Träger auch der neue sein wird. Einige sind nicht gewillt den großen Verband des BRK zu verlassen und werden unseren Einrichtungen per September nicht mehr zur Verfügung stehen. Eltern wundern sich, warum nicht im Vorfeld einer solch wichtigen Entscheidung wenigstens mal ein Elternabend abgehalten wurde, um die Meinung der Eltern einzuholen. Seit gestern herrscht mehr denn je in den letzten sieben Monaten Bestürzung und Unsicherheit.</description>
    <dc:creator>Ouereinsteiger</dc:creator>
    <dc:subject>Heimat &amp; Natur</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Ouereinsteiger</dc:rights>
    <dc:date>2009-07-16T07:48:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://quh.twoday.net/stories/5817226/">
    <title>15 Jahre Kindergarten Berg</title>
    <link>http://quh.twoday.net/stories/5817226/</link>
    <description>Die aktuellen Querelen um die Trägerschaft der Kindergärten und Horte taten der guten Stimmung keinen Abbruch: Der Berger Kindergarten feierte heute fühnzehnjähriges Bestehen. Von Anfang an dabei, führt Heidi Thölke ihr Team durch stürmische Zeiten. In einer kurzen Ansprache erinnerte sie an den Start vor fünfzehn Jahren, als der Kindergarten unter dem Motto Kindergarten der Sinne eröffnet wurde. &lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;230&quot; alt=&quot;Rgenbogenfisch-Toelke-und-Monn&quot; width=&quot;200&quot; align=&quot;right&quot; class=&quot;right&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/QUH/images/Rgenbogenfisch-Toelke-und-Monn.jpg&quot; /&gt; Besonders freut sie sich heute darüber, dass nun die ersten Kindergartenkinder von damals als Jugendliche zurückkehren und Praktika in ihrem Kindergarten absolvieren. Vor fünf Jahren dann gab die Gemeinde die Trägerschaft in die Hände des BRK. 2006 wurde das neue Buchungssystem eingeführt. Zur aktuellen Situation äußerte sich Thölke nicht. Die Entscheidung über die Trägerschaft obliege allein dem Gemeinderat nur soviel wolle sie sagen, dass die unruhige Zeit hoffentlich nun bald vorbei sei. Selbige Hoffnung teilte auch Bürgermeister Monn, als er sich nach der erfolgreichen Aufführung der Geschichte vom Regenbogenfisch bei Frau Thölke und ihrem Team bedankte. Weiterhin mit von der Partie war der neue Geschäftsführer des BRK Herr Ulses. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;292&quot; alt=&quot;Regenbogenfisch-total&quot; width=&quot;400&quot; align=&quot;center&quot; class=&quot;center&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/QUH/images/Regenbogenfisch-total.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kinder aus den drei Gruppen hatten zur Feier des Tages die Geschichte vom Regenbogenfisch einstudiert. Sie hatten mit ihren Erzieherinnen Deko gebastelt, Kostüme gemalt und genäht, Lieder und Tänze geprobt. Und all ihre Mühen wurden belohnt. Der Auftritt klappte wunderbar. Bürgermeister, Eltern und Gäste waren begeistert. Von der Sonne begleitet zog die Festgemeinde alsdann von der Spielwiese hinter dem Rathaus zu Schweinebraten und Salat in den Kindergarten. Das laut fröhliche Spielen der Kinder nahm abrupt ein Ende als Clown Charlie auftauchte und große wie kleine Kinder in der Turnhalle mit Zauberkünsten beeindruckte.       &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;129&quot; alt=&quot;Sommerfest-Clown&quot; width=&quot;200&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/QUH/images/Sommerfest-Clown.jpg&quot; /&gt;     &lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;117&quot; alt=&quot;Sommerfest-Clown-2&quot; width=&quot;200&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/QUH/images/Sommerfest-Clown-2.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So still war es selten in den Räumen und im Garten. Kindergärtnerinnen und Eltern nutzten die Gunst der Stunde für ein paar ruhige Worte bei Kaffee und Kuchen, bis alsbald die fröhliche Kinderbande wieder in den Garten strömte. Alles in allem ein gelungenes Fest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Dienstag stellt sich nun noch der Verein Fortschritt mit einem Konzept zur Trägerschaft im Gemeinderat vor und dann wird entschieden werden, wie es in Zukunft weitergeht.</description>
    <dc:creator>Ouereinsteiger</dc:creator>
    <dc:subject>Heimat &amp; Natur</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Ouereinsteiger</dc:rights>
    <dc:date>2009-07-11T15:23:00Z</dc:date>
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   <title>find</title>
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